Der TV Barbing II ist zurück in der A-Klasse.
Der TV Barbing II ist zurück in der A-Klasse. – Foto: Verein

Direkte Rückkehr hat geklappt

Der TV Barbing II ist wieder zurück in der A-Klasse 1.

Im Jahr 2018 schaffte der TV Barbing II den Aufstieg in die A-Klasse 1. Allerdings musste man sich nach nur einem Jahr schon wieder in Richtung B-Klasse verabschieden! Doch nun geht es wieder aufwärts! Die Barbinger wollen diesmal den Liga-Erhalt packen, um keine Fahrstuhlmannschaft zu werden.

Der Aufstieg kam durch die Quotientenregelung des Bayerischen Fußballverbandes zustande. Eigentlich wäre Alteglofsheim II der Tabellenführer gewesen. Das Team sicherte sich in 22 Spielen 52 Punkte. „Wir hatten beim Saisonabbruch nur einen Zähler weniger, dafür aber noch zwei Nachholspiele zu bestreiten. Somit kommen wir auf einen Quotienten von 2,55, Alteglofsheim II auf 2,38 und Pfatter II auf 2,27“, erklärt der nun zweimalige Aufstiegstrainer Christian Schmid, der von einem verdienten Aufstieg spricht, zumal man das eine direkte Duell gegen Alteglofsheim mit 3:1 für sich entscheiden konnte.

Insgesamt gab es bei drei Niederlagen 17 Siege bei 94:16 Tore zu bejubeln. Ein Unentschieden gab es nicht. Die interne Torjägerkanone teilen sich Abteilungsleiter Peter Imlohn, Marco Dürschl und Michael Mainka, die allesamt je zehn Treffer haben erzielen können. Danach folgen Florian Betz und Thomas Seidl mit neun bzw. acht Toren. Insgesamt konnten sich 24 verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintragen. Die direkte A-Klassen-Rückkehr dauerte aufgrund der verlängerten Saison zwei Jahre!

„Diesmal wollen wir es besser machen, in der Liga bleiben, zumindest einige Teams hinter uns lassen“, erklärt Schmid, der zudem die gute Zusammenarbeit mit Matthias Huber, dem Trainer des Kreisklassenteams lobt. „Auch die Zweite hat einen gewissen Stellenwert im Verein, was uns sehr freut“, so Schmid, der weiterhin über das „Kollektiv“ zu Punkten kommen möchte. „Wir haben große Herausforderungen vor uns. Die kommende Liga dürfte noch um einiges stärker sein als die in der Saison 2018/19. Wir werden versuchen, so manchen Favoriten zu ärgern!“ Aus der eigenen Jugend rücken wieder vier Nachwuchskräfte nach.

Aufrufe: 04.6.2021, 06:00 Uhr
Markus SchmautzAutor

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