Tvgg. Lorsch möchte mit sieben Punkten Vorsprung in die Winterpause.
Tvgg. Lorsch möchte mit sieben Punkten Vorsprung in die Winterpause. – Foto: Dominik Claus

KOL: Lorsch will mit sieben Punkten Vorsprung pausieren

Tvgg Lorsch fühlt sich wohl an der Spitze +++ Unentschieden helfen Olympia Lorsch nicht weiter

Bergstraße. Der SSV Reichenbach empfängt in Kreisoberliga am Sonntag (14.30 Uhr) Tabellenführer Tvgg Lorsch, und für Peter Gehrisch ist die Rolle seines Teams geklärt. „Wir gehen als krasser Außenseiter in diese Begegnung, alles andere als ein Sieg der Lorscher wäre eine große Überraschung“, sieht der Reichenbacher Abteilungsleiter die Gäste in der Favoritenrolle.

SSV Reichenb
0:5
Tvgg Lorsch

Ein Unentschieden wäre für den SSV schon ein „gefühlter Sieg“, und das traut Gehrisch seinen Kickern auch zu: „Je länger wir die Null halten, umso größer wird unsere Chance. Unsere Offensive ist ja immer für das ein oder andere Tor gut, doch wenn wir früh in Rückstand liegen, waren wir bisher fast immer chancenlos“, so Gehrisch.

Lorschs Trainer Martin Weinbach bringt den Reichenbachern großen Respekt entgegen. „Das 6:1 im Hinspiel war vom Ergebnis zwar eine klare Sache für uns, der SSV hat sich aber lange gewehrt. Mit einem ähnlichen Auftreten rechne ich auch am Sonntag.“ Für Weinbach zählt aber nichts anderes als ein Auswärtssieg, will er doch mit sieben Punkten Vorsprung in die Winterpause gehen.

Oly. Lorsch
4:2
AS Azzurri

Auch für Sebastian Lindner, den Trainer des SC Olympia Lorsch, zählt im Heimspiel gegen Azzurri Lampertheim (Sonntag, 14.30 Uhr) nur ein Heimsieg. „Wir müssen endlich wieder gewinnen. Fünf Spiele in Folge warten wir jetzt schon auf einen Dreier. Dass wir dabei viermal ungeschlagen geblieben sind, hilft uns nicht wirklich weiter. Wir wollen den Abstand zu Tabellenführer Turnvereinigung nicht größer werden lassen“, richtet der Lorscher Spielertrainer den Blick im Klassement weiter nach oben.

VfR Bürstadt
2:2
Einhausen

Die SSG Einhausen will den Aufwärtstrend am Sonntag beim VfR Bürstadt (14.30 Uhr) fortsetzen. „Alles andere als ein Erfolg wäre eine Enttäuschung“, sagt Spielausschussmitglied Stefan Ringel. Warum es bei der SSG unter Trainer Dominque Völker so gut läuft, kann Ringel nur bedingt erklären. „Es stehen die gleichen Spieler auf dem Platz. Taktisch hat er kleine Änderungen vorgenommen. Das hat den Jungs wohl den Spaß am Fußball zurückgegeben.“

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Aufrufe: 04.12.2021, 06:00 Uhr
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