2026-01-15T09:41:53.693Z

Allgemeines
Gian-Luca Reck (r.) wechselt nach Scherpenberg.
Gian-Luca Reck (r.) wechselt nach Scherpenberg. – Foto: Horst Vogler

SV Scherpenberg holt Sohn von ehemaligem Bundesliga-Profi

Späte Transfers sind bei vereinslosen Spielern noch möglich. Der SV Scherpenberg hat einen bekannten Namen in die Landesliga geholt: Gian-Luca Reck.

Der SV Scherpenberg hat am Montag einen Zugang bekanntgegeben - und dabei handelt es sich noch nicht um einen Nachfolger von Christian Mikolajczak. Der Trainer musste nach dem 0:5 gegen Viktoria Goch gehen. Stattdessen gibt es einen neuen Torhüter mit einem bekannten Nachnamen: Gian-Luca Reck wechselt zum Landesliga-Klub.

"Wir freuen uns, ab sofort Gian-Luca Reck in unserem Team zu begrüßen", teilt Scherpenberg in den Sozialen Medien mit. Der Torhüter posiert bereits mit einem Trikot des Landesligisten, der aktuell auf Trainersuche ist und vor einer ambitionierten Woche steht: Am Mittwoch geht es im Kreispokal zum VfL Rheinhausen empfängt der Tabellenzehnte Spitzenreiter SV Budberg.

Reck war beim SV Wilhemshaven gesetzt

Ob Reck dann schon eine Option sein wird, zeigt sich. Als vereinsloser Spieler sollte der 22-Jährige sofort spielberechtigt sein. Erst vor wenigen Tage überraschte Oberligist VfL Jüchen-Garzweiler mit der Verpflichtung von Patrick Koronkiewicz. Vergangene Saison hütete Reck in der Oberliga Niedersachsen in noch 33 Partien das Tor des SV Wilhelmshaven, zuvor gehörte er zum Regionalliga-Aufgebot des 1. FC Bocholt (2022 bis 2024) und sammelte ebenfalls schon höherklassige Erfahrungen beim SV Lippstadt und Rot-Weiss Erfurt.

Der ehemalige Jugendspieler des MSV Duisburg ist der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Profis Oliver Reck (FC Schalke 04 und Werder Bremen), Bruder von Etienne-Noel Reck, der für den KFC Uerdingen stürmt und Halbbruder vom ebenfalls bekannten Pierre-Michel Lasogga. Torhüter Reck spielte zuletzt auch in der Icon League, dem Hallenfußball-Format von Toni Kroos.

>>> Das ist Gian-Luca Reck

Für den SV Scherpenberg wurde Torhüter Miguel Nefian zweimal eingewechselt, bisherige Nummer eins ist Julian Geitz, der beim SV Drochtersen/Assel ebenfalls im Regionalliga-Kader stand.

Die Transfers des SV Scherpenberg 2025/26

Zugänge: Baha Arslanboga (1. FC Lintfort), Bugra Arslanboga (1. FC Lintfort), Dominik Varlemann (Spvgg Meiderich 06/95), Gabriel Derikx (1. FC Lintfort), Vedad Music (SC Union Nettetal), Jasin Saiti (VfR Krefeld-Fischeln), Tevfik Kücükarslan (SV Genc Osman Duisburg), Ilyas Talha Demir (FSV Duisburg), Miguel Nefian (1. FC Kleve), Hope Noruwa Ogansuyi (VfR Krefeld-Fischeln), Ali Gülcan (Westfalia Herne), Kaan Terzi (TVD Velbert), Arda Terzi (TVD Velbert), Brown Osaro Amadin (FC Kray), Gian-Luca Reck (vereinslos)
Abgänge: El Houcine Bougjdi (), Etinosa Igbionawmhia (), Konstantin Möllering (), Joel Schoof (), Valdet Totaj (), Marcio Jordan Blank (VfB Homberg), Valdet Totaj (Rheinland Hamborn), Samet Sadiklar (Rheinland Hamborn), Konstantin Möllering (GSV Moers), Conner Marco Wastian (GSV Moers), Joel Schoof (Rheinland Hamborn), Nico Frömmgen (Rheinland Hamborn), Etinosa Igbionawmhia (Rheinland Hamborn), Andre Rieger (1. FC Lintfort), El Houcine Bougjdi (TuS Asterlagen), Thomas Kellogg Case (VfV Borussia 06 Hildesheim), Brian Guth (SV Haesen-Hochheide), Fynn Müller (TuS Asterlagen), Christian Mikolajczak (Trennung nach Niederlage in Goch)

Aufrufe: 027.9.2025, 22:02 Uhr
André NückelAutor