13 Mal feierten die Fußballerinnen des TSV Schwaben Augsburg bislang den schwäbischen Hallentitel, doch diesmal blieb der Topfavorit schon in der Qualifikation auf der Strecke.
13 Mal feierten die Fußballerinnen des TSV Schwaben Augsburg bislang den schwäbischen Hallentitel, doch diesmal blieb der Topfavorit schon in der Qualifikation auf der Strecke. – Foto: Walter Brugger

Die Rekordsieger sind schon raus

Favoriten bleiben bei den beiden Quali-Turnieren für die schwäbische Futsalmeisterschaft der Frauen auf der Strecke

Zusammen haben sie 19 der bislang 28 vergebenen schwäbischen Hallentitel gewonnen, doch bei der Endrunde 2020 werden die Rekordsieger fehlen. Sowohl der 13-malige Meister TSV Schwaben Augsburg als auch der sechsfache Sieger TSV Pfersee sind bei den Qualifikationsturnieren zur schwäbischen Futsalmeisterschaft der Frauen auf der Strecke geblieben. Damit wird die Endrunde am 11. Januar in Günzburg zu einem Debütantinnen-Ball, denn bis auf die SpVgg Kaufbeuren hat noch keines der qualfizierten Teams Endspielerfahrung gesammelt.

Vor allen Dingen das frühzeitige Ausscheiden des von Christoph Bauer trainierten TSV Schwaben Augsburg ist eine echte Sensation. Der Topfavorit aus der Bayernliga scheiterte beim Vorrundenturnier in Neuburg am Landesligisten SC Biberbach im Halbfinale mit 3:4 nach Sechsmeterschießen. Ebenfalls im Halbfinale war für den TSV Pfersee (Bezirksoberliga) Endstation. Das Team von der Hessenbachstraße scheiterte ebenfalls im Strafstoßschießen mit 5:6 am SSV Anhausen (Landesliga). Anhausen und Biberbach sicherten sich damit in Neuburg die Finalfahrkarten.

Beim zweiten Vorrundenturnier in Neugablonz setzten sich der letztjährige Vizemeister SpVgg Kaufbeuren und die SG Dietmannsried durch. Kein Glück hatte im Allgäu die Mannschaft des FC Augsburg, die ebenfalls im Sechsmeterschießen ausschied. Kaufbeuren setzte sich dabei im Halbfinale mit 4:2 gegen den FCA durch.

Aufrufe: 08.1.2020, 12:20 Uhr
oll, redAutor

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