
Bingen. Der Traditionsklub Hassia Bingen befindet sich im freien Fall. Vor vier Jahren noch in der Oberliga aktiv und zuletzt von der Verbandsliga bis in die Bezirksliga abgestürzt, beträgt dort acht Spieltage vor Saisonschluss der Rückstand auf den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz zwölf Punkte. Bis zu Platz 13, mit dem sich der Ligaerhalt möglicherweise über Umwege schaffen ließe, sind es auch schon neun Zähler.
Hassia-Sprecher und Co-Trainer Nicolai Spira (37) stand Rede und Antwort.
Herr Spira, die Ergebnisse stimmen seit Wochen und Monaten nicht mehr. Was ist los bei der Hassia?
Die aktuelle Situation ist für uns alle unbefriedigend, das steht außer Frage. Wir haben in vielen Spielen Phasen, in denen wir mithalten können, schaffen es aber zu selten, über 90 Minuten konstant zu bleiben und uns zu belohnen. Es sind viele Faktoren zusammengekommen – Verletzungen, Urlaube, mangelnde Einstellung, Krankheit, Umstellungen im Kader und fehlende Stabilität in entscheidenden Momenten.
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