2026-04-23T13:43:33.969Z

Allgemeines

Torfestivals im Norden: Eberswalde siegt in spektakulärer Partie

Landesliga Nord: Viktoria Potsdam dreht Wahnsinnsspiel gegen Zehdenick – Zepernick siegt in letzter Sekunde.

von LS · Heute, 09:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Franziska Lindhorst

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In der Landesliga Nord bot der 23. Spieltag am gestrigen Samstag ein außergewöhnliches Torfestival, das die Zuschauer auf den Plätzen der Region in Atem hielt. Während der Tabellenführer seine Resilienz unter Beweis stellte und einen deutlichen Rückstand noch in einen Kantersieg verwandelte, kämpften die Verfolger mit großer Leidenschaft um den Anschluss, was zu dramatischen Spielverläufen und emotionalen Entscheidungen in der Nachspielzeit führte.

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In einem prestigeträchtigen Duell, das 326 Zuschauer in seinen Bann zog, standen sich der FC Schwedt 02 und der Schönower SV 1928 gegenüber. Die Partie war von Beginn an von einer enormen Spannung geprägt, da beide Teams keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen ließen. Die Entscheidung in diesem hart umkämpften Spiel fiel in der zweiten Halbzeit. In der 59. Minute erzielte Bartosz Barandowski den Treffer zum 0:1, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.

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Ein wahres Wechselbad der Gefühle erlebten die 212 Zuschauer in der Begegnung zwischen dem FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf 03 und dem Angermünder FC. In diesem wichtigen Duell im Tabellenkeller zeigten beide Mannschaften eine beeindruckende Moral. Die Gäste aus Angermünde erwischten den deutlich besseren Start.

Die Torfolge begann in der 19. Minute, als Nico Hanse einen Foulelfmeter zum 0:1 verwandelte. Nur fünf Minuten später, in der 24. Minute, erhöhte Joshua Ziele auf 0:2 und schien die Weichen frühzeitig auf Sieg zu stellen. Doch die Hausherren gaben sich nicht geschlagen und verkürzten in der 32. Minute durch Dominik Dawid Boettcher auf 1:2. Kurz nach dem Seitenwechsel stellte der Angermünder FC den alten Abstand wieder her: In der 49. Minute traf Tony Oppelt zum 1:3. In einer dramatischen Schlussphase bäumte sich Buckow noch einmal auf, kam aber durch den Treffer von Max Nürbchen in der Nachspielzeit (90.+1) nur noch zum 2:3-Anschluss.

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In einer ereignisreichen Begegnung vor 78 Zuschauern sicherte sich der FV Preussen Eberswalde drei Punkte in der Fremde. Den Torreigen eröffnete Sascha Mett bereits in der 8. Minute mit dem 1:0 für Hennigsdorf. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang Magomed Makhadaev in der 44. Minute der Ausgleich zum 1:1. Im zweiten Durchgang übernahmen die Gäste die Initiative: Maximilian Knorr erzielte in der 59. Minute das 1:2, und Diego Lima De Mello baute die Führung in der 71. Minute auf 1:3 aus. Hennigsdorf kam durch Linus Tilgner in der 75. Minute auf 2:3 heran, doch fast postwendend stellte Diego Lima De Mello in der 78. Minute mit dem 2:4 den alten Abstand wieder her. Die Schlussphase blieb hochgradig intensiv, als Luca Müller in der 87. Minute den Anschlusstreffer zum 3:4 markierte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Nikos Wolf in der Nachspielzeit (90'+6) mit dem Treffer zum 3:5-Endstand.

Vor 117 Zuschauern entwickelte sich in der Landeshauptstadt eine Partie mit extremen Wendungen. Fabian Herrmann erzielte in der 25. Minute das 1:0 für Potsdam. Die Gäste aus Zehdenick antworteten entschlossen: John Lormis glich in der 41. Minute zum 1:1 aus, bevor Kevin Höpfner nur eine Minute später in der 42. Minute das Spiel zum 1:2 drehte. Als John Lormis in der 57. Minute auf 1:3 erhöhte, schien eine Überraschung greifbar. Dann jedoch folgte die Phase von Tom Nattermann, der das Spiel fast im Alleingang entschied. Er markierte in der 62. Minute das 2:3, in der 67. Minute das 3:3 und brachte sein Team in der 69. Minute mit 4:3 wieder in Führung. Nattermann ließ in der 75. Minute das 5:3 und in der 85. Minute das 6:3 folgen, ehe Pascal Borowski in der 88. Minute den Schlusspunkt zum 7:3-Endstand setzte.

Die 143 Zuschauer in Falkensee sahen einen konzentrierten Auftritt der Hausherren, die bereits früh die Weichen auf Sieg stellten. Linus Eick brachte Falkensee bereits in der 4. Minute mit 1:0 in Führung. Benjamin Baur baute den Vorsprung in der 19. Minute auf 2:0 aus, und nur drei Minuten später, in der 22. Minute, erzielte Robin Schultze den Treffer zum 3:0. Im zweiten Durchgang gelang den Gästen aus Alt Ruppin durch Timo Buer in der 60. Minute noch der Anschlusstreffer zum 3:1, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Ein wahres Drama erlebten die 134 Zuschauer in Zepernick. Paul Maurer eröffnete die Partie bereits in der 3. Minute mit dem 1:0 für die Einheit. Tarik Wenzel glich in der 18. Minute zum 1:1 aus, doch erneut Paul Maurer traf in der 26. Minute zur 2:1-Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Robin Moerer in der 44. Minute das 2:2. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel ging Neustadt durch Tarik Wenzel in der 46. Minute erstmals mit 2:3 in Führung. Paul Maurer stellte jedoch in der 53. Minute mit seinem dritten Tor des Tages den 3:3-Ausgleich her. Die Entscheidung fiel erst tief in der Nachspielzeit, als Oliver Eckert in der 90.+5 Minute zum 4:3-Siegtreffer für Zepernick einnetzte.

Vor 89 Zuschauern entwickelte sich ein enges Duell, in dem die Gäste aus Bernau das bessere Ende für sich hatten. Kevin Stephan brachte Bernau in der 36. Minute mit 0:1 in Front. Nach dem Seitenwechsel gelang John Lukas Schmidt in der 63. Minute der Ausgleich zum 1:1 für die Babelsberger Fortuna. Die Freude der Gastgeber währte jedoch nicht lange, da Hannes Straub in der 74. Minute den Treffer zum 1:2-Endstand für den FSV Bernau erzielte.

Lediglich 39 Zuschauer wurden in Glienicke Zeugen eines torreichen Schlagabtauschs. Die Hausherren dominierten die erste Hälfte durch Maxime Lemaire, der in der 19. Minute das 1:0 und in der 28. Minute das 2:0 erzielte. Niclas Warwel erhöhte in der 33. Minute auf 3:0, bevor erneut Maxime Lemaire in der 44. Minute mit dem 4:0 zur Stelle war. Noch vor der Pause verkürzte Dmytro Kucher in der 45. Minute auf 4:1. Im zweiten Abschnitt kam Bornim durch Eric Kuhlmann in der 57. Minute auf 4:2 heran. Hassan Saleh baute die Führung in der 75. Minute wieder auf 5:2 aus. Nachdem Max Schmidt in der 88. Minute das 5:3 markiert hatte, sorgten Justin Hippe in der 89. Minute (6:3) und Ayman Nur Hada Ndam Njoya in der Nachspielzeit (90.+1) für den deutlichen 7:3-Heimsieg.

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