Im Halbfinale war Endstation

Neckargemünd
3:0
Lobbach
Das kurzfristig nach Schönau verlegte Halbfinale begann in den ersten Minuten mit gegenseitigem Abtasten, spielerische Elemente blieben im Mittelfeld, an den Strafraumgrenzen war Endstation. Nach 18 Minuten der Führungstreffer für die „Gastgeber“, eine Ecke von der linken Seite wird ungenügend geklärt, der Neckargemünder vollendet mit Kopfball. In der Folge ging es zwar mit viel läuferischen Aufwand zu Werke, aber für beide Mannschaften war wieder am Strafraum Endstation. Das erste spielerische Highlight für die Neckargemünder nach 36 Minuten, mal ein schnelles Umschaltspiel, der Pass von der rechten Seite, der Abschluss im Zentrum geht knapp an unserem Kasten vorbei. So bleibt es bis zum Halbzeitpfiff bei der knappen Führung für die Spielvereinigung. Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst weitere 15 Minuten nichts, es fehlte auf beiden Seiten der entschlossene Zug zum Tor. Eher zufällig ergab sich die erste (und leider auch letzte) Chance für unsere Mannschaft, ein Ball von Bent Fellmann von der linken Seite geht nicht nur an Freund und Feind vorbei, sondern auch knapp am langen Pfosten. In der Folge lockerten unsere Jungs nun etwas die Abwehr, so dass die Räume für die Neckargemünder größer wurden. Nach 73 Minuten noch knapp nach einem Konter das Tor verfehlt steht es vier Minuten später 2:0 für die Spielvereinigung. Ein Diagonalball von der rechten auf die linke Seite, der Pass in die Mitte, der Abschluss – Tor. Sechs Minuten später wieder ein Ballverlust unserer Jungs im Mittelfeld, der schnell Pass in die Tiefe und die Entscheidung mit dem 3:0 ist gefallen.
So bleibt es bei dem Träumen vom erstmaligen Eindringen ins Finale, aber unterm Strich ist der Einzug ins Halbfinale ein Riesenerfolg für unsere Spielgemeinschaft. @ STS
Aufrufe: 013.10.2021, 23:29 Uhr
Steffen SeifarthAutor