Besonders die Entscheidung auf der Bank besitzt für den Verein Signalwirkung. Barak und Latifiahvas sollen ihre Arbeit in Lohfelden fortsetzen und weiterhin jene sportliche Linie prägen, die der Klub zuletzt eingeschlagen hat. In seiner Mitteilung spricht der FSC von einem „erfolgreichen Trainerduo“ und hebt Leidenschaft, Engagement sowie den Einfluss beider Coaches auf die sportliche Entwicklung hervor. Für den Verein ist die Verlängerung daher nicht nur ein Bekenntnis zu zwei Personen, sondern auch zur bisherigen Philosophie.
Mit Mustafa Özata bleibt darüber hinaus ein Spieler, der diese Ausrichtung auf dem Platz verkörpert. Der 24-Jährige geht in seine dritte Saison beim FSC und wurde einst in der Jugendabteilung des JFV Söhre ausgebildet. Trotz seines vergleichsweise jungen Alters zählt Özata nach Vereinsangaben bereits zu den erfahrenen Akteuren im Kader und nimmt damit eine wichtige Rolle ein – auch als Orientierungspunkt für die zahlreichen jungen Spieler im Team.
Die jüngsten Personalentscheidungen fügen sich damit nahtlos in das Bild der vergangenen Wochen ein. Der FSC hatte bereits mehrere Verlängerungen im Kader bekanntgegeben und unterstreicht nun auch auf der Trainerposition seinen Wunsch nach Stabilität. Mit dem Verbleib von Barak, Latifiahvas und Özata setzt Lohfelden ein weiteres Zeichen, dass der eingeschlagene Weg mit Kontinuität, Nachwuchsbezug und klarer sportlicher Handschrift fortgeführt werden soll.