Schwaig (rot) und Wildenberg/Biburg lieferten sich eine Partie auf Augenhöhe.  Foto: Archiv
Schwaig (rot) und Wildenberg/Biburg lieferten sich eine Partie auf Augenhöhe. Foto: Archiv

Kampfbetontes Spiel endet ohne Verlierer

Das Top-Duell der A-Klasse Kelheim endet torlos +++ Trotzdem sind Schwaig und SG Wildenberg / Biburg nicht unzufrieden

Schadlos und fast zufrieden trennten sich am Sonntag der SV Schwaig und die SG Wildenberg/Biburg in der A-Klasse 4. SG-Trainer Marcus Willert und die 250 Zuschauer sahen ein sehr kampfbetontes Spiel. Vor allem zu Beginn der zweiten Hälfte ging es mitunter etwas ruppiger zur Sache.

Die erste Halbzeit war vor allem erstmal geprägt von Taktik und Respekt. „Ein 0:0 reichte Biburg da“, sagte Willert in seinem Resümee. „In der zweiten Halbzeit ist Schwaig besser geworden.“ Da wandelte sich das Match des Ersten gegen den Zeiten zur Abwehrschlacht: „Das Nicht-Verlieren war wichtiger als das Gewinnen“, sagte Willert. Schwaigs-Coach, Johann Schmidtner, stieß ins selbe Horn, was die Bilanz angeht. Und für ihn steht fest: „Das war eines der schöneren Nullzunulls. Es gab viel Kampf, viel Leidenschaft. Diese beiden Mannschaften stehen zurecht auf Platz eins und zwei in dieser Liga.“

Unterm Strich sind sich die beiden Trainer einig. Schmidtner: „Das war eins der besseren A-Klassen-Spiele. Nun heißt es für uns: Platz zwei sichern und mit Elan die Relegation angehen.“ Der SV Schwaig muss am Mittwoch gegen den ATSV Kelheim ran und hat danach noch zwei Spiele vor sich. Neun mögliche Punkte also, um Tabellen-Primus Wildenberg/Biburg vielleicht doch noch den Titel zu stibitzen.

Aufrufe: 07.5.2017, 19:01 Uhr
Redaktion KelheimAutor

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