
Der TSV Wetschen erweitert sein Trainerteam für die kommende Spielzeit. Mit Dan Zaharia übernimmt ein ehemaliger Profi und langjähriger Torhüter die Verantwortung für die Ausbildung und Entwicklung der Keeper.
Der TSV Wetschen hat die Position des Torwarttrainers für die kommende Saison neu besetzt. Künftig wird Dan Zaharia die Torhüter des Vereins betreuen und seine Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben.
Der 44-Jährige kann auf eine lange Laufbahn zwischen den Pfosten zurückblicken. In Deutschland stand Zaharia unter anderem für den BSV Rehden, die SG Diepholz und den TuS Lemförde im Tor. Darüber hinaus sammelte er als Profi Erfahrungen in der zweiten und dritten rumänischen Liga.
Mit dem Wechsel nach Wetschen beginnt für Zaharia nun ein neues Kapitel an der Seitenlinie. Der ehemalige Schlussmann möchte künftig seine langjährigen Erfahrungen an junge Torhüter weitergeben und sie in ihrer sportlichen Entwicklung begleiten.
„Ich bin mittlerweile 44 Jahre alt und auch wenn ich sicherlich noch hätte weiterspielen können, möchte ich meine Erfahrungen nun an die nächste Generation weitergeben“, erklärt Zaharia auf dem Instagram-Account des Vereins. Besonders die Arbeit mit jungen Spielern und die professionelle Vermittlung der spezifischen Anforderungen auf der Torhüterposition stünden für ihn im Mittelpunkt.
Beim TSV trifft Zaharia auf eine Mannschaft, die sich nach dem Abstieg aus der Oberliga im Umbruch befindet und künftig verstärkt auf junge Spieler setzt. Genau darin sieht der neue Torwarttrainer einen wichtigen Reiz seiner Aufgabe.
„Der TSV Wetschen ist für mich ein neuer Anfang in meiner Laufbahn als Torwarttrainer. Außerdem sehe ich in der Mannschaft sehr viel Potenzial – es ist ein junges Team mit einer guten Perspektive“, sagt der 44-Jährige.
Mit der Verpflichtung Zaharias setzt der TSV Wetschen die personellen Planungen für die kommende Saison fort. Der Verein erhofft sich von der zusätzlichen Expertise auf der Torwartposition wichtige Impulse für die Entwicklung seiner Nachwuchs- und Herrentorhüter.
Für Zaharia beginnt damit die erste Station als Torwarttrainer – bei einem Verein, der künftig verstärkt auf Entwicklung, Perspektive und regionale Identifikation setzen will.