Stehen auch wieder in den Startlöchern: Marvin Schäfer (l.) vom FV Wallau und Rene Anders vom VfL Weidenhausen. 	Foto: Jens Schmidt
Stehen auch wieder in den Startlöchern: Marvin Schäfer (l.) vom FV Wallau und Rene Anders vom VfL Weidenhausen. Foto: Jens Schmidt

»Vielleicht hilft der liebe Herrgott«

A-Liga Biedenkopf: +++ ... vor dem Restrundenstart: FC Angelburg hat Personalprobleme / Hauen und Stechen um die Aufstiegsplätze +++

Hinterland. Das Ende der Winterpause naht auch in der Fußball-A-Liga Biedenkopf. Wie verlief die Vorbereitung, welche Zu- und Abgänge gab es und mit welchen Erwartungen gehen die Verantwortlichen der 14 Vereine in die Restrunde, die am Sonntag beginnt?

FV Breidenbach II – SV Hartenrod (So., 13 Uhr): Die Verbandsligareserve (6. Platz/23 Punkte) des FV Breidenbach will ab Sonntag an das gute Ende des Fußballjahres 2019 anknüpfen: „Die Winterpause kam etwas ungünstig für uns, wir waren zuletzt richtig gut drauf und wollen da weitermachen“, sagt Spielertrainer Pascal Pfeiffer. Nach der Vorbereitung zieht er ein positives Fazit: „Wettermäßig war es zum Glück ganz gut, das Wichtigste ist aber, dass wir keine Verletzten haben, obwohl wir viele Tests absolviert haben“. Spielpraxis für den großen Kader war Pfeiffers Hauptaugenmerk. Er berichtet auch von einem Zugang aus Koblenz: Marco Puderbach stieß erst kürzlich zum FV-Kader und muss sich noch heranarbeiten. „Unser Ziel vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz, den sechsten Rang wollen wir mindestens halten und natürlich auch einige der Teams oben ärgern“. Ein guter Start bei den zwei Heimspielen zu Beginn wäre ein guter Anfang, vor dem Gegner am Sonntag ist er aber gewarnt: „Hartenrod gehört eigentlich nicht unten rein, sie werden sich bestimmt – wie zuletzt auch – wieder hocharbeiten“.

Davon geht Hartenrods (12./13) Trainer Sükrü Kilicarslan auch aus: „Ich spiele schon lange Fußball, aber so eine Hinrunde habe ich noch nie erlebt. Teilweise fehlten mir acht, neun Stammspieler verletzt. Jetzt sind alle wieder fit, und wenn es normal läuft, sollten wir ins gesicherte Mittelfeld vorrücken und nichts mit dem Abstieg zu tun haben“. Positiv war bei den Rot-Weißen auch die Vorbereitung. „Wir haben die Testspiele gegen A-Ligisten alle gewonnen“, sieht Kilicarslan sein Team gerüstet für den Kampf um den Klassenerhalt. Gegen Breidenbachs Zweite hätte er aber lieber später gespielt: „Das ist eine spielstarke Mannschaft, gegen Rundenende ist es gegen solche Reserven meist etwas entspannter“, schmunzelt Hartenrods Coach, der weder Zu- noch Abgänge zu vermelden hat.

SSV Bottenhorn – SG Versbachtal (So., 15 Uhr): Auch die Mannschaft des SSV Bottenhorn (11./14) hat sich nicht verändert. Dafür kehrt ein Langzeitverletzter zurück: Fabian Staus, der wegen Wadenproblemen seit Mitte September ausfiel, stößt wieder ins Aufgebot von Spielertrainer Janick Wagner. Der Coach spricht von einer „ganz ordentlichen Vorbereitung“. Das Wetter hat den Heidekickern keinen Strich durch die Rechnung gemacht, Wagner hätte sich aber „hier und da eine bessere Trainingsbeteiligung“ gewünscht. „Die Ergebnisse in den Testspielen hätten besser sein können, aber wir haben auch neue Ansätze in den Tests probiert“, verrät der Spielertrainer. Vor allem defensiv wolle der SSV wieder sicherer stehen: „Wir hatten in der Vorrunde zu viele Spiele, in denen wir drei, vier oder mehr Tore kassiert haben“. Die neue Stabilität soll Bottenhorn in sichere Tabellengefilde führen. „Wir wollen so schnell wie möglich die Punkte für den Klassenerhalt holen, erstrebenswert ist ein einstelliger Tabellenplatz“, teilt Wagner mit. Gegner Versbachtal hält er für eine „große Aufgabe, da sie seit Jahren oben mitspielen, viel Ballbesitz sowie schnelle und flinke Spieler in ihren Reihen haben“.

Die SG Versbachtal (3./28) hat Anfang Januar ein neues Trainergespann installiert. Roy Thormann und „Co“ Dominik Bäcker traten die Nachfolge des im Oktober demissionierten Denis Müller an. Als Dritter hat die Spielgemeinschaft des VfB Altenvers und des TSV Weipoltshausen gute Chancen aufzusteigen. Der 34-jährige Thormann, Ex-Spieler des SC Waldgirmes, sagt: „Wir nehmen den Wettbewerb natürlich an und würden uns nicht dagegen sträuben, wenn wir jede Woche drei Punkte einfahren. Aber der Aufstieg in dieser Saison spielt für uns Trainer und den Verein keine große Rolle. Wir wollen in den nächsten zwei bis drei Jahren aufsteigen“. Derzeit sei der Kader noch recht klein, die Arbeit des Trainergespanns ist vor allem perspektivisch ausgerichtet und im Sommer kommen einige A-Jugendliche dazu. In der Vorbereitung stand das Kennenlernen und die Arbeit an neuen taktischen Maßnahmen im Vordergrund. „Die Vorbereitung war eigentlich in Ordnung. Wir haben zwar tatsächlich kein Spiel gewonnen, aber wir haben viel trainiert“, teilt Thormann mit. Der Kader bleibt im Vergleich zur Vorrunde gleich, Bäcker sei zwar spielberechtigt, beide Coaches sehen ihre Aufgabe primär aber an der Seitenlinie. Dafür kehrt Marvin Horst nach einer Knieverletzung zurück, in ein bis zwei Wochen sei er einsatzfähig.

FSV Buchenau – FV Wallau (So., 15 Uhr): Eine „stockende“ Vorbereitung liegt laut Spielertrainer Alexander Becker hinter dem FSV Buchenau (5./24). „Richtig fit gehen vielleicht sechs, sieben Spieler in die Runde, die anderen müssen sich das noch erarbeiten“, verrät der Coach, der weder Zu- noch Abgänge zu vermelden hat. Immerhin hat er keine Verletzte zu beklagen, auch Außenverteidiger Niklas Briel, bei dem ein Bänderriss befürchtet wurde, scheint auflaufen zu können. Mit dem Aufstieg rechnet Becker nicht unbedingt: „Um ganz oben anzuklopfen, wird es wohl nicht reichen. Alle Mannschaften vor uns haben sich personell verstärkt.“ Von FV Wallau hat der Lahnlust-Coach eine hohe Meinung: „Bei unserem 3:1-Hinspielsieg hatten wir viel Glück und einen guten Torwart. Für mich gehört Wallau zu den stärkeren Teams der Liga und es ist mir unerklärlich, warum sie nicht weiter oben stehen. Ich erwarte ein enges und schweres Spiel.“

„Gegen starke Gegner gab es in den Testspielen hohe Niederlagen, gegen schwächere Gegner deutliche Siege, wir wissen nicht genau, wo wir stehen“, fasst Jens Dietrich, Pressewart des FV Wallau (9./18), die Auftritte seines Teams in der Vorbereitung zusammen. Grundsätzlich sei man mit der Platzierung im Tabellenmittelfeld zufrieden: „Nach unten sollte nicht mehr viel passieren, wir wollen aber noch möglichst gut Abschneiden“, skizziert er die Ziele für die Restrunde. Mit Azad Basak (FC Kombach) hat ein Ergänzungsspieler den FV verlassen, dafür gibt es Verstärkung auf der Trainerbank. Spielertrainer Sebastian Meier, der im September Sebastian Rupp als Coach abgelöst hat, bekommt durch einen „alten Bekannten“ Unterstützung. Johannes Kuhn wird bis Saisonende den spielenden Übungsleiter als Co-Trainer an der Seitenlinie entlasten. Hoffnung hat Wallau auch, dass der lange ausgefallene Marvin Donges in der Restrunde wieder verstärkt eingesetzt werden kann. Mit Sonntagsgegner Buchenau hat Wallau noch eine Rechnung offen. „Im Hinspiel haben wir 1:0 geführt und viele Chancen zum zweiten Tor ausgelassen. Dann sind wir eingebrochen und haben 1:3 verloren, wir wollen also Revanche“, schmunzelt Dietrich.

SSV Hörlen – FV Wiesenbach (So., 15 Uhr): „Das Spiel am Sonntag ist sehr wichtig. Wiesenbach ist ein Mitkonkurrent im Kampf gegen den Abstieg und wir wollen sie auf Abstand halten“, teilt Klaus Weigel, Pressewart des SSV Hörlen (10./15), mit. Auch wenn es in der vergangenen Saison für Hörlen gut ausging, möchte der SSV-Sprecher die „Erfahrung Relegation“ nicht noch einmal mitmachen und hofft auf den direkten Klassenerhalt. „Wir haben uns auf des Messers Schneide gerettet, das brauche nicht nochmal“, schmunzelt Weigel und ergänzt: „Der Start ist wichtig, nach Wiesenbach spielen wir auch gegen Wallau“. Die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung „hätte besser sein können“. Teilweise mussten Tests oder Einheiten – auch witterungsbedingt – ausfallen. Verlassen hat den Club Caner Özen, der sich in der Winterpause dem FC Türk Gücü Breidenbach angeschlossen hat, Zugänge gibt es nicht.

Marc Theofel (SSV Allna-/Ohetal) verstärkt dagegen den FV Wiesenbach (13./8) im Abstiegskampf. „Unser Minimalziel ist die Relegation, am liebsten würden wir aber den direkten Klassenerhalt schaffen“, gibt FV-Pressewart Dominik Geßner zu Protokoll. Vorerst nicht mithelfen kann Torwart Philip Grebe, dessen Rückenprobleme in der Winterpause akuter geworden sind und der auf unbestimmte Zeit ausfällt. „Unsere Vorbereitung war durchwachsen, das sieht man schon an den Ergebnissen. Wir wissen momentan nicht, wo wir stehen“, teilt Geßner vor dem Auswärtsmatch beim SSV Hörlen mit. „Sie sind heimstark, da wird es auf Kleinigkeiten ankommen. Wir brauchen uns aber nicht zu verstecken“, gibt Geßner die Marschroute aus.

SG Dernbach/Wommelshausen – FC Türk Gücü Breidenbach (So., 15 Uhr): In der Poleposition im Kampf um die Meisterschaft und den Aufstieg befindet sich die SG Dernbach/Wommelshausen (1./ 33). Und in der Vorbereitung ist die Ausgangslage nicht schlechter geworden, betont Pressesprecher Lars Hinter: „Alle Langzeitverletzten, die uns vor der Winterpause gefehlt haben, sind wieder an Bord, auch wenn natürlich noch nicht alle bei 100 Prozent sind. Grundsätzlich sind wir mit der Vorbereitung aber zufrieden, auch die Ergebnisse und die Spielweise in den Tests waren gut“. Mit dem 21-jährigen Brasilianer Francisco Anderson Santos da Silva (TSV Neutraubling, Bezirksliga Oberpfalz) hat die SG auch einen Neuzugang an Land gezogen, der sich gut eingefügt hat. Während Spielertrainer Benjamin Bender sagt: „Die konstanteste Mannschaft wird das Rennen machen“, teilt Hinter bezüglich des Aufstiegskampfes mit: „Jeder kann jeden schlagen, ich würde auch keine Mannschaft hinter Angelburg abschreiben. Deswegen stünden uns drei Punkte gegen Türk Gücü gut zu Gesicht“.

„Wir würden schon gerne noch auf den Relegationsplatz klettern“, gibt Trainer Gökmen Celik vom FC Türk Gücü Breidenbach (4./26) das Ziel aus. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf Rang zwei derzeit. Die Vorbereitung sei aber „nicht so rosig“ gewesen. Einige Urlauber und Verletzte machten Celik einen Strich durch die Rechnung. Dafür hat sich Türk Gücü durch Ex-Spielertrainer Ufuk Susam (TuS Driedorf), Caner Özen (SSV Hörlen) und Oguzhan Karsli (SV Eckelshausen) im Winter verstärkt. Abgänge betreffen mit Emre Can und Sinan Dogan eher die zweite Mannschaft. Vor dem Spiel gegen den Spitzenreiter sagt Celik: „Das ist eine starke Mannschaft, die auch in den Testspielen gute Ergebnisse geholt hat. Wir wollen das beste herausholen. Insgesamt ist der Start in die Restrunde ausschlaggebend für unser Abschneiden“.

TuSpo Breidenstein – SG Holzhausen/Steinperf (So., 15 Uhr): Wenn das Schlusslicht Holzhausen/Steinperf am Sonntag in Breidenstein gastiert, hat der TuSpo (7./22) etwas gutzumachen: „Das Hinspiel, in dem wir 1:5 verloren haben, war das schlechteste Spiel meiner Trainerkarriere. Jetzt sind drei Punkte ganz klar unser Ziel“, gibt Breidensteins Trainer Jens Heim aus. Trotz einer guten Trainingsbeteiligung spricht der Coach von einer „durchwachsenen Vorbereitung“: „Aufgrund von kleinen Verletzungen oder Urlauben konnten wir nie mit der Stammelf auflaufen, oft sind wir nur mit einer Rumpfelf angetreten, dementsprechend waren die Ergebnisse“, berichtet Heim. Zum Start der Restrunde soll es nun aber mit einem Dreier klappen. Neuzugänge in Breidenstein sind Torwart Pascal Behle und Mittelfeldspieler Harald König, die von der SG Laasphe/Niederlaasphe gekommen sind. „Es sind nur zwei Punkte Abstand auf Platz fünf. Und unter die ersten fünf wollten wir vor der Saison kommen. Man muss sagen, dass die ersten beiden Mannschaften oben diese Saison zu stark sind. Wenn wir die Saison auf Platz vier oder fünf beenden, können wir zufrieden sein“, sagt Heim.

Ist der Klassenerhalt mit einem Schnitt von sieben Spielern im Training der Vorbereitung überhaupt möglich? „Ich kann nur hoffen, dass es jetzt, wo die Runde wieder beginnt, besser wird“, sagt Gregory Zeymer, Spielertrainer der SG Holzhausen/Steinperf (14./6). Er ergänzt: „Wenn wir nicht 120 Prozent Leistung zeigen, mit Leidenschaft spielen und den Teamgedanken wieder herausheben, gehen wir wieder runter.“ Einen Abgang hat die SG zu verkraften: Dejan Jankovic wechselt nach nur einem halben Jahr wieder zur SG Dautphetal. Dafür kämpfen sich zwei Rekonvaleszenten wieder zurück in den Kader: Torwart Nico Schneider (Schulterbruch) und Tom Weber (Sprunggelenk) brauchen aber noch einige Zeit, ehe sie Optionen sind. „Breidenstein ist am Sonntag natürlich Favorit. Sie haben einen Topstürmer (14-Tore-Mann Daniel Gruber, Anm. d. Red.), auf den es aufzupassen gilt. Ansonsten hoffe ich, dass wir an die Kompaktheit aus dem Hinspiel anknüpfen können und offensiv unsere Chancen nutzen“, gibt Zeymer einen Einblick in die Pläne für den Restrundenstart.

VfL Weidenhausen – FC Angelburg (So., 15 Uhr): „Sie haben sich gut verstärkt. Auch die Testspielergebnisse, die ich verfolgt habe, waren gut. Das wird ein dicker Brocken“, erwartet Jan Becker, Spielertrainer des VfL Weidenhausen (8./20), einen ambitionierten FC Angelburg am Sonntag. Der VfL selbst hat in der Vorbereitung alles dafür getan, eine gute Restrunde zu spielen: „Zum größten Teil war das gut. Die Trainingsbeteiligung hat gestimmt und auch mit den meisten Ergebnissen in den Tests war ich zufrieden“, gibt Becker zu Protokoll. Die Ziele für die Restrunde steckt der Coach wie folgt ab: „Neun Punkte zum Relegationsplatz sind schon sehr viel, aber wir wollen uns noch ein bisschen in der Tabelle nach oben arbeiten. Und dann im Sommer dem neuen Trainer eine gute Mannschaft übergeben“. Dann gibt das Trainergespann Becker/Aydin Demiralp das Amt an Armin Dahlhoff ab. Zu- oder Abgänge gibt es beim VfL im Winter nicht. Nach längerer Ausfallzeit kehren aber Dominik Jung (Muskelfaserriss) und Vitali Michajlow (Schulter) zurück. Sie sind Sonntag gegen Angelburg bereits einsatzfähig.

„Unsere Vorbereitung war zweigeteilt: Die ersten drei Wochen waren fantastisch, die letzten drei Wochen eine Katastrophe“, fasst FC Angelburgs (2./29) Trainer Markus Bastian zusammen. Das Hinrunden-Prunkstück Defensive droht zum Restrundenstart komplett auseinanderzubrechen. „Drei Mann aus unserer Viererkette und ein Sechser fallen aus“, berichtet Bastian. Führungsspieler und Kapitän Hannes Sänger (Pfeiffersches Drüsenfieber) sei „nicht zu ersetzen“, Recep Babayigit (Leisten-OP), Josch Bartnick (Lungenentzündung) und Dennis Schlender sind ebenfalls verletzt oder krank. Zudem plagen sich auch die Torhüter Benjamin Becker (Schulter) und Lukas Gröf (Knie) mit Blessuren rum und konnten kaum bis gar nicht trainieren, ähnliches gilt für die Torjäger Andre Althaus und Mesut Güven. „Ich habe schon überlegt, morgens mit dem Beten anzufangen, vielleicht hilft der liebe Herrgott ja. Es darf jetzt nichts dazukommen“, hofft Bastian, der zumindest auf die Winterzugänge Cem Kerman (SSV Dillenburg), Oguzhan Gökkaya (SSV Frohnhausen) und Nikolai Rink (SV Hartenrod) setzen kann. Seine Ziele in der Restrunde sind klar: „Für uns gilt es, Tabellenplatz zwei zu verteidigen. Um Rang eins machen wir uns derzeit die allerwenigsten Gedanken. Für mich ist Dernbach herausragend und hat Akteure, die ein Spiel alleine entscheiden können. Und dahinter gibt es so viele Mannschaften mit sehr viel Qualität“, rechnet Bastian mit einem Hauen und Stechen um den Relegationsplatz. „Wenn ich es mir aussuchen könnte und man mir verspricht, dass wir es schaffen, würde ich im Jahr des 100-jährigen Bestehens des Vereins am liebsten über die Relegation aufsteigen“, so Bastian abschließend.



Aufrufe: 06.3.2020, 07:00 Uhr
Christian Pomoja (Hinterländer Anzeiger)Autor

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