Jens Szopinski coacht die DJK Arminia Lirich in der Kreisliga A Oberhausen-Bottrop!
Jens Szopinski coacht die DJK Arminia Lirich in der Kreisliga A Oberhausen-Bottrop! – Foto: Torsten Nienhaus / Verein

Jens Szopinski: "Hinrunde war semi-zufriedenstellend"

Jens Szopinski, Trainer bei der DJK Arminia Lirich spricht im FuPa-Wintercheck über die Favoriten der Oberhausener Kreisliga A, über die eigene Performance und komische Musik.

Im FuPa-Wintercheck stehen die Protagonisten des Amateurfußballs am Niederrhein und Mittelrhein im Fokus. Als Trainer der DJK Arminia Lirich ist diesmal Jens Szopinski mit dabei, und der spricht nicht nur über die Liga und sein Team, sondern auch über eine starke Aktion seines Vereins.

Wie zufrieden seid ihr mit der Halbserie: Erwartungen erfüllt oder eher nicht?

Jens Szopinski: Für uns ist die Hinrunde semi-zufriedenstellend gelaufen. Nach einem starken Start haben wir uns im zweiten Drittel der Hinrunde eine Schwächephase mit unerwarteten Niederlagen und unnötigen Punktverlusten geleistet und haben vor der Winterpause nochmal 13 Punkte aus den letzten fünf Partien geholt. Ich persönlich trauere vier bis sechs schwerwiegenden Punktverlusten hinterher, aber es gibt oftmals ein aber, rumjammern gilt nicht (lacht).

Gibt es Veränderungen im Team?

Szopinski: Wir bekommen einen neuen Spieler dazu, und zwar schließt sich unserem Verein Manuel Augenstein vom Mülheimer SV 07 an, kein unbekannter im Oberhausener Amateurfußball.

Wie hat sich die lange Corona-Pause am ehesten bei euch bemerkbar gemacht?

Szopinski: Es war nach acht Monaten Zwangspause eine zähe Nummer, alle Jungs wieder auf Vordermann zu bringen, das haben wir aber ganz gut hinbekommen. Auch die zahlreichen Urlaube(r) und langwierigen Verletzungen, geschuldet der aus meiner Sicht extrem lange Pause, haben uns unter anderem auch leider durch die Hinrunde begleitet.

Seit November gilt auf den Sportplätzen in Nordrhein-Westfalen die 2G-Regel. Hat euch diese Maßnahme hart getroffen?

Szopinski: Nein, überhaupt nicht. Gott sei Dank ist die gesamte Truppe durchgeimpft, teils auch schon geboostert, sodass wir diesbezüglich keine Probleme haben.

Wer ist der Aufstiegsfavorit in eurer Liga - und warum?

Szopinski: Ganz klar: FC Sterkrade 72 und SC Buschhausen 1912, beide Teams haben eine hohe Qualität und eine konstante Hinrunde gespielt, wo andere Schwächeperioden aufzuweisen haben, unter anderem auch wir.

Welche alternativen Trainingsformate kannst du für zuhause vorschlagen?

Szopinski: Wir halten uns nun im zweiten Jahr (Winterpause) mit einem Spendenlauf fit und können so auch noch etwas für einen guten Zweck tun, dieses Jahr für eine Hilfsorganisation namens "Humans for Humans", die sehr stark im Tschad aktiv ist. Das macht uns als Team/Verein aus und darauf sind wir unglaublich stolz.

Was darf in eurer Kabine niemals fehlen?

Szopinski: Musik! Allerdings eine komische, die hätte es zu meiner aktiven Zeit nicht gegeben (lacht).

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Aufrufe: 05.1.2022, 20:00 Uhr
Sascha KöppenAutor