
In der Kreisoberliga Havelland und in der Kreisoberliga Niederlausitz war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick und den Service.
FSV Babelsberg 74 II – RSV Eintracht 1949 II 0:3
In einer Partie, die vor 44 Zuschauern vor allem in der zweiten Halbzeit an emotionaler Intensität gewann, wurde das Schicksal der Hausherren durch einen unglücklichen Moment eingeleitet. Ein Eigentor von Marian Elsner (51.) brachte die Gäste auf Kurs und sorgte für hängende Köpfe bei den Babelsbergern. Die Reserve des RSV Eintracht 1949 nutzte die Verunsicherung der Heimelf eiskalt aus und drückte dem Spiel in der Schlussphase ihren Stempel auf. Mit einem leidenschaftlichen Doppelschlag avancierte Giso Koschembahr (77., 79.) zum Matchwinner und schraubte das Ergebnis innerhalb weniger Minuten in die Höhe. Ein leidenschaftlicher Auftritt der Gäste, die in den entscheidenden Augenblicken mit kühlem Kopf agierten.
SG Eintracht Friesack – FSV 95 Ketzin/Falkenrehde 3:1
Was für ein turbulenter Start vor 92 Zuschauern, der die Fans kaum durchatmen ließ! Die Gäste aus Ketzin schockten die Heimelf bereits in der ersten Spielminute, als Marc Jankowiak (1.) den Ball zur frühen Führung im Netz versenkte. Doch Friesack bewies ein riesiges Kämpferherz und schüttelte den frühen Rückschlag mit unbändiger Moral ab. Lennox Lüdicke (25.) markierte mit einer entschlossenen Aktion den umjubelten Ausgleich, bevor die Partie im zweiten Durchgang endgültig zugunsten der Eintracht kippte. Pascal Richter (53.) und Philipp Bereitschaft (56.) sorgten mit zwei Treffern innerhalb kurzer Zeit für grenzenlosen Jubel auf den Rängen. Ein Erfolg der puren Entschlossenheit, der die Heimfans glücklich in den Feierabend entließ.
Werderaner FC Viktoria 1920 II – SG Geltow 2:2
Ein packendes Duell auf Augenhöhe, das die 103 Zuschauer bis zur letzten Sekunde in Atem hielt! Die Hausherren erwischten durch Philipp Böhm (7.) den besseren Start, doch die SG Geltow antwortete mit einer beeindruckenden Energieleistung noch vor der Pause. Bennett Runge (25.) und Henry Brose (27.) drehten die Begegnung innerhalb von nur zwei Minuten komplett und versetzten den mitgereisten Anhang in Ekstase. Werder gab sich jedoch zu keinem Zeitpunkt geschlagen und rannte im zweiten Durchgang unermüdlich gegen die drohende Niederlage an. Die Belohnung für diesen unbändigen Einsatz folgte in der Schlussphase, als Florian Hermann (78.) den Ball zum viel umjubelten Ausgleich über die Linie drückte. Ein emotionaler Schlagabtausch, der die Leidenschaft beider Teams widerspiegelte.
Fortuna Babelsberg II – SG Blau-Weiß Pessin 5:3
Ein wahres Torfestival, das die 54 Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle schickte! Ben Vetter (23.) eröffnete den Torreigen für Fortuna, doch David Ferchland (46.) glich unmittelbar nach dem Seitenwechsel aus. Was dann folgte, war ein hochemotionaler Schlagabtausch: Fabian Rittmüller (49.), erneut Ben Vetter (63.) und Jan Alexander Weber (65.) schraubten das Ergebnis für die Hausherren in die Höhe. Pessin bewies jedoch Moral und kam durch den zweiten Treffer von David Ferchland (68.) noch einmal heran. In der Schlussphase machten Milo Eggert (87.) und der späte Treffer von Karim El Mahmoud (90.+2) den Deckel auf eine wilde Partie. Ein Nachmittag voller Offensivpower, an dem die Abwehrreihen kaum zum Verschnaufen kamen.
SV Ziesar 31 – SpG Groß Glienicke/Seeburg 3:0
Vor 55 Zuschauern präsentierte sich der SV Ziesar 31 als die entschlossenere Mannschaft und setzte von Beginn an klare Akzente. Rene Schmidt (8.) sorgte mit seinem frühen Treffer für die nötige Sicherheit im Spiel der Hausherren. In einer hitzigen Phase kurz vor dem Pausenpfiff bewies Florian Janka (45.+8) Nervenstärke und erhöhte in der extralangen Nachspielzeit der ersten Hälfte auf 2:0. Die Spielgemeinschaft versuchte im zweiten Durchgang mit viel Herzblut dagegenzuhalten, fand aber keine Lücke in der stabilen Defensive von Ziesar. Den emotionalen Schlusspunkt setzte Ronny Schmidt (72.), der mit dem dritten Treffer des Tages für Jubelstürme auf den Rängen sorgte. Ein souveräner Heimsieg, der durch eine geschlossene Mannschaftsleistung glänzte.
SV Kloster Lehnin – SV Dallgow 47 1:5
Eine beeindruckende Machtdemonstration der Gäste, die vor 90 Zuschauern durch eine überragende Effizienz bestachen. Bennet Kluge (32.) eröffnete seinen persönlichen Torreigen, bevor Elias Kuhnert (40.) noch vor der Pause nachlegte. Im zweiten Durchgang war es erneut der bärenstarke Bennet Kluge (64., 67.), der mit einem schnellen Doppelschlag für absolute Klarheit sorgte und seinen Dreierpack perfekt machte. Kloster Lehnin zeigte zwar ein Kämpferherz und markierte durch Melvyn Lietzmann (71.) den Ehrentreffer, doch die Antwort der Dallgower ließ nicht lange auf sich warten. Florian Thamm (78.) setzte den Schlusspunkt unter eine einseitige, aber intensiv geführte Begegnung. Ein Auswärtssieg der Extraklasse, der die Offensivkraft der Gäste unterstrich.
Bredower SV 47 – BSG Stahl Brandenburg II 1:1
Ein intensives Ringen um jeden Zentimeter Rasen sahen die 100 Zuschauer in Bredow. Die Brandenburger Reserve ging durch Ben Dayan Bleiß (22.) mit viel Schwung in Führung und schien die Partie zunächst unter Kontrolle zu haben. Doch der Bredower SV 47 bewies Moral und kämpfte sich mit viel Leidenschaft zurück in das Geschehen. Emran Ramadani (34.) belohnte den Einsatz der Hausherren noch vor dem Seitenwechsel mit dem Ausgleichstreffer. In der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Teams einen harten Schlagabtausch, bei dem die Defensivreihen jedoch keine weiteren Fehler mehr zuließen. Ein Punktgewinn des Willens für beide Seiten, der die Ausgeglichenheit dieser Begegnung widerspiegelte.
SG Michendorf II – SV Germania 90 Berge 1:1
In Michendorf bekamen die 84 Zuschauer eine turbulente Anfangsphase geboten, die bereits nach wenigen Minuten die Höhepunkte des Spiels lieferte. Sebastian Krüger (2.) schockte die Hausherren mit einem Blitzstart für Berge, doch die Antwort der SG Michendorf II folgte auf dem Fuße. Francis Bartelt (9.) markierte den schnellen Ausgleich und versetzte den heimischen Anhang in helle Aufregung. Nach diesem furiosen Auftakt stabilisierten sich beide Abwehrreihen, und das Spiel entwickelte sich zu einer taktisch geprägten Abwehrschlacht. Trotz unermüdlichem Einsatz und großem Kampfgeist auf beiden Seiten blieb es am Ende bei der Punkteteilung in einer Partie, die von der ersten Minute an unter Strom stand.
Hier geht es zur aktuellen Tabelle.
Hier geht es zur FuPa-Elf der Woche.
Hier geht es zu den Bildergalerien.
+++
+++
Hier geht es zur aktuellen Tabelle.
Hier geht es zur FuPa-Elf der Woche.
Hier geht es zu den Bildergalerien.