Das neue Präsidium des Niedersächsischen Fußballverbandes, sitzend von links: Hans-Heinrich Hahne, Karen Rotter, Günter Distelrath, Ehrenpräsident Karl Rothmund. Stehend von links: Jan Baßler (NFV-Direktor), Dieter Neubauer, Stefan Voth, Bernd Domurat, Heinz Walter Lampe, Dieter Ohls, Auwi Winsmann, Jürgen Stebani, Steffen Heyerhorst (NFV-Direktor und Justiziar), Christian Röhling, Frank Schmidt.
Das neue Präsidium des Niedersächsischen Fußballverbandes, sitzend von links: Hans-Heinrich Hahne, Karen Rotter, Günter Distelrath, Ehrenpräsident Karl Rothmund. Stehend von links: Jan Baßler (NFV-Direktor), Dieter Neubauer, Stefan Voth, Bernd Domurat, Heinz Walter Lampe, Dieter Ohls, Auwi Winsmann, Jürgen Stebani, Steffen Heyerhorst (NFV-Direktor und Justiziar), Christian Röhling, Frank Schmidt. – Foto: Zwing

NFV kritisiert LSB und fordert früheren Start

Verbandstag: Distelrath wiedergewählt / "Klarer Vertrauensbeweis" ohne genanntes exaktes Wahlergebnis

Günter Distelrath ist beim Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) für weitere drei Jahre zum Präsidenten gewählt worden. Bei der Tagung, die aufgrund der Corona-Pandemie erstmals online stattfand, habe der 71-Jährige aus Salzgitter einen „klaren Vertrauensbeweis“ von den 304 Delegierten erhalten, teilte der NFV mit, ohne ein Wahlergebnis zu nennen. Neue Vizepräsidenten sind die Bezirksvorsitzenden Stefan Voth (Braunschweig) und Christian Röhling (Lüneburg).
Den Verband beschäftigt auch der aktuelle Lockdown: „Viele kleine Vereine wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll“, sagte Distelrath laut Mitteilung und sicherte den Vereinen die Unterstützung des Verbandes zu.

Kritik gab es am Zeitplan für eine Rückkehr in den Sportbetrieb, der in einem Stufenplan des Landes Niedersachsen skizziert wird und zu dem sich auch der Landessportbund (LSB) positioniert hatte. Der LSB hatte vorgeschlagen, dass Sport ohne Kontakt bis zu den Osterferien im Freien und bis zu den Sommerferien auch in Hallen erlaubt werden könnte, immer unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen. Erst ab den Sommerferien (23. Juli) wäre eine Rückkehr zum regulären Sportbetrieb angedacht. Das ist den Fußballern zu spät.

Der LSB-Zeitplan sei „weder plausibel noch akzeptabel“, sagte Distelrath und forderte einen „weitaus früheren Wiederbeginn von Training und Wettkampfsport, sofern es der Inzidenzwert zulässt, und dies wäre ein Wert zwischen 50 und 25. Konkret bedeutet dies einen Wiederbeginn von Trainingsmöglichkeiten in festen Gruppen im Verein ab März und einen Beginn von Wettkampfsport in Gruppenstärke von bis zu 50 Personen ab April.“

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Die Pressemitteilung des Niedersächsischen Fußballverbandes zur Dokumentation im Wortlaut:
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46. Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes: Präsident Günter Distelrath
wiedergewählt – Gastredner würdigen Bedeutung des NFV – Distelrath kritisiert LSB-Zeitplan zum Corona-Stufenplan der Landesregierung – Eugen Gehlenborg, Hans Günter Kuers und Egon Trepke sind neue Ehrenmitglieder

Günter Distelrath bleibt für weitere drei Jahre Präsident des Niedersächsischen
Fußballverbandes. Die Delegierten erteilten dem 71-jährigen Salzgitteraner am heutigen
Samstag beim 46. Ordentlichen Verbandstag des NFV einen klaren Vertrauensbeweis.
Distelrath steht seit 2017 auf der Kommandobrücke des 1946 gegründeten Verbandes und ist
nach dem Hannoveraner Karl Laue (Präsident von 1946 bis 1968), dem Einbecker Gustl
Wenzel (1969 bis 1988), dem Hildesheimer Engelbert Nelle (1988 bis 2005) und dem
Barsinghäuser Karl Rothmund (2005 bis 2017) erst der fünfte Präsident des NFV.

„Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten und deshalb erleben wir heute einen fürwahr
historischen Tag. Denn erstmals in der Geschichte des Verbandes findet ein Ordentlicher
Verbandstag nicht als Präsenzveranstaltung, sondern als Online-Mitgliederversammlung
statt“, begrüßte Distelrath die über das große Flächenland Niedersachsen verteilten
Delegierten virtuell. Die am Verbandstag in Barsinghausen dennoch vor Ort involvierten
Personen, z. B. die Mitglieder des NFV-Präsidiums und die Techniker der DFB-GmbH, die für
die virtuelle Umsetzung des Verbandstages verantwortlich zeichneten, waren vom ASB-Team
Barsinghausen vor der Veranstaltung auf Corona getestet worden, um eine maximale
Sicherheit zu gewährleisten.

Bei der Bilanzierung seiner bisherigen Amtszeit betonte Distelrath vorweg, dass „das Amt des
NFV-Präsidenten zwar ein forderndes, aber dennoch sehr schönes Amt ist. Es macht einfach
Spaß, mit allen gemeinsam an der Gestaltung und Weiterentwicklung des Fußballs
mitzuwirken.“

Dabei zog er ein positives Fazit: „Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam einiges
auf den Weg gebracht, sind aber noch längst nicht am Ziel.“ Zur Situation des seit November
2020 wieder bestehenden Lockdowns sagte der NFV-Präsident: „Viele kleine Vereine wissen
nicht mehr, wie es weitergehen soll. Diese Sorgen sind auch die Sorgen aller, die für den
Fußball im NFV Verantwortung tragen. Deshalb möchte ich Ihnen, liebe Vereinsvertreter, von
dieser Stelle aus zurufen: Wir stehen an Ihrer Seite und kümmern uns, wo wir können!“

Deutliche Kritik übte Distelrath an dem vom LandesSportBund Niedersachsen ins Auge
gefassten Zeitplan zur Rückkehr in den Sportbetrieb. Vorausgegangen war die
Veröffentlichung des Corona-Stufenplans 2.0 der Landesregierung Niedersachsen: „Zu
diesem Zeitplan des LSB, der für uns weder plausibel noch akzeptabel ist, sagen wir in aller
Deutlichkeit nur ein Wort. Und dieses heißt: NEIN. Wir sagen NEIN, dass erst ab dem 23. Juli
im Mannschaftssport die Rückkehr zum gewohnten Sportbetrieb möglich sein soll. Ich möchte an dieser Stelle nachdrücklich daran erinnern, dass der Fußball eine ungemein wichtige Kraft ist, um unsere Gesellschaft zusammen zu halten. Eine Kraft, die unser Land mehr denn je braucht. Deshalb fordern wir einen weitaus früheren Wiederbeginn von Training und Wettkampfsport ein, sofern es der Inzidenzwert zulässt, und dies wäre ein Wert zwischen 50 und 25. Konkret bedeutet dies einen Wiederbeginn von Trainingsmöglichkeiten in festen
Gruppen im Verein ab März und einen Beginn von Wettkampfsport in Gruppenstärke von bis
zu 50 Personen ab April.“

Distelrath wünscht sich einen verantwortungsvollen Übergang vom Lockdown in den
Normalzustand, der berücksichtigt, „dass beim Fußballspielen im Freien eine Übertragung des Corona-Virus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist. Zudem sei Fußball im Gegensatz zum Boxen oder Ringen keine „Kontaktsportart“ im Sinne
langanhaltender, statischer Ganzkörperkontakte mit hohem Infektionsrisiko, sondern vielmehr eine Sportart mit Kontakten über wenige Sekunden mit geringer Kontaktfläche.“

Trotz der unruhigen Zeiten sei es der Zusammenhalt in der niedersächsischen Fußballfamilie,
der Günter Distelrath optimistisch vorausschauen lässt: „Wenn ich sehe, mit welcher
Kreativität, mit welchem Einsatz und mit welcher Entschlossenheit in den Vereinen, Kreisen
und Bezirken des NFV gearbeitet wird, dann habe ich keinen Zweifel daran, dass wir trotz aller Herausforderungen für die Zukunft gut aufgestellt sind.“

Die nachhaltige und dauerhafte Stärkung und Förderung des Ehrenamtes werden auch
weiterhin zu den zentralen Anliegen seiner Präsidentschaft gehören. Die herausragende
Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für den Fußball, aber auch für die Gesellschaft
würdigten auch die Gastredner in ihren Video-Grußbotschaften.

Dabei beklagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil die derzeit aufgrund von
Corona fehlenden Freizeitangebote für Sportlerinnen und Sportler, fehlende soziale Kontakte,
fehlende Kinder- und Jugendarbeit, die auch ein Teil von Erziehung sei, und fasste zusammen:
„Im Sport sehen wir besonders stark, was wir derzeit nicht haben.“ Aber er verbreitete auch
Zuversicht: „Ich setze darauf, dass der Fußball eine ungemein wichtige Kraft ist, um unsere
Gesellschaft zusammenzuhalten. Arbeiten wir daran, dass der nächste Verbandstag wieder
ein ganz normaler werden kann.“

Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, würdigte den NFV: „Ohne
Sie und Ihre unverzichtbare Arbeit wäre eine derartig vielfältige und starke Sportlandschaft,
wie wir sie in Niedersachsen haben, völlig undenkbar. Sie sind seit vielen Jahren ein
verlässlicher Partner der Vereine, aber auch vertrauensvoller Ansprechpartner für die Politik.
Der NFV ist im wahrsten Sinne des Wortes der zwölfte Mann oder die zwölfte Frau für den
Fußball in Niedersachsen. Und gerade im zurückliegenden Jahr haben Sie, wenn es nötig war,
auch immer wieder den 13., 14. und 15. gestellt.“

DFB-Präsident Fritz Keller dankte allen, die sich in einem nicht einfachen Jahr zur Verfügung
gestellt hatten, um einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, und sprach insbesondere Günter Distelrath einen sehr persönlichen Dank aus: „Er ist ein hochmotiviertes
Präsidiumsmitglied und vertritt den NFV und den Amateurfußball engagiert beim DFB, indem
er ausgleichende, kompetente Arbeit leistet.“

Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Präsident des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen,
lobte „die sehr gute Zusammenarbeit“ von LSB und NFV: „Sie ist ein wichtiger Baustein zur
Zukunftssicherung unserer Vereine.“ Als Beispiele gemeinschaftlicher Aktionen führte der
Präsident u.a. Projekte im Schulsport, eine gemeinsame Integrationsarbeit und
Gemeinschaftsvorhaben gegen Diskriminierung und Gewalt auf. Dr. Umbach erinnerte zudem
daran, dass das Land Niedersachsen 7 Millionen Euro als Coronahilfen für Vereine und
Verbände zur Verfügung gestellt habe, davon aber 4,26 Millionen noch nicht verausgabt seien. Ein Antragsverfahren sei über das Intranet des LSB möglich. Er schloss mit dem Aufruf: „Unser aller Credo muss sein: trotzdem Sport, auch in schwierigen Zeiten.“

Im Mittelpunkt der sportpolitischen Entscheidungen des Verbandstages standen natürlich die
Wahlen der Führungsspitze des Verbandes. Günter Distelrath bekleidet weiterhin das Amt des
Präsidenten und der Auetaler Hans-Heinrich Hahne ist auch künftig Vizepräsident Finanzen.
Weiter als Vizepräsidenten im Amt bleiben die Vorsitzenden der NFV-Bezirke Hannover,
August-Wilhelm Winsmann (Heinsen), und Weser-Ems, Dieter Ohls (Schortens). Neue
Vizepräsidenten sind die Bezirksvorsitzenden Stefan Voth (Braunschweig) und der
Boizenburger Christian Röhling (Lüneburg). Weitere Präsidiumsmitglieder bleiben die
Vorsitzenden der Verbandsausschüsse. Dieses sind Heinz Walter Lampe
(Essen/Jugendausschuss), Jürgen Stebani (Melbeck/Spielausschuss), Karen Rotter
(Springe/Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball), Dieter Neubauer
(Wolfsburg/Ausschuss für Qualifizerung), Bernd Domurat
(Osnabrück/Schiedsrichterausschuss) und Frank Schmidt (Osnabrück/Ausschuss für
gesellschaftliche Verantwortung).

Zudem mussten die Delegierten über einige Änderungen der Satzung und Ordnungen des
NFV befinden. So befürworteten sie mit großer Mehrheit u.a. einen Antrag des NFVPräsidiums, der die Zusammenlegung der Kommission Prävention und Sicherheit sowie der Zulassungskommission zur Kommission Lizenzierung vorsieht. Keine Zustimmung fand ein Antrag von Germania Bleckenstedt, die eine Änderung der Spielordnung beantragt hatte. Der Verein aus dem NFV-Kreis Nordharz hatte dafür plädiert, dass es für den Aufstieg in die
Landesliga der Männer künftig nicht mehr erforderlich sein muss, dass ein Verein mit einer
weiteren Herrenmannschaft in einer unteren Leistungsklasse und einer Juniorenmannschaft
in einer Altersklasse von den A- bis C-Junioren (11er-Mannschaft) im gesamten abgelaufenen
und neuen Spieljahr am Pflichtspielbetrieb teilgenommen hat und teilnehmen wird. Die
Bleckenstedter hatten ihren Antrag mit dem demografischen Wandel und dem damit
einhergehenden Rückgang von Mannschaften und Spielern begründet.

Einen breiten Raum nahmen auch die Ehrungen verdienter Funktionäre, Sportler und Förderer des Fußballs ein. So wurden Eugen Gehlenborg (Garrel), Hans-Günther Kuers (Edlingen) und Egon Trepke (Gifhorn) zu Ehrenmitgliedern ernannt. Gehlenborg war von 2002 bis 2005 Vizepräsident und von 2005 bis 2011 1. Vizepräsident des Verbandes. Auch Kuers und Trepke gehörten dem NFV-Präsidium von 2008 bis 2021 als Vizepräsidenten an.

Die neue Verbandsspitze
Das neue Präsidium des Niedersächsischen Fußballverbandes setzt sich in den kommenden
drei Jahren wie folgt zusammen:
Präsidium
Präsident: Günter Distelrath (Salzgitter)
Vizepräsident Finanzen: Hans-Heinrich Hahne (Auetal)
Vizepräsidenten: Stefan Voth (Braunschweig),
August-Wilhelm Winsmann (Heinsen)
Christian Röhling (Boizenburg)
Dieter Ohls (Schortens)
Mitglieder: Heinz Walter Lampe (Essen/Oldenburg)
Jürgen Stebani (Melbeck)
Karen Rotter (Springe)
Bernd Domurat (Osnabrück)
Dieter Neubauer (Wolfsburg)
Frank Schmidt (Osnabrück)
Sprecher des Direktoriums Steffen Heyerhorst (05.02.2021 bis 30.06.2022)
Jan Baßler (01.07.2022 bis zum Verbandstag 2023)
Die Verbandsausschüsse, Sportgerichte und Kommissionen
Spielausschuss
Vorsitzender: Jürgen Stebani (Melbeck); Spielleiter Oberliga Niedersachsen: Burkhard
Walden (Holzminden), Vertreter Oberliga Niedersachsen: Thorsten Tunkel (Göttingen);
Beauftragter für den Pokalwettbewerb, Beachsoccer und Futsal: Jörg Zellmer (Bad Harzburg),
Beauftragter Krombacher Ü 32-bis Ü 60-Meisterschaften: Hartmut Jäkel (Ebstorf)
Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball
Vorsitzende: Karen Rotter (Springe); Beauftragter für Frauenfußball: Thomas Eilers
(Goldenstedt); Beauftragte für Mädchenfußball: Sabine Lischewski (Osnabrück); Beauftragte
für Talentförderung und Lehrarbeit Juniorinnenfußball: Dagmar Thißen (Stade); Beauftragte
für Auswahlmaßnahmen: Anna Juschkat (Balge); Vertreterin der jungen Generation: Hannah
Keßler (Hannover); kooptiertes Mitglied: Rolf Fimmen (Esens)
Schiedsrichterausschuss
Vorsitzender: Bernd Domurat (Osnabrück); Beauftragter für Schiedsrichterbeobachtung: Lars
Heitmann (Diepholz); Schiedsrichteransetzer: Michael Hüsing (Lünne); Beauftragte für
Schiedsrichterfragen im Frauenfußball: Corinna Hedt (Burgwedel); Schiedsrichterlehrwart und
Beauftragter für Schiedsrichterwerbung: Mario Birnstiel (Hannover); Schiedsrichterlehrwart
und Beauftragter für Betreuung der Jungschiedsrichter: Axel Martin (Schiffdorf)
Ausschuss für Qualifizierung
Vorsitzender: Dieter Neubauer (Wolfsburg); Beauftragter für Qualifizierung (fußballspezifisch):
Ansgar Lammers (Lorup); Beauftragter für Qualifizierung (fußballverwaltend): Marcus Olm
(Neustadt am Rübenberge)
Jugendausschuss
Vorsitzender: Heinz Walter Lampe (Essen/Oldenburg); Spielleiter Juniorenfußball und Futsal:
Henning Niemann (Bissendorf); Beauftragte für Schulfußball: Birgit Polz-Eckhardt
(Holzminden); Beauftragter für Talentförderung Juniorenfußball: Carim Blötz (NörtenHardenberg), Beauftragter für internationale Kooperation und besondere Jugendmaßnahmen: Wolfgang Schönfeld (Bad Bevensen): Vertreter der jungen Generation: Finn-Jasper Rutkowski (Uelzen)
Ausschuss für gesellschaftliche Verantwortung
Vorsitzender: Frank Schmidt (Osnabrück); Mitglieder: Karen Rotter (Springe), Heinz Walter
Lampe (Essen/Oldenburg), Bernd Domurat (Osnabrück), Dieter Neubauer (Wolfsburg),
Jürgen Stebani (Melbeck), Hermann Wilkens (Papenburg), Dr. Hans Ulrich Schneider
(Hannover), Birgit Polz-Eckhardt (Holzminden)
Oberstes Verbandssportgericht
Vorsitzender: Ralph-Uwe Schaffert (Hildesheim); stellvertretender Vorsitzender: Bernd-Peter
Knafla (Celle); Beisitzer: Dr. Jörg Lehnsdorf (Leer), Oliver Krackhardt (Buxtehude); Beisitzer
in Verfahren gegen Fußballlehrer und Trainer mit A-Lizenz: Frank Mengersen (Braunschweig)
Verbandssportgericht
Vorsitzender: Jörg Firus (Ötzen); stellvertretender Vorsitzender: Nicolai Sauer (Syke);
Beisitzer: Thomas Wiebe (Lüneburg), Kurt Bauch (Vahlberg), Josef Rolfes (Lohne/Oldenburg),
Johannes Budde (Barßel), Wolfgang Geffers (Burgwedel); Beisitzer in Verfahren gegen
Fußballlehrer und Trainer mit A-Lizenz: Thorsten Schüler (Oetzen)
Die Mitglieder der Revisionsstelle
Sprecher: Ingo Herlitzius (Osnabrück), Mitglieder: Wilhelm Wilke (Meinersen), August
Borchers (Bodenwerder), Jürgen Miltzlaff (Hamburg), Dieter Tempel (Wiefelstede)
Ehrungen
Ehrenmitglied
Zum Ehrenmitglied des Niedersächsischen Fußballverbandes wurden ernannt: Eugen
Gehlenborg (Garrel), Hans-Günther Kuers (Eldingen), Egon Trepke (Gifhorn)
Goldene Ehrennadel
Dieter Ohls (Schortens), der als NFV-Präsidiumsmitglied vor Ort anwesend war, nahm für
seine Verdienste die Goldene Ehrennadel des NFV entgegen. Diese Auszeichnung ist auch für acht weitere Sportkameraden vorgesehen. Günter Distelrath: „Wenn die Situation es wieder
erlaubt, werden wir Euch in einem würdigen Rahmen ehren.“
Bezirk Braunschweig: Jürgen Nitsche (Helmstedt), Joachim Wojtke (Goslar)
Bezirk Lüneburg: Karl-Hermann Ahlers (Dannenberg), Heinrick Eickhoff (Hodenhagen),
Berthold Fedtke (Sittensen), Friedrich Gehrke (Achim)
Bezirk Weser-Ems: Günther Rosendahl (Moormerland), Helmuth Venekamp
(Westoverledingen)
Aufrufe: 07.2.2021, 16:00 Uhr
Neue Osnabrücker ZeitungAutor

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