
Der 28-jährige Henri Weigelt wechselt vom Südwest-Regionalligisten Eintracht Trier zum SV Rödinghausen und ist Neuzugang Nr. 10 der Ostwestfalen, die zuvor bereits Fabian Rüth (24, VfL Sportfreunde Lotte), Tim Schleinitz (20, FSV 63 Luckenwalde), Mikail Polat (22, VfB Lübeck), Cedric Euschen (27, 1. FC Bocholt), Mika Lehnfeld (20, VfB Lübeck), Lasse Zumdieck (21, SV Meppen), Luis Frieling (23, FC Gütersloh), Timon Kramer (20, Hamburger SV II) und Louis Hiepen (25, VfL Sportfreunde Lotte) verpflichtet hatten.
Weigelt kommt gebürtig aus Bielefeld, wurde beim DSC Arminia Bielefeld ausgebildet und gab im letzten U19-Jahr sein Debüt in der 2. Bundesliga. Es folgten neun weitere Einsätze im Profifußball, bevor er in die Niederlande zu AZ Alkmaar wechselte.
Nach zwei Jahren in Alkmaar mit 28 Einsätzen in der 2. Liga ging es für den gelernten Innenverteidiger zur U23 von Borussia Dortmund, wo er in 19 Spielen in der Regionalliga West auf dem Platz stand. Es folgten weitere 65 Spiele für den TSV Steinbach Haiger und 45 Spiele für Trier in der vierthöchsten Spielklasse (insgesamt 117 Regionalliga-Einsätze).
Rödinghausens Sportdirektor Leon Huppert sagt zum Transfer: "Henri kommt gebürtig aus der Region und bringt das Profil mit, das wir für diese Position gesucht haben. Mit seiner körperlichen Robustheit, seinen Qualitäten in der Spieleröffnung und seiner Kopfballstärke verfügt er über wichtige Eigenschaften für unser Spiel. Gleichzeitig hat er uns in den Gesprächen mit seiner Persönlichkeit und seiner klaren Haltung überzeugt. Wir trauen ihm zu, Verantwortung innerhalb der Mannschaft zu übernehmen und eine wichtige Rolle in unserem Team einzunehmen."