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Überacker erkämpft Remis bei Ruderting und hält Landesliga-Platz

Frauenfußball

von Dieter Metzler · 17.11.2025, 14:37 Uhr · 0 Leser
Die Frauen von RW Überacker gingen konzentriert in ihre Partie.
Die Frauen von RW Überacker gingen konzentriert in ihre Partie. – Foto: Metzler

Die Fußballfrauen sichern sich mit einem 3:3 im letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause den dritten Rang in der Landesliga.

Im letzten Spiel vor der Winterpause kehrten die Fußballfrauen von RW Überacker am Samstagabend mit einem 3:3 beim Tabellenachten FC Ruderting II nach Überacker zurück. Mit dem Remis überwintert die Aufsteiger-Elf von Cheftrainer Andreas Fasching auf dem dritten Tabellenplatz in der Landesliga.

Das erwartet schwere Spiel

Es sei das erwartet schwere Spiel bei der Bayernliga-Reserve von Ruderting geworden, berichtete Fasching. Seine Mannschaft habe eine lange Anlaufzeit benötigt, um ins Spiel zu finden. Mit Glück habe man mit einer 1:0-Führung in die Pause verschwinden können. Aus einem Standard von Marie Wich, den die gegnerische Torfrau überragend parierte, gelang Sophia Schmahl im Nachschuss das 1:0 (40.). Das stellte den Spielverlauf eigentlich etwas auf den Kopf. „Wir hätten auch mit einem 0:2 in die Pause gehen können“, musste Fasching eingestehen.

Doch im zweiten Durchgang lief der Ball endlich besser in den Reihen der Rot-Weißen. Ein kurzer Blackout von Torfrau Isabella Gimmy sorgte zunächst für den 1:1-Ausgleich durch Sabrina Gründl (50.). Mit einem Weitschuss brachte Sabrina Betz aber die Gäste aus Überacker erneut in Front (55.).

Mit einem Doppelschlag von Gründl (56.) und eine Minute später von Julia Frank liefen die Rot-Weißen aber plötzlich einem 2:3-Rückstand hinterher. „Wir hatten extrem viele Chancen, doch die aus dem Bayernliga-Kader ausgeliehene Torfrau von Ruderting, Luisa Weinhändler, hielt weltmeisterlich“, so Fasching. Drei, vier unhaltbare Bälle machte sie zunichte.

Hochverdienter Augsleich

Acht Minuten vor dem Ende fiel aber dann doch der, aufgrund einer überlegenen zweiten Halbzeit, verdiente Ausgleich durch Sarah Rothwinkler. „Alles in allem geht die Punkteteilung aufgrund einer von uns verschlafenen ersten Halbzeit in Ordnung“, meinte Fasching. „Wir haben mit sieben Auswärts- und vier Heimspielen und 20 Punkten eine super Hinrunde gespielt.“