
Mit Spannung wurde der Prozess zwischen der Brombosch Consulting GmbH und Tennis Borussia Berlin am Donnerstag verfolgt. Im Kern geht es um 133.500 Euro zuzüglich Kosten und Zinsen aus Darlehensforderungen des früheren Vereinsvorsitzenden Günter Brombosch. Eine Entscheidung wurde im Termin nicht verkündet.
Brombosch Consulting GmbH klagt gegen Tennis Borussia Berlin
Im Rechtsstreit zwischen der Brombosch Consulting GmbH und Tennis Borussia Berlin ist am Donnerstag vor dem Landgericht Berlin II zunächst kein Urteil gefallen. Nach der mündlichen Verhandlung soll die Entscheidung den Parteien schriftlich zugestellt werden.
Im Mittelpunkt des Verfahrens stehen Darlehensforderungen in Höhe von 133.500 Euro, die von der Firma des früheren Vereinsvorsitzenden Günter Brombosch geltend gemacht werden. Nach Darstellung der Klägerseite handelt es sich um mehrere Darlehen, aus denen entsprechende Rückzahlungsansprüche abgeleitet werden. Die Beklagtenseite bewertet die Vorgänge hingegen anders und stellt die rechtliche Einordnung teilweise in Frage.
Güteverhandlung
Zu Beginn der Verhandlung findet eine Güteverhandlung statt, die jedoch ohne Einigung bleibt. Im weiteren Verlauf legen beide Seiten ihre Standpunkte dar. Im Kern geht es um die Frage, ob und in welchem Umfang aus den Zahlungen Rückzahlungsansprüche bestehen.

Im ersten Prozess kommt es zum Vergleich
Bereits zuvor hatte es ein Verfahren zwischen den Beteiligten gegeben. Dabei ging es um ein Privatdarlehen. Wie der rbb berichtet, wurde dieses Verfahren durch einen Vergleich beendet. Wann die schriftliche Entscheidung im aktuellen Verfahren zugestellt wird, ist derzeit noch offen.
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