
Der heutige Auftakt des 29. und vorletzten Spieltags der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern hat die Spannung im Kampf um die Meisterschaft auf den Siedepunkt getrieben. Mit leidenschaftlichen Offensivleistungen und packenden Aufholjagden lieferten die Teams den Zuschauern ein hochemotionales Spektakel.
Ein Drama erlebten die 295 Zuschauer in der Partie zwischen dem Güstrower SC 09 und dem FC Schönberg 95. Den Torreigen eröffneten die Gäste in der 16. Minute, als Nick Heymann den Treffer zur 0:1-Führung markierte. Danach schlug Dennis Godknecht mit einem Doppelpack zu, indem er zunächst in der 36. Minute auf 0:2 erhöhte und in der 41. Minute das Tor zum 0:3 nachlegte.
Die Antwort der Heimmannschaft folgte jedoch prompt vor dem Halbzeitpfiff, als Marc Gehrt in der 43. Minute auf 1:3 verkürzte. Derselbe Spieler war es auch, der in der zweiten Halbzeit in der 74. Minute mit dem Treffer zum 2:3 den Anschluss herstellte. In der Nachspielzeit brach kollektiver Jubel aus, als Paul Fichelmann in der Minute 90.+2 den Ausgleich zum 3:3-Endstand erzielte.
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Vor 95 Zuschauern feierte der SV Pastow ein echtes Schützenfest gegen den Greifswalder FC II. Der Torreigen wurde in der 13. Minute durch Paul Ludwig Bohlmann eröffnet, der den Treffer zum 1:0 für die Gastgeber erzielte. Bereits in der 21. Minute erhöhte Max Krötsching auf 2:0. Noch vor dem Pausenpfiff schraubte Jan Rudlaff in der 35. Minute das Ergebnis auf 3:0 hoch.
Nach dem Seitenwechsel ging das Toreschießen der Heimelf weiter, als Tim Fürstenau in der 50. Minute das Tor zum 4:0 markierte. In der 74. Minute trug sich auch Samuel Kammerer mit dem Treffer zum 5:0 in die Torschützenliste ein. Den Gästen aus Greifswald gelang durch Tom Voß in der 77. Minute immerhin der Ehrentreffer zum 5:1. Den Schlusspunkt setzte schließlich Sebastian Synwoldt in der Nachspielzeit, der in der Minute 90.+1 zum 6:1-Endstand traf.
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Der Verfolger FC Mecklenburg Schwerin hielt dem enormen Druck im Titelrennen stand und feierte einen knappen, aber ungemein wichtigen Heimerfolg gegen den MSV Pampow. Die Hausherren erwischten einen perfekten Start, als John Arvid Lenkeit bereits in der 4. Minute den Treffer zur 1:0-Führung erzielte. Theo Stein baute den Vorsprung in der 25. Minute mit dem Tor zum 2:0 weiter aus. Die Gäste steckten jedoch keineswegs auf und kamen noch vor der Pause heran, als Philipp Haupt in der 38. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 markierte. In der zweiten Halbzeit wurde es noch einmal hitzig, als Lucas Hube vom MSV Pampow in der 80. Minute die Rote Karte sah. In Unterzahl konnten die Gäste nicht mehr zurückschlagen.
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Der Tabellenführer Malchower SV 90 ließ vor 242 Zuschauern gegen den FSV Bentwisch nichts anbrennen. Bereits in der 10. Minute stellte Luca Egon Frehse mit dem Treffer zum 1:0 die Weichen für die Hausherren auf Sieg. Niklas Kern erhöhte in der 19. Minute auf 2:0, ehe Mahdi Chachi in der 30. Minute das Tor zum 3:0 erzielte.
Nach dem Seitenwechsel bauten die Malchower die Führung weiter aus, als Kevin-Raik Gerullis in der 49. Minute zum 4:0 traf. In der 69. Minute trug sich erneut Luca Egon Frehse mit dem Treffer zum 5:0 in die Torschützenliste ein. Louis Müller schraubte den Spielstand in der 75. Minute sogar auf 6:0 hoch. Den Gästen blieb in der Schlussphase nur noch Ergebniskosmetik, als Erik Brauer in der 78. Minute das Tor zum 6:1-Endstand markierte.
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Im Duell des Dreizehnten SV Warnemünde mit dem Neunten Penzliner SV steht vor allem der Gastgeber unter Druck. Warnemünde verlor in Pampow 2:6, sammelte in der Rückrunde bislang nur fünf Punkte; Penzlin reist nach drei Niederlagen in Folge an, zuletzt nach dem 3:6 gegen Güstrower SC 09. Das Hinspiel gewann Warnemünde mit 4:1, und ein weiterer Punktverlust würde die Lage im Keller weiter verschärfen.
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Der Fünfte FSV Kühlungsborn empfängt mit dem Zweiten 1. FC Neubrandenburg 04 eines der formstärksten Teams der Liga. Kühlungsborn holte beim 2:2 in Bentwisch nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch einen Punkt, während Neubrandenburg mit vier Siegen in Folge, der besten Tordifferenz der Spitzengruppe und ohne Niederlage seit September anreist. Das Hinspiel gewann Neubrandenburg mit 4:2 nach wechselhaftem Verlauf, und auch diesmal ist die Bedeutung im Titelrennen entsprechend hoch.
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Zum Abschluss trifft der Achte FC Förderkader Rene Schneider auf den Zwölften Rostocker FC. Der Förderkader verlor zuletzt 0:1 gegen den FC Mecklenburg Schwerin und beendete die Partie in Unterzahl, während der Rostocker FC mit dem 3:1 beim SV Hafen Rostock 1961 nach drei Toren vor der Pause einen direkten Konkurrenten distanzierte und sich im Abstiegskampf Luft verschaffte. Das Hinspiel gewann der Förderkader mit 2:1 in Rostock, diesmal bringt der Gast jedoch die bessere jüngste Entwicklung mit.
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