
Souverän schafft der TuS Königschaffhausen den Sprung in die Bezirksliga. Kapitän Marius Hagenguth blickt im BZ-Fragebogen auf die 80-Punkte-Saison zurück.
Dass die TuS Königschaffhausen in die Bezirksliga Freiburg aufsteigen würde, hatte sich in der Saison frühzeitig abgezeichnet. Anfang Mai war es dann so weit: Mit einem 4:3-Erfolg bei der SG Wasser-Kollmarsreute besiegelte die Elf von den Trainern Dominik Ruth und Markus Strack den Titelgewinn in der Kreisliga A, Staffel I. TuS-Kapitän Marius Hagenguth nennt Gründe, warum sein Team die Konkurrenz weit hinter sich ließ.
BZ: Welcher Satz fasst die Saison am besten zusammen?
Hagenguth: Wir waren das ganze Jahr über sehr konstant und haben als Team immer gut zusammengehalten.
BZ: Mannschaftliche Geschlossenheit vorausgesetzt – was war darüber hinaus ein wichtiger Erfolgsfaktor?
Hagenguth: Dass wir uns auch neben dem Platz alle sehr gut verstehen, zum größten Teil miteinander befreundet sind und immer wieder gemeinsam unterwegs sind. Wir verbringen nicht nur im Training, sondern auch in der Freizeit viel Zeit zusammen.
BZ: Die beste Anekdote der Saison?
Hagenguth: Da fällt mir eine Geschichte aus der Sommervorbereitung ein. Zwei unserer Spieler sind nach einer durchzechten Nacht zu unserer Kanutour gekommen – und haben dann zu unserer großen Überraschung den zweiten Platz belegt. Das spricht für ihre Ausdauer.
BZ: Welchen Moment der Saison werden Sie besonders in Erinnerung behalten?
Hagenguth: Den Auswärtserfolg gegen Freiamt-Ottoschwanden im Pokal-Achtelfinale, als wir 5:1 gewonnen haben. Vor dem Spiel hatten wir sehr viel Respekt, aber die Ansprache vor dem Spiel hat gesessen: Wir haben so viel Gas gegeben, dass wir schon zur Halbzeit 4:0 führten und bis zum Ende dominant waren. Mehr bei BZ-Plus.