Verfolgerduell Forst II vs. Hambrücken II
Verfolgerduell Forst II vs. Hambrücken II – Foto: Stefan Diehl

18. Spieltag: Profitiert Büchenau vom Verfolgerduell?

Derby-Topduell Dritter (Forst II) gegen Zweiter (Hambrücken II) +++ Büchenau in Mingolsheim gefordert +++ Langenbrücken will seine Erfolgsserie fortsetzen

Zuletzt hielten sich die Top4-Teams schadlos. Alle gewannen am 17. Spieltag ihre Spiele, der FC Karlsdorf II zudem auch noch sein Nachholspiel am vergangenen Mittwoch. Somit reiht man sich im jeweils 2-Punkte-Abstand wie folgt ein: 1.) Büchenau (44 Punkte), 2.) Hambrücken II (42), 3.) Forst II (40), 4.) Karlsdorf II (38). Aus diesem Quartett kommt es nun zum Verfolgerduell und zugleich Derby zwischen Forst II und Hambrücken II, auf das mit einem Auge sicherlich auch die in Mingolsheim geforderten Büchenauer und auch die zuhause gegen Kronau II spielenden Karlsdörfer blicken werden. Derweil will der Fünftplatzierte Langenbrücken gegen Stettfeld II seine Erfolgsserie weiter ausbauen.

Philippsburg II
1:1
FV Wiesental II
Philippsburg II wurde vom Trainer des letzten Gegners Karlsdorf II im unter der Woche veröffentlichten Rückblick gelobt: „Die haben das auch nicht schlecht gemacht.“ In die gleiche Kerbe schlägt Philippsburgs Coach Kai Zieger, wenn er über die knappe 1:2-Niederlage gegen Karlsdorf berichtet: „Es war wie erwartet ein schweres Spiel. Wir haben Karlsdorf früh unter Druck gesetzt, dies hat sie sichtlich überrascht. Das Spiel war von Anfang an ein für mich offener Schlagabtausch. Leider schenkten wir dem Gegner dann durch zu viel Lässigkeit in der 7. Minute das 0:1. In der 12. Minute war es dann Eren, der uns nach einem schönen Spielzug mit dem 1:1 belohnte. In der 26sten ging dann jedoch Karlsdorf wieder in Führung. Es gab genügend Chancen auf beiden Seiten. Aus meiner Sicht hätten wir uns ein Unentschieden verdient gehabt. Nichts desto trotz haben wir nicht punkten können, was unsere Situation zum Glück aber nicht verschlechtert hat.“
Auf die kürzliche Bilanz des kommenden Gegners FV Wiesental angesprochen (Derbysieg gegen den ´TuS´, seinerseits ein 2:2 in Karlsdorf und zuletzt 0:6 gegen Hambrücken II), antwortet Zieger: „Welche Ergebnisse unsere kommenden Gegner erreicht haben, bevor sie gegen uns spielen, ist mir ziemlich egal! Wir konzentrieren uns auf uns und müssen eh´ das nehmen, was kommt.“

Die Heimniederlage des FV Wiesental II gegen das Spitzenteam Hambrücken II kam nicht überraschend. Die Höhe von 0:6 stimmt FVW-Trainer Marco Gerhardt dann aber doch nachdenklich: „Wenn man mit 0:6 verliert, dann hat man wenige Argumente. Wir hatten am vergangenen Sonntag einfach zu viele Spieler, die unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Ich möchte nicht unbedingt von Totalausfällen sprechen, aber das Auftreten der Truppe kam dem schon sehr nahe. Lediglich Torwart Patrick Klitsch und A-Jugendspieler Bertan Kervan boten eine ansprechende Leistung. In den ersten 30 Minuten war die Partie einigermaßen ausgeglichen, mit ein paar Chancen auf beiden Seiten. Der Knackpunkt war dann die 34. Minute, als Rechtsverteidiger Jens Vetter auf der Torlinie einen Torschuss der Gäste mit der Hand abwehrte. Folgen: Rote Karte, Elfmeter und 0:1 durch Kühn. Kurz danach das 0:2 durch Reber. Fortan war mein Team völlig von der Rolle und der FVH war bis zum Schlusspfiff das klar dominierende Team. Mit 0:6 waren wir noch gut bedient. Glückwunsch an Frank Schlegel und seine Jungs!“ Gebhardt blickt auf die bisherige Rückrunde zurück und schildert dabei auch ausführlich die Probleme, mit denen ein Trainer zu kämpfen hat: „Wir haben jetzt 4 Rückrundenspiele absolviert und dabei nur 4 Punkte eingefahren. Das hört sich aber schlechter an, als es ist. Hätte mir vorher einer gesagt, dass wir gegen die vier starken Gegner durchschnittlich einen Punkt holen, dann hätte ich es wohl unterschrieben. Zudem hatten wir in der Vorrunde gegen diese Mannschaften auch nur 4 Punkte ergattert. Also alles gut – es hätte besser laufen können, aber so isses nun mal. Leistungstechnisch können wir jedoch nicht zufrieden sein. Insoweit war in allen Spielen sehr viel Luft nach oben. Dies ist teilweise aber auch nicht überraschend, da die Personalsituation jede Woche ein Lotteriespiel ist. Von Donnerstag bis Sonntag habe ich jeweils unzählige verschiedene Aufstellungen im Kopf und dann muss ich das Team zu jedem Spiel wieder auf 5-7 Positionen, teilweise auch noch kurzfristig, ändern. Im Vergleich zum Punktgewinn in Karlsdorf, musste ich am vergangenen Wochenende die Startelf wieder auf 5 Positionen ändern, da Spieler wegen Krankheit, Urlaub oder Arbeit fehlten. Zudem musste ich am Sonntag auch noch auf Christian Becker, Henry Hoffmann, Luis Wörz und Jannik Zimmer verzichten. Wir haben zwar einen großen Kader, aber das Fehlen von 8 bis 9 Stammspielern, zudem fast alles Defensivspieler, können auch wir nicht so ohne Weiteres auffangen. Das Ganze geht mir ziemlich auf den Zeiger. Ich habe nun in 17 Spielen sage und schreibe 41 verschiedene Spieler eingesetzt, und da war nicht einer vom Stamm der 1. Mannschaft dabei. Dies zeigt zwar, dass wir einen großen Kader haben, spiegelt aber auch das ganze Dilemma wieder. Zu meiner aktiven Zeit hatten meistens immer die gleichen 8, 9 begonnen, und nur 2, 3 Positionen waren da offen. Die Teams waren eingespielt, da wusste jeder, was der andere macht. Und bei uns spielen jede Woche zig andere Spieler. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass dies zumindest fußballerisch sehr mau aussieht, um es mal harmlos auszudrücken.“
Der FVW bewegt sich im gesicherten Mittelfeld und gastiert nun in Philippsburg. Laut Gebhardt werden die Personalprobleme nicht kleiner: „Am nächsten Sonntag fahren wir nun zu Philippsburg II. Wir haben denen gegenüber 10 Punkte Vorsprung, so kann es auch gerne bleiben. Personell wird es wieder chaotisch. Da unsere 1. Mannschaft in Odenheim spielt und selbst personelle Probleme hat, werden wir wieder ein paar abgeben müssen. Des Weiteren fehlen am Sonntag jetzt schon sicher Henry Hoffmann (Arbeit), Jens Vetter (gesperrt), Martin Twardocus (privat), Apo Demirpolat (privat) sowie die erkrankten Maik Kauz und Jan Schlochtermeyer. Die Jungs können ja nichts dafür, aber aus Trainersicht ist das alles einfach eine Katastrophe!“

Prognose: Philippsburg II hat im neuen Jahr zwar erst einen Sieg einfahren können. Diesen aber in Huttenheim und zudem hat man 3 mal nur knapp gegen weitere starke Gegner verloren. Ähnlich die Zwölfer aus Wiesental, die auf einen Derbysieg und ein Remis in Karlsdorf zurückblicken können. Die zuletzt Niederlage gegen Hambrücken dürfte in ihrer Höhe eher nur ein Ausrutscher gewesen sein. Ein Favorit ist nicht wirklich auszumachen ist, wenngleich Philippsburg mit erst einem Heimpunkt zuhause Nachholbedarf besitzt.

Langenbrücke
3:0
Stettfeld II
Langenbrücken hat seine tolle Serie mit einem 3:1-Erfolg bei Rheinhausen II weiter ausgebaut und ist nun seit 9 Spielen ungeschlagen (6 Siege, 3 Remis). TSV-Trainer Jochen Schlegel hat bei seinem Rückblick jedoch zunächst lobende Worte für den Gegner übrig: „Als erstes muss ich hier erwähnen, dass es mir echt schleierhaft ist, warum Rheinhausen II auf dem letzten Tabellenplatz steht. An dieser Mannschaft werden sich noch manche die Zähne ausbeißen.“ Zum Spiel führt er weiter aus: „Es war sicherlich nicht unser bestes Spiel, aber ich muss auch sagen, dass du gegen diese Mannschaft erst mal gewinnen musst. Von daher haben wir aus meiner Sicht verdient die 3 Punkte vom Rhein mitgenommen. Die Fehler, die wir bei diesem Spiel gemacht haben, werden wir im Training unter Woche ansprechen.“
Schlegel warnt vor dem nächsten Gegner: „Wer jetzt glaubt, dass unsere positive Bilanz einfach so weitergehen kann, der irrt sich gewaltig. Mit Stettfeld II kommt erneut kein leichter Gegner zu uns. Ich kann mich noch sehr gut an das Spiel in der Vorrunde erinnern. Zur Halbzeit hatten wir mit 3:0 geführt, um zum Schluss beim Stand von 3:2 noch um den Sieg zittern zu müssen. Wir sind also vor den Stettfeldern gewarnt.“ Im Vertrauen in seine Mannschaft streut Schlegel aber zugleich auch Zuversicht: „Ich bin aber auch von meiner jungen Mannschaft absolut überzeugt und bin mir sicher, dass wir die 3 Punkte in Langenbrücken behalten werden.“

Der TSV Stettfeld II hat im neuen Jahr noch nicht punkten können und jahresübergreifend sogar die letzten 7 Begegnungen verloren. TSV-Spielertrainer Christian Klink berichtet von einem unglücklichen Spielverlauf bei der aktuellen 2:4-Niederlage gegen Mingolsheim II, bei der sein Team aus seiner Sicht leistungsmäßig nicht enttäuscht hat: „Das Spiel gegen Mingolsheim war eigentlich unser bestes Spiel in diesem Jahr. Wir haben mit einer leichten Verunsicherung angefangen, uns dann aber gut gefangen. Ein Tor von mir wurde leider nicht gegeben, obwohl der Ball hinter der Linie war. Hinzu kam, dass wir einige Chancen nicht verwerten konnten. Und so kam es dann, wie es kommen musste: kleine Unsicherheit hinten und wir wurden bitter bestraft! In der 2. Halbzeit haben wir dann stark begonnen und den 1:2-Anschlusstreffer erzielt. Kurz darauf habe ich leider einen Elfmeter verschossen, was der Ausgleich hätte sein müssen. Im Gegenzug bekamen wir das 1:3. Der nochmalige Anschluss mit einem Freistoß ala Gareth Bale, den der Torwart noch leicht berührt, wir dann aber den Abpraller verwerten konnten. Danach ging es eigentlich nur von einem zum anderen 16er. Mingolsheim legte zum 4:2 nach und hatte da einfach mehr Glück. Die Schiedsrichter-Leistung war mega-schlecht, aber man muss froh sein, dass überhaupt einer kommt. Dieses Jahr sind wir noch sieglos, noch ohne Punkt, obwohl in allen Spielen mehr drin gewesen war, bis auf die Begegnung gegen Forst. Wir müssen einfach weiterarbeiten und im Kopf positiv bleiben!
Für Stettfeld werden die Aufgaben derweil nicht einfacher, nun wartet das Gastspiel bei dem auf einem Hoch schwimmenden TSV Langenbrücken. Klink zeigt sich jedoch zuversichtlich: „Jetzt beim TSV Langenbrücken, gegen den wir vergangenes Jahr eigentlich recht gut gespielt haben. Dies wird auch dieses Mal so sein und dann werden wir da 3 Punkte mitnehmen! Natürlich ist die Personalsituation bei uns, wie bei manch anderen auch, was Corona, Verletzungen und andere Verpflichtungen angeht, schwierig. Wir versuchen aber jede Woche das Beste daraus zu machen und irgendwann wird der Knoten auch mal platzen. Ob bereits nächsten Sonntag oder an dem darauf – ich bleib da recht entspannt.“

Prognose: Der Fünfte Langenbrücken schwimmt auf einer Erfolgswelle, während der Tabellenelfte Stettfeld im neuen Jahr noch auf seine ersten Punkte wartet. Betrachtet man Langenbrückens Heimstatistik (13 Punkte) und Stettfelds Auswärtsbilanz (10 Punkte) relativieren sich jedoch die etwaigen Unterschiede. Dennoch muss Langenbrücken die Favoritenrolle annehmen.

Huttenheim
2:2
Rheinhausen II
In seinem Rückblick auf die 1:3-Niederlage bei Karlsdorf II am Mittwoch, kann Huttenheims Co-Spielertrainer Gürkan Hambsch seine Verärgerung nicht verbergen und geht ausführlich auf die Geschehnisse ein: „Das Nachholspiel verlief für uns nicht erfolgreich. Karlsdorf hatte die ersten 15 Minuten gut gepresst und wir waren, bildlich gesprochen, noch in der Kabine. Außerdem haben wir ziemlich lange gebraucht, um mit den Platzverhältnissen zurechtzukommen. Das 1:0 war eine ziemlich umstrittene Szene. Ein Karlsdörfer Spieler ging in unserem Strafraum mit offener Sohle von hinten, ohne Rücksicht auf Verluste, an den Ball. Dieser landet durch die Berührung eines unserer Spieler bei unserem Torwart. Statt Foul für uns zu geben, wurde unerklärlicherweise auf Rückpass entschieden. Der Freistoß wurde scharf geschossen und der Karlsdörfer Stürmer mehr oder weniger angeschossen. Es soll ein Zusammenspiel von Hand und Gesicht gewesen sein. Danach waren wir am Drücker, pressten auf das gegnerische Tor und erspielten uns einige Torchancen. Eine davon wurde auf der Linie geklärt. Eine andere wurde durch eine Weltklasseparade an die Latte gelenkt. Das 2:0 entsprang einem Schuss aus gut 30 Metern, bei dem unser Torhüter nicht gut ausgesehen hat. Der Ball kullerte durch seine Beine ins Tor. Das 3:0 war auch mehr ein Zufallsprodukt: Der gegnerische Stürmer lief alleine auf unser Tor zu. Er wollte den Ball an unserem Torwart vorbeilegen, den unser Keeper aber wohl zu fassen bekommen hätte. Aufgrund den suboptimalen Bodenverhältnissen versprang der Ball jedoch und flog über unseren Torhüter, sodass der Angreifer alleine aufs Tor zusteuern konnte. In der 2. Halbzeit ereignete sich eine sehr kuriose Szene, die so eher selten im Fußball vorzufinden ist. Der gegnerische Torwart und sein Verteidiger führten hier im eigenen Strafraum einen Freistoß kurz aus. Unser Stürmer erahnte die Berührung/Ausführung des Freistoßes und brachte den Ball im Tor unter. Meiner Meinung nach, ein reguläres Tor. Der Schiedsrichter entschied jedoch kurioserweise auf Wiederholung des Freistoßes. Das Spiel lief weiter vor sich hin. Ein von uns direkt verwandelter Freistoß sorgte dann doch für den Anschlusstreffer. Dann eine weitere umstrittene Szene, als einer unserer Spieler geschickt worden war. Er legte den Ball am Torwart vorbei, wurde dabei berührt und kam so im Strafraum zu Fall. Der Aufschrei war natürlich groß. Die Erklärung des Schiris lautete: ´Ich war zu weit weg, um auf Strafstoß zu entscheiden.` Ich möchte die Leistung von Karlsdorf nicht schmälern. Sie haben gut gespielt, wenngleich zum Teil unfair, aber hier sehe ich die Verantwortung beim Unparteiischen. Man kann unfair oder mit Emotionen spielen, damit habe ich keine Probleme. Aber ich verlange von einem Schiri, bei einem hitzigen Spiel, Autorität. Bei jedem Freistoß für uns, wurde der Ball noch unnötigerweise von einem Gegner berührt. Wenn ich hier als Schiedsrichter konsequent bin, trage ich zur Abkühlung eines hitzigen Spiels bei. Ich weiß, dass es schwierig ist, Schiedsrichter zu finden, aber bei solchen Spielen braucht man einen, der dafür sorgt, dass Emotionen, Psychospielchen oder unfaire Aktionen gleich unterbunden werden. Es gab mehrere Rudelbildungen; meiner Meinung nach trägt hier der Schiedsrichter Verantwortung. Er gab zwar eine Gelb-Rote Karte wegen Beleidung, diese spiegelte aber in keinster Weise seine sonstige Linie über das gesamte Spiel hinweg wieder. Dass ein Schiri die ´ärmste Sau` auf dem Platz ist, wissen wir natürlich alle, aber wenn einer dann so agiert, dann tanzen ihm die Spieler auf der Nase herum und nehmen sich auch viel raus. Leider und in diesem Fall zugunsten der Karlsdörfer.
Für Huttenheim geht es nun 4 Tage nach dem Nachholspiel gegen Schlusslicht Rheinhausen II, dem Hambsch Anerkennung zollt: „Jetzt empfangen wir den TSV Rheinhausen II, gegen den wir im Hinspiel nicht über ein Unentschieden hinausgekommen sind. Dessen jüngster Sieg in Mingolsheim zeigt, dass auch er gewinnen kann. Auch Langenbrücken hat sich gegen den TSV schwergetan. Wieso Rheinhausen Tabellenletzter ist, weiß wohl auch keiner.“ Zur zumindest auf dem Papier Favoritenstellung seines Teams merkt Hambsch an: „Ob wir Favorit sind, interessiert uns nicht. Wir waren auch im Hinspiel Favorit. Wir müssen wieder den Willen auf den Platz bekommen und eine Siegesserie starten. Am besten fangen wir damit am Sonntag an.“

Nach ihrem 1. Saisonsieg in Mingolsheim mussten die Rheinhausener in Langenbrücken eine 1:3-Niederlage hinnehmen. TSV-Spielausschuss Stefan Neher wartet mit Lob aber auch Kritik für das eigene Team auf: „Das Spiel gegen den TSV Langenbrücken ging am Ende verdient zu dessen Gunsten aus, da der Gegner spielerisch einen Tick besser war. Im kämpferischen Bereich waren wir jedoch mindestens gleichwertig. Am Ende haben uns mal wieder individuelle Fehler um etwas Zählbares gebracht. Trotz allem sehen wir Fortschritte.“
Nun geht´s für die Rheinhausener zu den heimstarken Huttenheimern, denen man im Hinspiel auf eigenem Platz ein 2:2-Unentschieden abringen konnte. Neher blickt voraus: „Am nächsten Sonntag treten wir nun in Huttenheim an. Im Hinspiel mussten wir uns leider mit einem Unentschieden begnügen. Mit der richtigen Einstellung und bei Minimierung der Fehler, sollte auch dort etwas zu holen sein.

Prognose: Der Gast aus Rheinhausen sammelte 14 Tage zuvor beim Sieg in Mingolsheim seine überhaupt ersten 3 Auswärtspunkte. Ihnen gegenüber steht nun mit dem FC Huttenheim das fünftbeste Heimteam (16 Punkte), wenngleich dieser seine letzte Heimbegegnung überraschend gegen Philippsburg verloren hatte. Insgesamt trennen beide Mannschaften 18 Punkte (Huttenheim 7ter, Rheinhausen 14ter). Trotz des Aufwärtstrends der Gäste und zuletzt 3 Huttenheimer Spiele ohne Sieg, sind die Gastgeber favorisiert.

FC Karlsdorf II
2:0
VfR Kronau II
Tobias Weschenfelder, Coach des FC Karlsdorf II spricht im Rückblick auf das Nachholspiel am Mittwoch gegen Huttenheim (3:1) u.a. davon, dass diese Begegnung „körperlich, kämpferisch und von vielen Streitigkeiten und Auseinandersetzungen“ geprägt war. Mit dem sportlichen Aspekt, vor allem der 1. Spielhälfte, zeigt er sich zufrieden: „Trotzdem bin ich in Summe mit dem Ergebnis natürlich sehr zufrieden. Wir wollten unbedingt die 3 Punkte einfahren. In der 1. Halbzeit haben wir nicht nur an unser Spiel in Philippsburg angeknüpft, sondern nochmals eine Schippe draufgelegt. Wir hatten den Gegner bis auf eine brenzlige Eckballsituation und einen Schuss, den unser Kevin hervorragend rausgeholt hat, total im Griff. Die beiden Huttenheimer Chancen gab es in einer 10minütigen Schwächephase unsererseits. In Summe haben wir sogar noch 1, 2 Tore liegen lassen. Dadurch, dass Huttenheim jedoch kein Tor erzielen konnte, war die 3:0-Pausenführung gerecht. Die 2. Hälfte begann Huttenheim deutlich stärker und wir wurden von Minute zu Minute schwächer. Dies konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber bis auf einen klasse Freistoß, der zum 3:1 geführt hat, gab´s von den Huttenheimern auch nichts wirklich Gefährliches. Die Spielidee von Huttenheim ist jedem in unserer Klasse bekannt: hoch und weit nach vorne. Zum Glück segelte jedoch jeder Ball, der hoch in unseren 16er kam, einfach wieder zurück. Ein großes Lob an unsere Verteidiger, die das hervorragend gemacht haben. So konnten wir das Ergebnis halten, was unterm Strich aus meiner Sicht verdient ist.“ Abschließend zum Rückblick geht Weschenfelder nochmals auf seinen Ausgangssatz ein: „Die unnötigen Reibereien hätten beide Seiten abstellen müssen/können/sollen. Naja, aber es gibt so Tage, da bekommt man sich selbst und seine Kollegen nicht zur Ruhe.“
Nach damit wieder 2 Siegen in Folge und der Verkürzung des Rückstands auf die Top3, empfängt Karlsdorf II nun Kronau II. Weschenfelder gibt folgenden Ausblick: „Für das Spiel am Sonntag gegen Kronau hoffe ich, dass wir die Leistung der 1. Halbzeit von Huttenheim wieder abrufen können, vor allem über die komplette Spielzeit. Man hat gemerkt, dass die Jungs jetzt wieder zusammen funktionieren und das will ich auch wieder am Sonntag sehen. Im Moment stecken 2, 3 Spieler etwas in einer Formkrise. Vielleicht schafft es der eine oder andere, sich am Sonntag aus dieser ´rauszubeißen`, dies wäre mein zweites großes Anliegen. Ich denke, dass wenn wir so weitermachen, können wir auch am Sonntag gewinnen. Trotzdem wird Kronau sich wehren und alles reinhängen, das ist völlig klar.“

Wie Karlsdorf II befindet sich auch der VfR Kronau II mitten in einer „Englischen Woche“. Hier kam die Mannschaft von Spielertrainer Jens Pleger bisher zu 2 Heim-Unentschieden (1:1 gegen Huttenheim und 2:2 im Derby gegen Mingolsheim II). Über das Lokalduell am gestrigen Donnerstag berichtet Pleger Folgendes: „Das Spiel gegen Mingolsheim war von unserer Leistung her gesehen in Ordnung. Die Attribute auf die es in einem Derby ankommt, waren da. Die Platz- und Witterungsverhältnisse haben das Kombinationsspiel leider erschwert und so war es mehr ein Kampfspiel, wenn auch die ein oder andere schöne Kombination dabei war. In der 1. Halbzeit habe ich leichte Vorteile für uns gesehen und unsere 2:0-Führung war nicht unverdient. In der 2. Halbzeit war Mingolsheim dann stärker und kam nicht unverdient zum Ausgleich. Leider haben wir es dem Gegner bei den Gegentoren etwas zu leicht gemacht, was aus meiner Sicht ärgerlich war. Mit ein bisschen Glück und mehr Kaltschnäuzigkeit, wäre am Ende sogar noch der Sieg möglich gewesen, aber ich glaube dies wäre dann des Guten doch ein wenig zu viel gewesen. Alles in allem war es ein zumeist faires Spiel und das Ergebnis geht nach dem Spielverlauf so in Ordnung."
Pleger ist sich der Schwere der kommenden Aufgabe in Karlsdorf bewusst, will den Gastgebern aber ein Schnippchen schlagen: „Mit Karlsdorf II wartet nun wieder eine anspruchsvolle Aufgabe auf uns. Aber wie sagt man so schön: ´Man wächst mit seinen Aufgaben!`. Im Hinspiel haben wir leider nicht unsere beste Leistung auf den Platz gebracht und wir haben in dieser Hinsicht noch etwas gut zu machen. Die letzten Leistungen haben allerdings gepasst, deshalb habe ich auch für Sonntag keine Bedenken. Karlsdorf hatte jetzt auch eine Englische Woche, wodurch ich keinen Vor- oder Nachteil für eine Mannschaft sehe. Wir gehen als Außenseiter ins Spiel, haben keinen Druck und wollen ein gutes Spiel machen. Karlsdorf II hingegen muss gewinnen, um oben mit dabei zu bleiben.“

Prognose: Der FC Karlsdorf II ist nach zuletzt 2 Siegen näher an die vor ihm platzierten 3 Teams herangerückt. Der Rückstand auf Platz 1 beträgt 6 Punkte. Kronaus Bilanz in der Rückrunde ist ausgeglichen (1 S, zuletzt 2 U, 1 N). In der Gesamttabelle trennen beide 13 Punkte (4ter gegen 6ter). Beim Blick auf das Heim-/Auswärtstableau verhält es sich jedoch durchaus anders: Karlsdorf hat zuhause 17 Punkte geholt, Kronau aber auswärts auch bereits deren 16. Von daher ist Karlsdorf zwar favorisiert, dem VfR aber durchaus etwas zuzutrauen. Beide waren unter der Woche in Nachholspielen aktiv. 1 Tag mehr Pause für Karlsdorf dürfte dabei keinen großen Unterschied ausmachen.

FC Forst II
0:3
Hambrücken II
Forst II gewann beim TSV Wiesental zwar knapp mit 1:0, laut FCF-Coach Marcel Gentner war seine Mannschaft jedoch überlegener, als das reine Ergebnis aussagt: „Mit dem Spiel meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Wir waren meiner Ansicht nach die klar bessere Mannschaft. Richtig unzufrieden bin ich nur mit der Chancenverwertung, vor allem in der 2 Hälfte. So fahrlässig dürfen wir einfach diese Großzahl an 100%igen Chancen nicht vergeben. Aber auch dies gehört zum Lernprozess meiner jungen Mannschaft, dass wir eben solche Spiele einfach früher für uns entscheiden müssen.
Nach dem Topduell vor 2 Wochen gegen Büchenau (1:1), kommt es nun zum nächsten dieser Art und einem gleichzeitig Derby gegen Hambrücken II. Gentner schätzt das Verfolgerduell Dritter gegen Zweiter folgendermaßen ein: „Nun empfangen wir zum Derby mit Hambrücken II eine sehr starke Truppe. Hambrücken ist aktuell 2 Punkte vor uns und hat gegen den FV Wiesental gezeigt, wie gut sie im Moment drauf sind. Uns ist es aber auch bewusst, dass wir selbst ebenfalls eine starke Mannschaft haben. Für uns zählt Woche für Woche das Gleiche wie gegen jeden Gegner: Wir wollen das Spiel gewinnen. Ob es dann immer passt, liegt an unterschiedlichen Faktoren wie z. B. an der Chancenverwertung. Gegen Hambrücken können wir es uns nicht leisten, wie gegen Wiesental so fahrlässig damit umzugehen. Auf jeden Fall freuen wir uns auf die Schlegel-Truppe und ein geiles Derby am Sonntag!“

Hambrücken II gewann am vergangenen Wochenende deutlich mit 6:0 beim FV Wiesental. Coach Frank Schlegel erläutert, dass dieser Erfolg keineswegs so eindeutig war, wie es das reine Ergebnis ausdrücken mag: „Das Spiel in Wiesental war nicht ganz so einfach, wie es das Ergebnis darstellt. Am Anfang war es ein zähes Ringen. Torchancen haben wir uns einige erspielt, aber mal halt wieder nicht gemacht. So brauchte es einen Handelfmeter, der uns das erste Tor bescherte und wodurch Wiesental einen Mann durch eine Rote Karte verlor. Ab diesem Zweitpunkt war es ein einseitiges Spiel. Wir hätten bestimmt noch 5 bis 6 Tore mehr machen können oder müssen. Leider sind wir im Torabschluss noch zu ungenau.“
Wie sein Forster Trainerkollege freut sich auch Schlegel auf das Derby-Spitzenspiel: „Zum Spiel in Forst gilt es, die Ungenauigkeit im Abschluss abzustellen. Daniel und ich werden versuchen, unsere Jungs gut einzustellen. Marcel möchte ich erst einmal meinen Respekt aussprechen, denn er hat eine klasse Mannschaft aus seinen Spielern geformt. So wie ich meine Jungs kenne, werden sie diese Woche im Training alles geben. Wir werden am Sonntag bestimmt ein klasse Spiel zu sehen bekommen, in dem beide Mannschaften alles geben werden, um an Büchenau dran bleiben zu können.“

Prognose: Megaschwer! Hier mit Forst die zweibeste Heimmannschaft (8 Siege, 1 Remis), dort mit Hambrücken das drittbeste Auswärtsteam (6 Siege, 2 Niederlagen). In der Gesamttabelle trennen beide nur zwei Punkte (Hambrücken 2ter, Forst 3ter). Für beide gilt: Will man an Spitzenreiter Büchenau dranbleiben (dieser momentan 2 bzw. 4 Zähler voraus), dann muss wohl ein Sieg her. Spannung ist damit nicht nur wegen des Derbycharakters angesagt. Ein gutes Spiel ist zu erwarten.

SG Neudorf II
4:4
TSV Wiesent. II
Für Graben-Neudorf II stand am vergangenen Sonntag die denkbar schwerste Aufgabe mit dem Auswärtsspiel bei Tabellenführer Büchenau auf dem Programm. Über die dortige 0:4-Niederlage berichtet Coach Michael Feuerstein: „Mit dem Spiel in Büchenau bin ich zufrieden. Natürlich wurde unser Matchplan nach bereits 3 Minuten durch Büchenau durcheinander geschmissen. Wir haben aber trotzdem gut mitgespielt und uns einige Torchancen erspielt. Der Sieg für Büchenau geht aber völlig in Ordnung. Mein Dank geht auch an die Spieler, die uns ausgeholfen haben, da viele Spieler gefehlt haben.“
Nun geht´s für Graben-Neudorf gegen den drei Plätze höher positionierten, aber nur drei Punkte mehr auf seinem Konto habenden TSV Wiesental. Feuerstein: „Gegen den TSV Wiesental wird es ein Spiel, das für uns nach oben zeigen sollte. Wir müssen aber auch leider abwarten, welche Spieler uns dafür zur Verfügung stehen werden. Wir schauen nur von Spiel zu Spiel, um die Liga halten zu können.“

Gegen Forst musstet der TSV Wiesental II die 4. Niederlage im neuen Jahr hinnehmen. Das 0:1 liest sich knapp. TSV-Coach Yasin Salmaz bestätigt jedoch, dass der Sieg des auf Tabellenplatz 3 liegenden Gastes so in Ordnung ging: „Es war das erwartete Kampfspiel gegen Forst. Genauso wie bereits die letzten 3 Spiele gegen das Team von Marcel Gentner. Natürlich war Forst in weiten Teilen des Spiels immer einen Tick überlegen, aber auch wir hatten unsere Phasen, in denen wir uns Chancen erarbeitet haben. Hätten wir unsere Möglichkeiten in der Anfangsphase genutzt und das 1:0 erzielt, wäre die Begegnung eventuell in eine andere Richtung gelaufen. Leider kam es so, wie es kommen sollte: Forst machte seinerseits in der 20. Minute das 1:0 und es ging mit einer gegnerischen Führung in die Halbzeitpause. Die 2. Halbzeit war zwar ausgeglichener, aber der Gegner konnte sich einige Chancen durch schnelle Konter erarbeiten. Am Ende des Tages hat Marcels Mannschaft verdient mit 1:0 gewonnen.“
Der ´TuS` spielte in der bisherigen Rückrunde gegen drei Top3-Teams und das Stadtderby. Im Gastspiel bei Graben-Neudorf II trifft man nun auf einen Gegner, der sich zumindest auf dem Papier als schlagbar liest. Salmaz will mit seiner Mannschaft endlich wieder punkten und sagt: „Am Sonntag sind wir zu Gast bei Graben Neudorf. Das Hinspiel war zwar ein klares 3:0 für uns, jedoch ist die Ausgangslage nun eine ganz andere. Leider fallen uns krankheits- und verletzungsbedingt mehrere Spieler aus und auf der anderen Seite hat Graben Neudorf die Motivation, in der Tabelle einen Platz gutzumachen. Wenn wir nicht von Minute 1 mit voller Konzentration auf dem Platz stehen, wird das ein ekliges Spiel. Wir brauchen den Sieg unbedingt, um nicht weiter abzurutschen und endlich die ersten 3 Punkte des Jahres einzufahren. Das weiß auch meine Mannschaft und die Spieler sind jetzt schon entsprechend motiviert.“

Prognose: Wäre das für vergangenen Dienstag vorgesehene Nachholspiel Graben-Neudorfs in Rheinhausen nicht nochmals verlegt worden und hätte die SpG dort gewonnen, dann wären sich am kommenden Sonntag sogar zwei punktgleiche Mannschaften gegenübergestanden. So ist ´der TuS´ bei einem Spiel mehr noch 3 Punkte voraus. G/N konnte 10 seiner 11 Punkte zuhause holen. Der TSV W. auswärts bisher nur 4 Zähler. Zudem musste dieser zuletzt 4 Niederlagen einstecken. Den Gastgebern kann man gute Chancen zugestehen. Doch auch Wiesental ist für seinen 2. Auswärtssieg in dieser Saison gut. FuPa tippt mal vorsichtig auf ein Unentschieden.

Mingolsheim II
2:6
FSV Büchenau
Der TuS Mingolsheim II war ganz frisch im Einsatz, am gestrigen Donnerstagabend beim Derby beim VfR Kronau II. Diese Begegnung endete 2:2-Unentschieden. Betrachtet man die beiden Lokalduelle in dieser Saison, dann stellt man Kurioses fest. Mingolsheim lag im Hinspiel Ende August 2021 zur Pause mit 0:4 im Hintertreffen, nun im Rückspiel nach Halbzeit 1 mit 0:2. Dies macht in den beiden ersten Halbzeiten zusammen 0:6 Tore. Beide 2. Durchgänge gingen jedoch mit jeweils 2:0 an Mingolsheim. Die beiden jeweils schwachen ersten Spielabschnitte konnte man mit zusammengerechnet 4:0 Tore in den Hälften 2 nur dahingehend kompensieren, als es am vergangenen Donnerstag nun zumindest noch zu einem Derby-Remis gereicht hat. Mit der insoweiten Aufholjagd dürfte sich das TuS-Team von Trainer Oliver Jahnke in der Nachbetrachtung zufrieden zeigen können.
Nur 4 Tage nach dem kräfteraubenden Derby erwartet der TuS nun Spitzenreiter Büchenau. Jahnke führt dazu aus: „Gegen den Tabellenführer erwartet uns die groß möglichste Aufgabe in der Liga. In diesem Spiel haben wir nichts zu verlieren, im Gegenteil. Der FSV Büchenau spielt um den Aufstieg und diesen wird er meines Erachtens auch schaffen. Wir wollen schauen, dass wir gegen Büchenau lange die Null halten und mit zunehmender Spieldauer vielleicht den einen oder anderen Konter setzen können. Meine Mannschaft wird gut vorbereitet und voll motiviert ins Spiel gehen und dann warten wir mal 90 Minuten ab. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!“

Der FSV Büchenau kam am vergangenen Sonntag zum erwarteten Sieg über Graben-Neudorf II. Co- und Torwarttrainer Christian Lamprecht lässt das 4:0 kurz Revue passieren: „Ein letztendlich verdienter Sieg, auch in dieser Höhe. Wir waren personell stark geschwächt (ohne 7) und es war ein zähes Spiel. Graben-Neudorf II versuchte jederzeit, zum Torerfolg zu kommen, fand aber nicht zum Abschluss und blieb somit ohne nennenswerte Chance.“
Lamprecht äußert sich im Hinblick auf die Auswärtsaufgabe in Mingolsheim betont vorsichtig: „Nun in Mingolsheim, da muss man abwarten. Was wird das Personal hergeben? Aber natürlich wollen wir auch dort gewinnen. Wir wissen aber, dass die Elf von Oliver Jahnke über eine starke Offensive verfügt und müssen wir diesbezüglich auf der Hut sein.“

Prognose: Mingolsheim hat zwar zwischendurch eine überraschende Heimniederlage gegen Rheinhausen hinnehmen müssen, in der Rückrunde aber ansonsten 2 Siege und 1 Remis eingefahren. Nun wartet aber die im Jahr 2022 bisher größte Herausforderung auf das Jahnke-Team, der Spitzenreiter wird zu Gast sein. Mingolsheim hat zuhause erst 2 mal gewinnen können, Büchenau dafür auf fremden Plätzen bereits 6 mal. Wie in nahezu jeder Woche trägt der FSV die Favoritenbürde. Für Büchenau spricht zudem auch die längere Pause seit dem letzten Spiel. Exakt eine Woche ist dieses her, Mingolsheim muss dagegen zum 2. Mal binnen nur 4 Tagen ran.

Aufrufe: 01.4.2022, 12:00 Uhr
Eric WagnerAutor