
In den Staffeln der Kreisliga A des Bezirkes Rems/Murr/Hall war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick sowie den Service für jede Staffel.
In Waiblingen entwickelte sich eine intensive Begegnung, in der die Gäste aus Remshalden den besseren Start erwischten. Bereits in der 13. Minute nutzte Marcel Gischnewski eine Unachtsamkeit in der Waiblinger Hintermannschaft und markierte die frühe Führung.
In der Folge entwickelte sich ein zähes Ringen um jeden Meter Boden. Waiblingen investierte viel Energie, um den Ausgleich zu erzwingen, biss sich jedoch immer wieder an der stabilen Defensive der Remshaldener die Zähne aus. Es blieb bis tief in die Nachspielzeit eine nervenaufreibende Zitterpartie. Erst in der 93. Minute fiel die endgültige Entscheidung: Nico Bauer behielt vor dem Tor die Nerven und erzielte das 0:2, was den Auswärtssieg für den SV Remshalden besiegelte.
Die Zweitvertretung des SV Fellbach zeigte vor heimischem Publikum eine äußerst konzentrierte Leistung. Den Grundstein für den Erfolg legte Rafail Filippidis (18.), der nach einer knappen zwanzigminütigen Abtastphase zur Führung traf. Winterbach bemühte sich zwar um Entlastung, fand jedoch kaum Mittel gegen das druckvolle Spiel der Fellbacher.
Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Bleon Saramati (40.) auf 2:0 und sorgte damit für eine beruhigende Halbzeitführung. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Fellbach spielbestimmend. In der 69. Minute schnürte erneut Bleon Saramati seinen Doppelpack und zog den Gästen damit endgültig den Zahn. Den Schlusspunkt unter diese einseitige Partie setzte Muktada Abdalah (90.) in der letzten Minute der regulären Spielzeit.
Die Zuschauer in Steinach erlebten ein wahres Torspektakel mit insgesamt elf Treffern. Die Hausherren legten furios los: Koffi Jacques Koudamenou (11.), Manuel Holm (25.) und Ben Hauke (38.) sorgten bei einem Gegentreffer von Theofanis Samourakis (18.) für eine deutliche Pausenführung. Als Luca Haag (51.) kurz nach dem Wiederanpfiff auf 4:1 erhöhte, schien die Messe gelesen.
Doch Anagennisis Schorndorf bewies Kämpferherz und kam durch Ahmet Eymen Kirlar (56.) und erneut Theofanis Samourakis (61.) auf 4:3 heran. Die Hoffnung auf eine Wende währte jedoch nur kurz, denn Steinach-Reichenbach schlug eiskalt zurück. Luca Haag (66., 76.) krönte seine Leistung mit einem Hattrick, bevor Koffi Jacques Koudamenou (90.) und Nico Wiegner (90.+2) das Ergebnis in der Schlussphase in die Höhe schraubten.
In Korb sahen die Fans eine Partie, die von zwei Blitzstarts geprägt war. Keine zwei Minuten waren gespielt, da brachte Alex Mayer (2.) die Hausherren bereits in Jubelstimmung. Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Boris Antic (9.) glich nach weniger als zehn Minuten wieder aus.
Nach dem Seitenwechsel wiederholte sich das Bild: Praktisch mit dem ersten Angriff markierte Mark Wanke (46.) die erneute Führung für den SC Korb. In der Folge entwickelte sich ein leidenschaftlicher Schlagabtausch, in dem Hertmannsweiler unermüdlich auf den Ausgleich drängte. Die Belohnung für den Aufwand folgte in der 81. Minute, als Sulayman Ceesay zur Stelle war und den Ball zum 2:2-Endstand im Netz unterbrachte.
Diese Begegnung wurde zur großen Show eines einzelnen Akteurs aufseiten der Gastgeber. Paul Pfister war der entscheidende Mann des Nachmittags, als er mit zwei Treffern die Weichen für den TB Beinstein auf Sieg stellte. Die Beinsteiner kontrollierten weite Teile der Partie und ließen defensiv lange Zeit kaum etwas zu.
In der Schlussphase wurde es jedoch noch einmal hochemotional. Niklas Nießner (84.) gelang der Anschlusstreffer für den VfR Birkmannsweiler, was eine hitzige Endphase einläutete. Die Gäste warfen in den letzten Minuten alles nach vorne, doch die Beinsteiner Defensive verteidigte den knappen Vorsprung mit viel Herzblut bis zum Schlusspfiff.
Ein torreiches Debakel erlebte die zweite Mannschaft des SV Breuningsweiler beim TV Weiler/Rems. Die Hausherren spielten sich in einen wahren Rausch und ließen dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Gabriel Osei (3.), Simon Zasinski (39.) und Yannick Specht (43.) sorgten bereits zur Pause für klare Verhältnisse.
Nach dem Seitenwechsel blieb der TV Weiler gnadenlos. Besonders Philipp Klodt (50., 58., 85.) und Simon Zasinski (64., 86.), der damit ebenfalls seinen Dreierpack schnürte, schraubten das Ergebnis unaufhörlich nach oben. Auch Gabriel Osei (62.) trug sich ein zweites Mal in die Torschützenliste ein. Es war eine Demonstration der offensiven Stärke, bei der die Gäste am Ende nur noch auf den Abpfiff warteten.
In Kernen sahen die Zuschauer ein Spiel mit einer dramatischen Schlussphase. Zunächst schien alles nach Plan für die Heimelf zu laufen, als Ilir Kurtulaj (26.) und Labinot Morina (36.) eine 2:0-Führung herausschossen. Doch Schornbach II bewies eine tolle Moral und kam durch Luca Klasik (64.) und Nick Albeck (74.) tatsächlich zum Ausgleich.
Das Spiel stand nun auf des Messers Schneide, bis die große Stunde von Rinor Krasniqi schlug. Innerhalb der letzten zehn Minuten entschied er die Partie fast im Alleingang. Mit einem lupenreinen Hattrick (80., 82., 90.) verwandelte er das Unentschieden in einen deutlichen Heimsieg und löste grenzenlosen Jubel beim FC Kosova Kernen aus.
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Vor 80 Zuschauern entwickelte sich ein turbulenter Schlagabtausch, der bereits in der ersten Spielminute Fahrt aufnahm. Die Gäste der SGM erwischten einen Blitzstart durch Timo Häußermann (1.), doch Unterweissach zeigte sich wenig beeindruckt. Hamza Aras (17.) glich aus, nur damit die Gäste fast im Gegenzug durch Manuel Tsvetkov (19.) erneut in Führung gehen konnten.
Kurz vor dem Pausenpfiff markierte Jannis Scholz (45.) den wichtigen Ausgleich für die Heimelf. In der zweiten Halbzeit schlug dann die Stunde von Nicolai Heyduk (68., 76.): Mit seinem Doppelpack drehte er die Begegnung endgültig zugunsten der Unterweissacher Zweitvertretung, die den Vorsprung in der Schlussphase leidenschaftlich verteidigte.
Das Spiel in Fichtenberg wurde maßgeblich durch eine Szene in der Anfangsphase geprägt. Bereits in der 10. Minute sah Finn Kopp vom SV Allmersbach II die Rote Karte, was die Gäste für den Rest der Partie in Unterzahl zurückließ. Fichtenberg nutzte den zusätzlichen Platz konsequent aus. Luis Weinberger (36.) per Foulelfmeter und Bastian Kübler (41.) sorgten noch vor der Pause für klare Verhältnisse.
Im zweiten Durchgang erhöhte Jannik Paxian (56.) auf 3:0. Zwar gelang Felix Wüst (62.) der Ehrentreffer für die tapfer kämpfenden Allmersbacher, doch ein Eigentor von Kilian Salzmann (76.) und der Schlusspunkt von Fabian Wohlfahrt (81.) machten den deutlichen Heimsieg für den SK Fichtenberg perfekt.
In Sulzbach-Laufen sahen 100 Zuschauer eine Partie, die bis tief in die Nachspielzeit hochemotional blieb. Murrhardt schien nach Toren von Benjamin Döz (19.) und Jan Niklas Schommer (49.) bereits auf der Siegerstraße, doch der TSV gab nicht auf. Jannik Obieglo (62.) verkürzte per Handelfmeter und läutete eine hitzige Schlussphase ein.
Nachdem Antonio Randisi (80.) den alten Abstand wiederhergestellt hatte, wurde es in der Nachspielzeit dramatisch: Erneut war es Jannik Obieglo (90.+1), der den Anschluss zum 2:3 erzielte. Sulzbach warf nun alles nach vorne, doch der VfR nutzte den Konter eiskalt: Salomon Mayer (90.+5) besiegelte den Auswärtssieg in der allerletzten Sekunde.
Was für ein Wahnsinn im Backnanger Stadtduell! Die Viktoria legte los wie die Feuerwehr und ging durch Osman Ceylan (1.) sofort in Führung. Zwar glich Alain Haddad (16.) schnell aus, doch nach dem Seitenwechsel schien die Viktoria durch Marko Tokic (49.) per Foulelfmeter und Raffaele Cervone (67.) beim Stand von 3:1 bereits wie der sichere Sieger.
Doch Großer Alexander bewies eine unglaubliche Moral. In einer furiosen Schlussphase drehten die Gäste das Spiel komplett: Pascal Sirokas (79.) und erneut Alain Haddad (84.) sorgten für den Ausgleich. Den Schlusspunkt unter dieses denkwürdige Derby setzte erneut Pascal Sirokas (89.), der kurz vor dem Ende zum 3:4-Endstand traf und den Anhang der Gäste in Ekstase versetzte.
Diese Begegnung wurde zur großen Show eines einzelnen Akteurs. Während die Spielgemeinschaft durch Tim Stein (41.) und Luca Weller (50.) zwischenzeitlich sogar mit 2:1 führte, hatte der FSV Weiler zum Stein seinen Torjäger Marcel Weishäupl in Bestform dabei.
Weishäupl hatte sein Team bereits in der 33. Minute in Führung gebracht und schlug nach dem Rückstand eiskalt zurück. Mit seinen Treffern in der 55. und 64. Minute schnürte er den Hattrick und drehte die Partie im Alleingang zugunsten der Gäste. Althütte versuchte in der verbleibenden Zeit alles, fand aber gegen die nun sicher stehende Defensive von Weiler zum Stein keine Lücke mehr.
Der SV Steinbach demonstrierte beim TSC Murrhardt seine offensive Durchschlagskraft, auch wenn die Entscheidung erst spät fiel. Taner Bakir (10.) brachte die Gäste früh per Foulelfmeter in Front. Danach hielt Murrhardt lange Zeit leidenschaftlich dagegen und hielt den knappen Rückstand bis weit in die zweite Halbzeit.
Erst in der Schlussphase brachen bei den Hausherren alle Dämme. Talha Ünal (69.) und Jonas Kolb (73.) sorgten mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung. In den letzten Minuten schraubten Thilo Gruber (86.) und Paul Kengeter (90.) das Ergebnis weiter in die Höhe und machten den am Ende souveränen Auswärtserfolg für Steinbach perfekt.
Vor 100 Zuschauern in Welzheim zeigte sich der FV Sulzbach/Murr als die abgeklärtere Mannschaft. Florian Weller (28.) und Finn Dieterich (42.) erspielten eine verdiente Führung, doch Welzheim schöpfte Hoffnung, als Tim Schneidereit (45.) unmittelbar vor dem Pausenpfiff den Anschluss markierte.
Die Hoffnung der Hausherren hielt jedoch nur kurz: Fast direkt nach dem Wiederanpfiff stellte erneut Finn Dieterich (49.) den alten Abstand wieder her. Welzheim bemühte sich in der Folge zwar um Offensivaktionen, doch die Gäste kontrollierten das Geschehen weitgehend. In der Schlussminute sorgte Angel Simeonov Stanchev (90.) per Foulelfmeter für den endgültigen 1:4-Endstand.
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In Vellberg sahen die Zuschauer eine Partie, die von taktischer Disziplin und hoher Einsatzbereitschaft geprägt war. Die Hausherren erwischten einen Start nach Maß: Kubilay Köksal (14.) nutzte die erste Unachtsamkeit in der Bühlerzeller Hintermannschaft und markierte die frühe Führung. In der Folge entwickelte sich ein zähes Ringen, in dem die Gäste leidenschaftlich auf den Ausgleich drängten, sich aber immer wieder an der stabilen Vellberger Defensive festliefen.
In der Schlussphase schien die Vorentscheidung gefallen, als Hannes Fischer (78.) den Ball zum 2:0 im Netz unterbrachte. Doch die Sportfreunde gaben sich nicht auf und machten es noch einmal hochemotional. Christian Stein (86.) gelang der Anschlusstreffer, was eine turbulente Endphase einläutete. Vellberg verteidigte den knappen Vorsprung jedoch mit Mann und Maus über die Zeit und sicherte sich den Heimsieg.
Vor 100 Zuschauern in Rosengarten entwickelte sich eine ereignisreiche Anfangsphase, in der die Tore wie am Fließband fielen. Die Zweitvertretung aus Ilshofen ging durch Noah Kappler (9.) früh in Front, doch die Antwort der SGM ließ nicht lange auf sich warten: Dominik Kubincanek (13.) glich nur vier Minuten später aus. Die Freude der Heimfans währte jedoch nur kurz, da Jannis Schierle (20.) die Gäste fast im Gegenzug erneut in Führung brachte.
Nach diesem furiosen Start beruhigte sich das Geschehen etwas, wobei Rosengarten unermüdlich versuchte, die Lücke im Ilshofener Abwehrverbund zu finden. Die Gäste agierten jedoch sehr abgeklärt und lauerten auf Konterchancen. Die endgültige Entscheidung fiel schließlich tief in der Nachspielzeit, als Ben Joshua Schmid (90.+1) einen Gegenangriff erfolgreich abschloss und den Auswärtssieg für den TSV Ilshofen II besiegelte.
In Steinach erlebten die Fans eine defensivgeprägte Begegnung, in der ein einziger Moment den Ausschlag gab. Beide Mannschaften agierten sehr vorsichtig und legten den Fokus auf eine stabile Hintermannschaft, was zu einem Spiel mit wenigen klaren Torchancen führte. Den entscheidenden Treffer des Nachmittags erzielte Pascal Schneider (18.) bereits in der ersten Halbzeit für den SC Bühlertann.
Der SC Steinbach-Comburg erhöhte im zweiten Durchgang spürbar den Druck und warf alles nach vorne, um zumindest einen Punkt zu retten. Bühlertann verteidigte den knappen Vorsprung jedoch mit großer Leidenschaft und viel Herzblut. Da die Hausherren im Abschluss die nötige Präzision vermissen ließen, blieb es bis zum Schlusspfiff beim knappen Erfolg für die Gäste, die damit die volle Punkteausbeute entführten.
Die größte Kulisse des Wochenendes lockte 150 Zuschauer nach Hessental, die einen souveränen Auftritt der Heimelf sahen. Joel Tella Donfack (8.) brachte die Hessentaler früh in Jubelstimmung, doch Michelbach/Bilz bewies Moral und kam durch Dennis Bischoff (17.) schnell zum Ausgleich. Das Spiel stand daraufhin eine Zeit lang auf der Kippe, bis Dominik Holub (44.) unmittelbar vor dem Pausenpfiff die erneute Führung für Hessental markierte.
Mit diesem psychologischen Vorteil im Rücken kontrollierte Hessental den zweiten Durchgang fast nach Belieben. Dino Ventura (56.) baute den Vorsprung weiter aus, was den Widerstand der Gäste spürbar brach. Den Schlusspunkt unter diesen am Ende deutlichen Heimsieg setzte Marco Fischer (69.). Michelbach bemühte sich zwar um Ergebniskosmetik, fand aber gegen die nun sicher stehende Defensive der Hausherren kein Durchkommen mehr.
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Vor 120 Zuschauern entwickelte sich ein echter Krimi, in dem die Gäste den besseren Start erwischten. Der TV Rot am See legte eine beeindruckende Anfangsphase hin: Julian Wacker (11.) und Sven Maier (21.) sorgten früh für eine vermeintlich komfortable Zwei-Tore-Führung.
Altenmünster bewies jedoch eine beachtliche Moral und kämpfte sich im zweiten Durchgang leidenschaftlich zurück in die Begegnung. Kaan Denizli (58.) verkürzte zunächst, bevor Niklas Häusinger (73.) tatsächlich den Ausgleich erzielte. Die Freude bei der Heimelf währte jedoch nur kurz, denn in der Schlussphase schlug der Gast eiskalt zurück: Joshua Barthelmäs (84.) markierte den entscheidenden Treffer und sicherte seinem Team den Auswärtssieg.
In Honhardt sahen die Fans ein Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Gesichtern. Die Hausherren kontrollierten den ersten Durchgang fast nach Belieben und stellten die Weichen früh auf Sieg. Durch die Treffer von Mario Fetsch (14.) und Fabian Rau (32.) ging der FC Honhardt verdient mit 2:0 in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild jedoch komplett. Gerabronn kam mit viel Schwung zurück auf den Rasen und drängte auf den Anschluss. Cris Dumalski (65.) weckte die Hoffnung der Gäste, bevor Lukas Moser (80.) zehn Minuten vor dem Ende den Ausgleich erzwang. In der hitzigen Schlussphase suchten beide Teams die Entscheidung, doch es blieb bei einer Punkteteilung in einem hart umkämpften Duell.
Ein Geduldsspiel erlebten die 100 Zuschauer in Dünsbach. Lange Zeit neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld, wobei die Defensivreihen auf beiden Seiten kaum Gelegenheiten zuließen. Erst nach der Stundenmarke platzte der Knoten bei der Heimelf: Ein Doppelschlag durch Marvin Keidel (61.) und Jan Klenk (66.) innerhalb von nur fünf Minuten brachte die Entscheidung.
Die Aufgabe für die Gäste wurde noch schwieriger, als Dennis Hahn (75.) nach einem wiederholten Foulspiel mit Gelb-Rot vorzeitig vom Feld musste. In Überzahl kontrollierte Dünsbach das Geschehen bis zum Schlusspfiff souverän und feierte einen am Ende verdienten Heimsieg.
In Gammesfeld überschlugen sich die Ereignisse vor allem nach der Pause. Zunächst jubelten die Gäste der Satteldorfer Reserve, als Chris Belesnai (25.) die Führung markierte. Die Wende leitete Aaron Weber (58.) per Foulelfmeter ein. Kurz darauf schwächten sich die Gäste selbst: Daniel Lober (61.) sah Gelb-Rot wegen taktischen Foulspiels.
Gammesfeld nutzte die Überzahl und drehte die Partie durch David Weber (77.) komplett. In derselben Minute sah Johann Bach aufseiten der Satteldorfer zudem die Rote Karte. Gegen nur noch neun Gegenspieler hatte die Heimelf leichtes Spiel, und Maximilian Beck (84.) machte kurz vor Schluss den Sack endgültig zu.
In Matzenbach war in der ersten Halbzeit noch viel Sand im Getriebe beider Offensivabteilungen. Erst nach dem Seitenwechsel nahm die Partie an Fahrt auf. Danut-Gheorghita Esanu (51.) brach kurz nach dem Wiederanpfiff den Bann und brachte die Heimelf in Front.
Stimpfach bemühte sich in der Folge zwar um eine Antwort, fand jedoch keine Lücke in der stabil stehenden Matzenbacher Abwehrreihe. In der 65. Minute war es schließlich Sergiu-Dan Barboni, der mit dem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgte. Die Hausherren verteidigten den Vorsprung danach mit viel Leidenschaft und sicherten sich so die volle Punkteausbeute.
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