
Die Kaderplanung des VfB Homberg für die kommende Saison in der Oberliga Niederrhein schreitet weiter voran. Nun gibt der Verein bekannt, dass zwei Leistungsträger der Defensive weiterhin das gelb-schwarze Trikot tragen werden: Felix Hohmann und Lukas Meyer haben ihre Verträge verlängert.
Der 23-jährige Felix Hohmann hat sich seit seinem Wechsel zum VfB schnell als zuverlässiger Innenverteidiger etabliert. Seine fußballerische Ausbildung genoss er bei der DJK Arminia Klosterhardt und den Sportfreunden Hamborn 07, bei denen er auch seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich sammelte. In der Landesliga-Saison 2022/23 absolvierte er alle 26 Partien als Stammkraft, führte sein Team viermal als Kapitän an und steuerte zwei Treffer bei.
Auch in der Oberliga fand Hohmann rasch seinen Platz und wurde zum unverzichtbaren Bestandteil der Mannschaft. Abgesehen von einer kurzen verletzungsbedingten Pause stand er in 27 Spielen durchgehend auf dem Feld. Besonders erfreulich für Verein und Fans: Am Sonntag erzielte er im Duell gegen den FC Büderich den entscheidenden Treffer und sicherte so den Sieg für Homberg.
Auch der in Homberg heimische Lukas Meyer wird in der kommenden Saison weiter für den VfB auflaufen. Nach sechs Jahren im Nachwuchsbereich schaffte er im vergangenen Sommer den Sprung in die erste Mannschaft. Der Übergang von der Jugend in den Seniorenfußball ist anspruchsvoll, doch Meyer hat sich bereits gut eingefunden. Mit bislang 13 Einsätzen, darunter zwei über die volle Spielzeit, zeigt seine Entwicklung eine vielversprechende Richtung. Mit einer Körpergröße von 1,97 Metern bringt der Abwehrspieler ideale physische Voraussetzungen mit. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass er seine Leistung weiter steigern und zukünftig noch mehr Spielpraxis sammeln wird.
Mit ihrer Verlängerung ziehen die beiden Innenverteidiger mit vielen Spielern nach. Bislang haben bei Homberg folgende Spieler ihre Verträge verlängert: Aaron Addo, Justin Walker, Luca Happe, Henrik Scheibe, Frederic Michel, Kilian Schaar und jetzt auch Hohmann und Meyer.
