Jona Hofbauer schließt sich dem SV Donaustauf an. Montage: Würthele
Jona Hofbauer schließt sich dem SV Donaustauf an. Montage: Würthele

Ein weiteres Talent für Donaustauf

Der erst 17-jährige Jona Hofbauer kickte für Carl Zeiss Jena in der Junioren-Bundesliga.

Es hat den Eindruck, als würde den SV Donaustauf die gegenwärtige Planungsunsicherheit kaltlassen. Unabhängig davon, wie es mit der immer noch unterbrochenen „Corona-Saison“ weitergeht, bekommt der Kader des Fußball-Bayernligisten für die neue Saison ordentlich Zuwachs. Nachdem bereits fünf neue Spieler für den Sommer verpflichtet werden konnten, legt der SV noch einmal nach. Und zwar in Form eines weiteren, erst 17-jährigen, Talents aus der Region.

Die jüngste Neuerwerbung heißt Jona Hofbauer und ist in Burglengenfeld aufgewachsen. Über die Jugendstationen JFG 3 Schlösser-Eck, TSV Kareth-Lappersdorf, SpVgg SV Weiden und SSV 07 Schlotheim wagte der „Lockenkopf“ den Sprung ins Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena. Dort brachte er es während der Saison 2019/20 auf 20 Einsätze in der U17-Bundesliga Nord/Nordost. Nach einem Jahr bei den pfälzischen Sportfreunden Eisbachtal kehrt Hofbauer, der im offensiven Mittelfeld zuhause ist, in seine oberpfälzische Heimat zurück. In Donaustauf möchte er fußballerisch den nächsten Schritt machen.

Beim SVD freut man sich schon darauf, das sprungkräftige und schussstarke Nachwuchstalent spielen zu sehen. „Mit dem 17-jährigen Jona Hofbauer ist es uns gelungen, ein weiteres Talent aus der Region zum SVD zu lotsen. Er stammt aus Burglengenfeld, wird im Juli 18 und hat unter anderem bei Carl Zeiss Jena in der Junioren-Bundesliga seine Ausbildung genossen“, so Donaustaufs GmbH-Geschäftsführer Matthias Klemens, der hofft, dass sich der Jungspund schnell an die erhöhten Anforderungen im Herrenbereich wird gewöhnen können.

Die Kaderplanung, der Neuzugänge für die kommende Saison betreffend, ist beim SV Donaustauf so weit abgeschlossen. Matthias Klemens zeigt sich zufrieden und sagt: „Ich denke, wir haben in der kommenden Spielzeit einen guten Mix aus jungen regionalen Talenten und höherklassig erfahrenen Akteueren, an denen sich diese orientieren können.“

3868 Aufrufe6.4.2021, 07:00 Uhr
Florian WürtheleAutor

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