Will das Schlusslicht nicht auf die leichte Schulter nehmen: Anton Plattner.
Will das Schlusslicht nicht auf die leichte Schulter nehmen: Anton Plattner. – Foto: Gerald Förtsch

„Wir wissen, wo wir herkommen“: Plattner tritt auf die Euphoriebremse - Dornach empfängt Eching

Nachholspiel am Donnerstag

Der SV Dornach empfängt Schlusslicht Eching. Auf die leichte Schulter will Anton Plattner den TSV aber trotz des neuerlichen Aufschwungs nicht nehmen.

Dornach – In einer vom 14. Spieltag vorverlegten Partie empfangen die Bezirksliga-Fußballer des SV Dornach an diesem Donnerstag (19.30 Uhr) Schlusslicht TSV Eching.

Mit einem Heimsieg kann Dornach einen weiteren Schritt in Richtung Tabellen-Mittelfeld tun, Anton Plattner warnt jedoch davor, den seit sechs Spielen sieglosen Gegner auch nur ansatzweise zu unterschätzen.

„Wir wissen, wo wir herkommen. Jetzt haben wir zwar ein bisschen Aufwind, aber so weit weg ist Eching jetzt auch nicht von uns“, sagt Dornachs Trainer angesichts des Sechs-Punkte-Abstands auf den Vorjahres-Zweiten. Für seine Mannschaft gehe es darum, an die gute erste Halbzeit beim knappen 3:2 in Rohrbach anzuknüpfen, sich vor eigenem Publikum durchzusetzen und auf ein kampfbetontes Spiel einzustellen: „Die Echinger versuchen es sicher nicht mit Schönspielerei, sondern eher schnörkellos.“

Die Personalsituation bei den Dornen bleibt schwierig: Es läuft vermutlich die Startelf vom vergangenen Sonntag auf, und auch aus der Zweiten Mannschaft stoßen wieder Spieler dazu. Auf der Bank sitzen diesmal jedoch nicht Artur Geodakyan und Erik Strupat – die beiden erlebten in Rohrbach ihre Bezirksliga-Premiere –, sondern Jan Bartosch und Nedim Bagci. guv

Voraussichtliche Aufstellung: Dörsch – Wanzinger, Leidecker, Wagatha, Reiter – Partenfelder, Regiert, Soheili, Tokoro – Ring, Amadodin.

Aufrufe: 014.10.2021, 06:27 Uhr
Guido VerstegenAutor

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