Zügig geht die Vorrundenbesprechung der Frankfurter Gruppenligen in Seckbach über die Bühne. Von links: Andreas Bernhardt (Kreisfußballwart Hochtaunuskreis), Dirk Vereeken (Kreisfußballwart Hanau), Schiedsrichter-Vertreter Michael Grieben, Verbandsfußballwart Jürgen Radeck, Gerhard Pfeifer (Kreisfußballwart Gelnhausen) und der kommissarische Regionalbeauftragte und Klassenleiter Thorsten Bastian.
Zügig geht die Vorrundenbesprechung der Frankfurter Gruppenligen in Seckbach über die Bühne. Von links: Andreas Bernhardt (Kreisfußballwart Hochtaunuskreis), Dirk Vereeken (Kreisfußballwart Hanau), Schiedsrichter-Vertreter Michael Grieben, Verbandsfußballwart Jürgen Radeck, Gerhard Pfeifer (Kreisfußballwart Gelnhausen) und der kommissarische Regionalbeauftragte und Klassenleiter Thorsten Bastian.

Harter Abstiegskampf in Ost-Staffel

GL FFM WEST/OST: +++ Vorrundenbesprechung der Gruppenligen +++ Spannung im „Osten“ +++ Maximal fünf Absteiger in GL Frankfurt West +++

Frankfurt . Die Gruppenliga Frankfurt West startet am 4. August mit gleich drei Freitagspielen in die neue Runde. Vorgezogen wurden die Partien FC Neu-Anspach gegen 1. FC Oberstedten, Spvgg. Griesheim gegen FFV Sportfreunde Frankfurt und FV Stierstadt gegen SC Dortelweil.

Die Vorrundenbesprechung, die für die beiden Gruppenligen Frankfurt West und Ost gemeinsam in der Vereinsgaststätte der FG Seckbach abgehalten wurde, dauerte unter der Regie des kommissarischen Frankfurter Regionalbeauftragten Thorsten Bastian nur rekordverdächtige 39 Minuten. Der Friedberger Kreisfußballwart und frühere DFB-Schiedsrichter hat von Harald Vorndran vorübergehend die Klassenleitungen der Frankfurter Gruppenligen sowie der Verbandsliga Süd übernommen. Vorndran lässt aus privaten Gründen derzeit seine Ämter ruhen (siehe auch Bericht auf Seite 16).

Die Tatsache, dass maximal sechs Vereine aus der Ost-Gruppe absteigen können, garantiert wieder einen spannenden Abstiegskampf. Die Richtzahl beträgt wie in allen Verbandsspielklassen 17 Vereine, durch den freiwilligen Hessenliga-Rückzug der Sportfreunde Seligenstadt gehen aber in der aktuellen Saison 18 Teams an den Start. Zur Regulierung in der darauffolgenden Saison muss in der aktuellen ein Team mehr absteigen. Gewiss ein hartes Stück Brot, denn wie bereits in der Vergangenheit erfahren sind bei einer solchen Konstellation selbst 45 erreichte Punkte keine Garantie für den Klassenerhalt.

In der Westgruppe können maximal fünf Teams absteigen. Dort gibt es aber auch einen direkten Aufsteiger weniger, da nur aus nur drei Kreisoberligen die Meister nach oben rücken. Ob die Maximalanzahl an Absteigern ausgeschöpft wird, hängt damit zusammen, ob – und wenn ja – wie viele Mannschaften aus der Verbandsliga Süd in die jeweilige Gruppenliga absteigen.

Auf den gewohnten Rückblick auf die abgelaufene Saison mussten die Vereinsvertreter aufgrund des kurzfristigen Wechsels der Klassenleitung verzichten. Bastian lagen keine Aufzeichnungen aus der Saison 2016/17 vor.

Immerhin präsentierten die Einzelrichter Manfred Bohl (Ost-Gruppe) und Holger Handge (West-Gruppe) ein paar Zahlen der zurückliegenden Runde. Bohl sprach 60 Urteile aus, bei Handge waren es fünf weniger. Beide wiesen darauf hin, dass Unsportlichkeiten von Spielern, Trainern oder Betreuern einen wesentlichen Teil der Bestrafungen ausmachen und wünschten sich diesbezüglich in der im August beginnenden neuen Runde etwas weniger Arbeit.

Stabile Eintrittspreise

Stabil bleiben die Eintrittspreise. Auch in der kommenden Saison werden 4 Euro (3 ermäßigt) für den Besuch eines Gruppenligaspiels fällig. Die Besprechung der Rückrunde findet wie von Thorsten Bastian angekündigt im Dezember im Sportheim des West-Gruppenligisten SC Dortelweil statt.



Aufrufe: 010.7.2017, 06:00 Uhr
Kreis-AnzeigerAutor

Verlinkte Inhalte