2025-12-03T05:51:34.672Z

Allgemeines
– Foto: Mehmet Dedeoglu Dedepress

Tasmania Berlin wieder an Spitze – Mahlsdorf überrascht Makkabi

NOFV-Oberliga Nord: Die Übersicht über die Partien des 12. Spieltags

Der heutige Abschluss des 12. Spieltags in der NOFV-Oberliga Nord bot reichlich Tore, klare Ansagen im Titelrennen und ein überraschendes Ausrufezeichen im Verfolgerfeld. Während Tasmania Berlin mit Lichtenberg gleichzog und nun Erster ist, meldete sich Mahlsdorf mit einem Erfolg zurück.

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Der SV Lichtenberg 47 hat seine starke Form eindrucksvoll bestätigt und gegen Aufsteiger SG Union Klosterfelde einen Heimsieg eingefahren. In einer zunächst ausgeglichenen Begegnung tat sich der Favorit in der ersten Halbzeit noch schwer, klare Torchancen herauszuspielen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Lichtenberg deutlich das Tempo – und wurde prompt belohnt. In der 60. Minute traf Sebastian Reiniger zur Führung. Nur eine Minute später sorgte John Gruber für die frühe Vorentscheidung. Klosterfelde versuchte zwar, mit Einsatz und Leidenschaft gegenzuhalten, konnte aber kaum noch Akzente nach vorn setzen.

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Der FSV Optik Rathenow hat seine aufsteigende Form bestätigt und dem ambitionierten Tennis Borussia Berlin ein 1:1 abgetrotzt. Schon in der 14. Minute sorgte Christiantus Nnanna Onu für die frühe Führung der Gastgeber. Die Berliner antworteten jedoch noch vor der Pause: Furkan Karabiyik glich in der 39. Minute zum 1:1 aus. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit intensiven Zweikämpfen und Chancen auf beiden Seiten. Es blieb aber beim 1:1.

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Der SV Siedenbollentin kam gegen den Tabellenletzten FC Viktoria 1889 Berlin nicht über ein 1:1 hinaus und ließ damit wichtige Punkte liegen. Früh schien alles nach Plan zu laufen, als Daniel Eidtner in der dritten Minute per Handelfmeter zur Führung traf. Doch die Gäste aus Berlin zeigten Moral und glichen in der 54. Minute durch Enes Küc aus. In einem zähen und kampfbetonten Spiel fanden die Gastgeber nach dem Ausgleich nur selten zu ihrer gewohnten Durchschlagskraft. Viktoria hielt mit viel Einsatz dagegen und verteidigte das Remis bis zum Schlusspfiff.

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Sparta Lichtenberg feierte einen klaren 5:1-Heimerfolg über Anker Wismar. Daniel Hänsch brachte Sparta in der 13. Minute in Führung, ehe Etienne Nikol kurz vor der Pause (45.+2) nachlegte. Nach dem Seitenwechsel sorgten Lukas Rehbein (61.) und erneut Nikol (66.) für eine komfortable Führung. Florian Esdorf verkürzte in der 75. Minute für die Gäste, doch Gani Gashi stellte mit dem Treffer zum 5:1-Endstand (86.) die Kräfteverhältnisse wieder her. Ein starker Auftritt.

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Tasmania Berlin bleibt in der Erfolgsspur. Der Spitzenreiter bezwang die TSG Neustrelitz mit 2:0. Pedro Vitor Cruz Magalhaes wurde mit seinem Doppelpack zum Mann des Tages – er traf in der 57. und 90. Minute. Tasmania kontrollierte das Spielgeschehen über weite Strecken. Neustrelitz hingegen blieb über weite Phasen harmlos.

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Im Duell der Berliner Teams trennten sich Croatia Berlin und der Berliner AK 1:1. Mehmet Uzuner brachte die Gastgeber in der 43. Minute in Führung. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff glich Ali Ihsan Keles aus. Wenig später schwächten sich die Gäste durch eine Gelb-Rote Karte für Oskar Wardau (48.), doch Croatia konnte die Überzahl nicht in einen Sieg ummünzen. Ein Remis, das keinem der beiden Mannschaften wirklich hilft.

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Ein emotionales Duell endete zwischen Hansa Rostock II und Dynamo Schwerin mit einem 2:2. Randy Dei (43.) und Yanick-Roney Abayomi (57.) brachten die Gäste in Führung, ehe Matheo Venohr (77.) und John Lukas Sauer (87.) den Gastgebern doch noch einen Punkt retteten. Kurz vor Schluss sah Jannis Wienke (86.) Gelb-Rot, was Schwerin in der Schlussphase zusätzlich schwächte. Für beide Teams war das Remis am Ende ein Ergebnis nach einer packenden Partie.

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Mahlsdorf setzte ein Ausrufezeichen und besiegte den Favoriten TuS Makkabi Berlin mit 4:2. Bereits in der ersten Minute brachte Julian Mätzke die Hausherren in Führung. Julian Bache (35.) und Teo Matkovic (45.+3) drehten die Partie zunächst zugunsten von Makkabi. Doch Mahlsdorf antwortete mit beeindruckender Moral: Willi Noack (48.) glich aus, und Dzenis Hot avancierte mit seinen Treffern in der 59. und 84. Minute zum Matchwinner. Für Makkabi ist es ein herber Rückschlag im Titelrennen.

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Aufrufe: 09.11.2025, 15:40 Uhr
redAutor