
Fast wäre es aufgrund des Personalbebens bei Regionalligist Viktoria Aschaffenburg ein wenig untergegangen. Nicht nur sportlich brennt es nämlich am Schönbusch, sondern auch finanziell. Bei der Mitgliederversammlung vergangene Woche nahm der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende Matthias Hartmann kein Blatt vor den Mund: "Stand heute geht uns im März das Geld aus. Wir haben nur noch drei Monate, um Liquidität zu schaffen." Im Etat für die laufende Saison 2025/26 klafft eine Lücke von 150.000 Euro.
FuPa hat bei Viktoria Aschaffenburg nachgefragt, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden. Pressesprecherin Melanie Grün-Schmidt hat uns daraufhin eine offizielle Stellungnahme des Vereins zukommen lassen:
