2026-03-11T14:31:18.301Z

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U19-Spieler des SV Budberg geben Visitenkarte ab

Der 18-jährige Leonard Heister steht im Test des Landesligisten SV Budberg gegen den VfL Repelen aus der Bezirksliga in der Startelf. Welcher A-Jugend-Spieler noch auf den Sprung in den Landesliga-Kader hoffen darf.

von Fabian Kleintges-Topoll · 15.02.2026, 20:00 Uhr · 0 Leser
Tim Wilke testete eine Jugendspieler aus.
Tim Wilke testete eine Jugendspieler aus. – Foto: IMAGO / Funke Foto Services

Eine Woche nach dem Traumstart in die Landesliga-Rückrunde mit zwei Zu-Null-Siegen hat der SV Budberg das karnevalsfreie Wochenende für ein weiteres Testspiel genutzt. Gegen den Bezirksligisten VfL Repelen hieß es am Ende unter Flutlicht 1:1-Unentschieden. Kapitän Jan Luca Häselhoff traf auf dem heimischen Kunstrasenplatz kurz vor der Halbzeitpause zum 1:0 (38.), Amar Pilavdzic glich in der Schlussphase für die Moerser aus (72.).

Heister kommt aus der Jugend des KFC Uerdingen

Trainer Tim Wilke bemängelte den fehlenden Rhythmus und die zu geringe Abstimmung, in erster Linie bedingt durch die vielen Wechsel zur Pause. Nach Wiederanpfiff standen sieben neue Spieler auf dem Feld. „Wir haben bezüglich der U19-Spieler mit Blick auf die individuellen Leistungen trotzdem Erkenntnisse gewonnen“, sagte der Coach. Der 18-jährige A-Jugendliche Leonard Heister, der bis 2024 im Nachwuchsbereich das Trikot des KFC Uerdingen trug, durfte sich in der Startelf empfehlen.

Der im Sommer scheidende Keeper Lorenz Delgado wurde nach dem Seitenwechsel durch U19-Torhüter Laurenz Dubisz ersetzt, der zur kommenden Saison in die Landesliga-Mannschaft aufrückt – ebenso wie Mittelfeldmann Nando Strauch. Bei Hans Schaath, der ebenfalls 45 Minuten Spielzeit bekam, ist die Entscheidung derweil noch nicht getroffen. Im März sollen alle noch offenen Kadergespräche beim SVB endgültig abgeschlossen sein.

Für die Budberger geht es in der Landesliga am Sonntag (22. Februar) um 15 Uhr mit dem Heimspiel gegen die Sportfreunde Niederwenigern weiter. Der Absteiger steht nach dem Fehlstart inzwischen über dem Strich. Die Rheinberger sind nach den Patzern des SV Scherpenberg nur noch zwei Zähler vom Aufstiegsrelegationsplatz zwei entfernt.