Hat im Moment weing zu lachen: Tim Rebenschütz vom TSV Eching
Hat im Moment weing zu lachen: Tim Rebenschütz vom TSV Eching – Foto: Beer

TSV Eching: Rebenschütz schwer verletzt

Spieler muss operiert werden 

Eching – Der TSV Eching geht mit Selbstvertrauen in das Gastspiel beim SV Sulzemoos (Anstoß: Samstag, 14 Uhr). Der einzige Wermutstropfen beim Tabellenführer: Tim Rebenschütz brach sich am vergangenen Dienstag im Training das Wadenbein. Er muss operiert werden und im Jahr 2019 nicht mehr auflaufen.
„Das ist bitter für ihn und tut uns weh. Es ist bei der letzten Aktion im Training passiert“, sagt Trainer Gerhard Lösch. Er muss sich überlegen, wie er seine Viererkette auf der linken Außenposition umbaut. Da bis auf Rebenschütz alle Spieler mit an Bord sind, hat er einige Optionen. lade Widget... zum ausf. Spielbericht© FuPa-Widget

Ohnehin werden die Echinger versuchen, im Spiel gegen die schwach gestarteten Sulzemooser (Platz 13, vier Punkte) offensiv aufzutreten. Mit 24 Treffern stellt der TSV gemeinsam mit Kammerberg nach Manching (25) die zweitbeste Offensive der Liga - und das nur, weil beide Türk Ingolstadt abschossen, Eching nur 3:0 siegte.

„Wir haben dreimal trainiert und wollen nach dem 6:1 gegen Pfaffenhofen nachlegen. Wir strotzen vor Selbstvertrauen“, sagt Lösch, der mit seiner Mannschaft in dieser Saison noch ungeschlagen ist. Er glaubt aber, dass der Gegner sein Potenzial im Moment nicht ausschöpft. „Die Sulzemooser sind in einer Negativspirale, eigentlich aber ein Team auf Augenhöhe. Es wird für uns eine ganz schwierige Partie. Wir stellen uns auf einen heißen Tanz ein“, so Lösch.

Aufrufe: 23.8.2019, 10:34 Uhr
Freisinger Tagblatt / Moritz StalterAutor

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