
Der 14. Spieltag der Südbrandenburgliga markiert den ersten nach der Winterpause und bringt mit sechs Partien das volle Programm zurück ins Leben der Liga. TSG Lübbenau 63 führt die Tabelle nach 11 Spielen mit 10 Siegen, einem Unentschieden und keiner Niederlage bei 48:9 Toren und 31 Punkten an, dicht gefolgt vom SV Blau-Weiß Lindenau mit 11 Spielen, 9 Siegen, keiner Unentschieden und zwei Niederlagen bei 44:17 Toren und 27 Punkten. Aufsteiger FC Sängerstadt Finsterwalde liegt als Dritter mit 12 Spielen, 7 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen bei 26:20 Toren und 23 Punkten, während Lichterfeld und Germania im Tabellenkeller erst ein Spiel gewinnen konnten. SV 1885 Golßen will nach dem 9:0-Sieg im letzten Nachholspiel nun den Tabellenführer testen, SV Grün-Weiß Annahütte sein Formtief mit vier Niederlagen im neuen Jahr beenden.
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ESV Lok Falkenberg (Platz 11 mit 10 Spielen, 3-2-5, 19:23, 11 Punkte) empfängt SSV Alemannia Altdöbern (Platz 8 mit 11 Spielen, 4-2-5, 30:25, 14 Punkte). Das Hinspiel endete Remis mit 2:2. Falkenberg möchte nun zu Hause drei Punkte holen und einen Platz im MIttelfeld sichern. Aufgrund der besseren Tordifferenz läuft Altdöbern nicht akut in Gefahr, Falkenberg bei einer Niederlage vorbeiziehen zu lassen.
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Der Aufsteiger FC Sängerstadt Finsterwalde (Platz 3, 7-2-3, 26:20, 23 Punkte) empfängt den letzten Platz SV Germania 1910 Ruhland (Platz 13 mit 12 Spielen, 1-1-10, 12:53, 4 Punkte). Das Hinspiel fand keinen Sieger in einem 1:1 vor 59 Zuschauern. Sängerstadt jagt den Sieg und möchte mit drei Punkten den Anschluss zur Spitze bewahren, Germania mit nur einem Sieg und einem Unentschieden braucht dringend Punkte und sehnt sich nach dem zweiten Saisonsieg.
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Absteiger SV Eintracht Ortrand (Platz 9, 4-1-5, 20:21, 13 Punkte) empfängt den Aufsteiger SV Grün-Weiß Annahütte (Platz 10, 4-0-8, 32:56, 12 Punkte). Ortrand siegte im Hinspiel überragend mit 7:1 und möchte seine Siegesserie von zuletzt drei gewonnenen Spielen ausbauen. Annahütte sucht nun den Befreiungsschlag im Jahresauftakt.
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SV Wacker 21 Schönwalde (Platz 6 mit 11 Spielen, 5-1-5, 30:20, 16 Punkte) trifft auf SV Askania Schipkau (Platz 7 mit 10 Spielen, 5-0-5, 30:34, 15 Punkte). Askania besiegte Schönwalde im Hinspiel mit 4:1 vor 42 Zuschauern während Schönwalde nun vor heimischem Publikum die Revanche und bessere Positionen im engen Mittelfeld ergreifen möchte. Beide Teams trennt vor dem Spiel nur ein Punkt, Askania könnte mit einem Sieg an Schönwalde vorbeiziehen.
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SV 1885 Golßen (Platz 5 mit 12 Spielen, 6-2-4, 29:23, 20 Punkte) empfängt den ungeschlagenen Tabellenführer TSG Lübbenau 63 (Platz 1 mit 11 Spielen, 10-1-0, 48:9, 31 Punkte). Im Hinspiel siegte Lübbenau klar 4:0 vor 180 Zuschauern, wobei beide Teams eine Rote Karte erhielten. Golßen kommt frisch aus einem 9:0-Sieg im Nachholspiel und will den Spitzenreiter zu Hause auf die Probe stellen.
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SV Blau-Weiß Lindenau (Platz 2 mit 11 Spielen, 9-0-2, 44:17, 27 Punkte) empfängt am Sonntag um 15 Uhr den SV Blau-Weiß 19 Lichterfeld (Platz 12 mit 12 Spielen, 1-1-10, 11:42, 4 Punkte). Lindenau siegte in der Hinrunde klar mit 5:0 und möchte den positiven Lauf mit zuletzt fünf Siegen in Serie weiterführen, um den Abstand zu Lübbenau verkürzen. Erwartet wird ein weiterer Sieg gegen Lichterfeld, die mit nur einem Sieg und einem Unentschieden auf dem Vorletzten Platz rangieren.
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