
In der Verbandsliga Württemberg gibt es aktuelle personelle Veränderungen.
Der 1. Göppinger SV kann auch in der kommenden Saison auf Levin Steinbrenner bauen. Der Spieler hat seinen auslaufenden Vertrag verlängert und bleibt dem GSV damit trotz anderer Möglichkeiten und vorliegender Angebote erhalten. Für den Absteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg ist diese Zusage ein wichtiges Signal im Neuaufbau für die Verbandsliga Württemberg.
Steinbrenner steht mit seiner Entscheidung für Loyalität, Identifikation und Vertrauen in den eingeschlagenen Weg des Vereins. Beim GSV soll er in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle innerhalb der Mannschaft einnehmen und die sportliche Entwicklung aktiv mitgestalten. Seine Qualität auf dem Platz, sein Charakter und seine Verbundenheit zum Verein passen zu den Werten, die der 1. Göppinger SV künftig verkörpern möchte.
Nach dem Abstieg ist die Vertragsverlängerung auch ein Zeichen an Mannschaft, Umfeld und GSV-Familie. Steinbrenners Zusage unterstreicht, dass der Verein mit Überzeugung nach vorne blickt und den Neustart in der Verbandsliga mit wichtigen Identifikationsfiguren angehen will.
Die Sportfreunde Schwäbisch Hall setzen in der Verbandsliga Württemberg auf den eigenen Nachwuchs. Mit Lukas Paul Schmelzle, Nicolai Weilbacher und Jonas Aalken rücken drei Spieler aus der erfolgreichen A-Junioren-Mannschaft in den Herrenbereich auf. Der Verein wertet diesen Schritt als Ergebnis guter Juniorenarbeit und will den Talenten nun die Möglichkeit geben, sich im Aktivenbereich weiterzuentwickeln. Zugleich befindet sich der Kader im Umbruch. Bereits zuvor hatten die Sportfreunde Alexander Aschauer von Oberligist Normannia Gmünd als spielenden Co-Trainer präsentiert. Neben Trainer Thorsten Schift verlassen auch zahlreiche Spieler und weitere Co-Trainer den Klub. Die drei Nachwuchsspieler sollen Schritt für Schritt herangeführt werden und zugleich den Konkurrenzkampf im Team beleben. Für Schwäbisch Hall ist das ein klares Zukunftssignal.