
Der TuS Chlodwig Zülpich treibt seine Personalplanung mit Weitblick voran und setzt dabei frühzeitig ein deutliches Signal der Kontinuität. Noch während die laufende Saison sportlich in ihre entscheidende Phase geht, hat die sportliche Leitung gemeinsam mit Trainer David Sasse erste Gespräche mit Blick auf die Spielzeit 2026/27 geführt – mit Erfolg. Eine große Gruppe von Spielern hat ihre Zusage gegeben, auch über die kommende Saison hinaus das Trikot der ersten Mannschaft zu tragen und damit den eingeschlagenen Weg mitzugehen.
Zu den Akteuren, die bereits fest zugesagt haben, zählen Berekoven, Leßenich, Salmon, Beyers, Ohrem, Püllen, Nickisch, Iskra, Große, Birkenheuer, Carell, Huschke, Reimann, Pütz, Risse, Balatsouras, von Aschwege, Schiffer und Wirtz. Damit bleibt ein zentraler Kern der Mannschaft zusammen, der in den vergangenen Spielzeiten nicht nur sportlich, sondern auch strukturell gewachsen ist. Für den Verein bedeutet diese Planungssicherheit ein stabiles Fundament, auf dem sich die weitere Entwicklung aufbauen lässt.
Trainer David Sasse sieht in den frühzeitigen Zusagen vor allem eine Bestätigung der gemeinsamen Arbeit. Der TuS habe in den vergangenen Jahren bewusst auf eine nachhaltige Kaderstruktur gesetzt, auf Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. „Dass so viele Jungs frühzeitig signalisieren, den Weg weiterzugehen, zeigt, dass wir als Verein und als Mannschaft etwas richtig machen“, lautet der Tenor aus dem sportlichen Umfeld. Kontinuität sei in der Landesliga ein nicht zu unterschätzender Faktor – gerade in einer Spielklasse, in der personelle Umbrüche häufig den Alltag bestimmen.
Gleichzeitig betont der Verein, dass die Kaderplanung damit keineswegs abgeschlossen ist. Weitere Gespräche laufen, sowohl mit aktuellen Spielern als auch mit potenziellen Neuzugängen. Der Fokus bleibt dabei klar definiert: Der TuS Chlodwig Zülpich setzt weiterhin auf junge, entwicklungsfähige Talente aus der Region. Spieler sollen nicht nur kurzfristig helfen, sondern mittel- und langfristig aufgebaut werden – sportlich wie persönlich. Dieses Prinzip hat sich bewährt und soll auch künftig die Grundlage der Vereinsphilosophie bilden.
Dass bereits jetzt ein stabiles Gerüst für die kommenden Jahre steht, verschafft dem TuS nicht nur Ruhe, sondern auch Handlungsspielraum. Die Verantwortlichen können gezielt nachjustieren, statt reagieren zu müssen. Für Sasse ist genau das entscheidend: ein Fundament, das trägt und gleichzeitig Raum für Entwicklung lässt. Der eingeschlagene Weg soll fortgesetzt werden – mit Geduld, klarer Linie und dem festen Vertrauen in die eigene Nachwuchs- und Regionalarbeit.
Unabhängig vom weiteren Verlauf der Saison sendet der TuS Chlodwig Zülpich damit ein deutliches Zeichen: Der Verein plant nicht von Spieltag zu Spieltag, sondern denkt in Zyklen. Das Fundament ist gelegt, es bleibt bestehen – und darauf soll Schritt für Schritt aufgebaut werden.