2026-04-29T13:32:52.058Z

Allgemeines

Union Berlin 1:1, Babelsberg 74 siegt 11:0, Energie Cottbus mit 7:2

Was war in der Frauen-Regionalliga Nordost und in der Frauen-Landesliga Brandenburg los?

von red · Heute, 20:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Frank Hesse

In der Frauen-Regionalliga Nordost und in der Frauen-Landesliga Brandenburg war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick und den Service.

Frauen-Regionalliga Nordost

1. FFC Fortuna Dresden – 1. FC Union Berlin II 1:1

In Dresden sahen die 99 Zuschauer eine Partie, die vor allem von der taktischen Disziplin und dem Kampf um jeden Zentimeter Boden geprägt war. Die Gastgeberinnen agierten aus einer sicheren Defensive heraus und lauerten auf ihre Chancen. In der 39. Minute belohnte Luisa Marie Strecker den Aufwand der Fortuna und erzielte die viel umjubelte 1:0-Führung. Die Freude der Dresdnerinnen währte jedoch nicht lange, denn die Reserve aus der Hauptstadt bewies eine tolle Moral. Praktisch mit dem Pausenpfiff in der 44. Minute war es Carla Jenete Okoro, die goldrichtig stand und den Ausgleich zum 1:1 markierte. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, sodass es am Ende bei einer Punkteteilung blieb.

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Frauen-Landesliga Brandenburg

SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen – FC Energie Cottbus 2:7

In Miersdorf bekamen die Fans ein wahres Offensivspektakel geboten, bei dem die Gäste aus der Lausitz ihre ganze Klasse ausspielten. Besonders Hanna Bramburger erwischte einen Sahnetag und eröffnete in der 13. Minute den Torreigen zum 0:1. Kurz vor der Pause erhöhte sie in der 42. Minute auf 0:2, bevor Thea Kuntze in der 45. Minute sogar das 0:3 nachlegte. Direkt nach dem Seitenwechsel schraubte Vanessa Krieg in der 47. Minute das Ergebnis auf 0:4, und erneut Hanna Bramburger machte in der 51. Minute mit ihrem dritten Treffer das 0:5 perfekt. Die Eintracht bewies jedoch Charakter und verkürzte durch Tamira Kiara Karczewski in der 68. Minute auf 1:5. Als Sophie Hopfe in der 77. Minute einen Foulelfmeter zum 2:5 versenkte, keimte kurz Hoffnung auf, doch die Schlussphase gehörte wieder Cottbus. Thea Kuntze stellte mit einem Doppelschlag in der 90. Minute den deutlichen 2:7-Endstand her.

FSV Babelsberg 74 – 1. FFC Turbine Potsdam III 11:0

Dieses Stadtduell wurde zu einer einseitigen Machtdemonstration der Babelsbergerinnen, die gegen eine sichtlich überforderte dritte Mannschaft der Turbine jeden Fehler eiskalt bestraften. Die Torfolge war fast im Takt der Dominanz zu bestaunen: Luana Gehrke eröffnete in der 7. Minute zum 1:0, gefolgt von Denise Simon in der 10. Minute (2:0). Luise Karaszewski traf in der 29. Minute (3:0), bevor Luana Gehrke in der 36. Minute (4:0) nachlegte. Vor der Pause erhöhten Samantha Spurtaz in der 41. Minute (5:0) und erneut Luise Karaszewski in der 42. Minute (6:0). Auch nach dem Wechsel kannte die Partie nur eine Richtung: Denise Simon (49. Minute, 7:0), Luise Karaszewski (59. Minute, 8:0 und 65. Minute, 9:0) sowie ein finaler Doppelpack von Luana Gehrke in der 77. Minute schraubten das Ergebnis auf den zweistelligen 11:0-Endstand.

SC Oberhavel Velten – SG Blau-Weiß Beelitz 0:0

Wer dachte, ein Spiel ohne Tore müsse langweilig sein, wurde in Velten eines Besseren belehrt. Es war ein Spiel, das vor allem von der Spannung lebte, da jede Unachtsamkeit die Entscheidung hätte herbeiführen können. Am Ende stand ein torloses Unentschieden, mit dem beide Teams aufgrund ihrer starken Defensivleistung letztlich leben können.

SV Grün-Weiß Brieselang – BSG Stahl Brandenburg 4:0

In Brieselang sahen die Zuschauer eine souveräne Vorstellung der Heimelf, die die Weichen bereits in der ersten Halbzeit auf Sieg stellte. Den Anfang machte Katharina Bonk, die in der 13. Minute zur 1:0-Führung traf. Nur fünf Minuten später, in der 18. Minute, erhöhte Sandra Wiegand auf 2:0, was den Gästen aus Brandenburg sichtlich den Wind aus den Segeln nahm. Brieselang blieb am Drücker und sorgte durch Alicia Thiemer in der 30. Minute mit dem 3:0 bereits für eine Vorentscheidung. In der zweiten Halbzeit schalteten die Grün-Weißen einen Gang zurück, kontrollierten das Geschehen aber nach Belieben. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie setzte Jenny Trommer in der 75. Minute mit dem Treffer zum 4:0-Endstand.

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