– Foto: Steinmann

Zwei-Stufen-Plan bis zur sportlichen Verschmelzung

So soll die Verschmelzung des Kreisfachverbandes Anhalt in die KFVs Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg laufen

Bei der Vorstandstagung des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt kam am Wochenende ein richtungsweisendes Thema auf den Tisch: Es ging um die vorgesehene Verschmelzung des Kreisfachverbandes Anhalt in die Kreisfachverbände Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg.

Nach FuPa-Informationen ist jene Verschmelzung in zwei Schritten angedacht: Zunächst soll die strukturelle Ebene des KFV Anhalt und des KFV Anhalt-Bitterfeld bis zum 30. Juni 2022 verschmelzen. Für den Spielbetrieb der Saison 2022/23 zeichnet sich also formell der KFV Anhalt-Bitterfeld verantwortlich. Wichtig: Die Einteilung der bestehenden Staffeln wird dabei allerdings noch nicht verändert. Die Kreisoberliga Anhalt sowie die Kreisliga Anhalt bleiben für die neue Saison in dieser Aufteilung noch bestehen - nur eben unter einem neuen Dach.

Anhalt-Vereine haben die Wahl

Die sportliche Verschmelzung soll dann im nächsten Schritt bis zum 30. Juni 2023 abgeschlossen sein. Die Vereine des sich de facto auflösenden KFV Anhalt sind zuvor angehalten, mitzuteilen, ob sie zukünftig dann am Anhalt-Bitterfelder oder Wittenberger Spielbetrieb teilnehmen wollen. Entsprechend dieser Wahl der Vereine soll dann die Neu-Einteilung zur Saison 2023/24 erfolgen.

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Aufrufe: 01.2.2022, 20:00 Uhr
FuPa Sachsen-AnhaltAutor