
War das wichtig für den TSV Tännesberg: Durch den gestrigen 3:1-Heimsieg gegen Schlicht hat sich die Mannschaft von Neutrainer Ibrahim Devrilen weiter Luft verschafft in der Bezirksliga Nord. Das Polster auf die Abstiegs-Relegationszone beträgt nach den beiden Auftaktsiegen nun komfortable sieben Punkte. Da lassen sich die kommenden Aufgaben schon etwas entspannter angehen. Abseits des grünen Rasens wurden parallel die personellen Weichen für die kommende Saison gestellt. Und in der Hinsicht gibt es ebenfalls erfreuliche Nachrichten aus dem Tännesberger Lager.
Wie Sportlicher Leiter Lucio Lobinger informiert, haben nahezu alle Spieler aus dem Bestandskader bereits ihre Zusage für nächste Saison gegeben. Namentlich sind das Jonas Zitzmann, Stefan Eckl, Mohammed Assaidi, Justin Lysyuk, Johannes und Sebastian Götz, Jan Havlik, Tomas Holik, Zdenek Sykora, Lukas Pavlicek, Marco Geier, Oktay Devrilen, Michael Bündgens, Nicolas Schloßer, Lucas Nößner und Markus Wittmann. Als einziger sicherer Abgang steht Luca Wittmann fest. Der 27-jährige Torhüter wird sich ab Sommer in die Trainerschiene umorientieren. Ungewiss ist aufgrund ihrer beruflichen und familiären Situation noch der Verbleib von Ari Kennedy und Kevin Amaizo. Hier befinden sich die TSV-Verantwortlichen aber in guten Gesprächen.
„Dass nahezu der komplette Bestandskader für die kommende Spielzeit zugesagt hat, freut mich, weil es zeigt, dass wir zurzeit eine super harmonierende Mannschaft sowohl auf als auch neben dem Platz haben und dass alle Spieler von unserem Plan und unserer Philosophie für die nächsten Jahre absolut überzeugt sind“, erklärt Lobinger, der sich auch mit der Arbeit des neuen Chefcoaches Ibrahim Devrilen zufrieden zeigt. Weiter fährt der junge Funktionär fort: „Wir haben eine Top-Anlage mit einem Kabinenneubau, welcher bald fertiggestellt sein wird, sowie top gepflegte Rasenplätze, was uns als Verein auch infrastrukturell sehr attraktiv macht. Für Sommer befinden wir uns mit potenziellen Neuzugängen in sehr guten Gesprächen und auch Spieler aus der eigenen Jugend sollen integriert werden.“