2026-03-09T15:40:23.061Z

Allgemeines

SpG Schwedt/Criewen II im 10:2-Torrausch, SV 1926 Lübbenow mit 7:0

Was war in der Kreisoberliga Prignitz/Ruppin und in der Uckermarkliga los?

von red · Heute, 17:30 Uhr · 0 Leser
– Foto: Volkhard Patten

In der Kreisoberliga Prignitz/Ruppin und in der Uckermarkliga war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick und den Service.

Kreisoberliga Prignitz/Ruppin

Es fand kein Spiel statt.

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Uckermarkliga

SpG Schwedt/Criewen II – SV Eintracht Göritz 10:2

In Schwedt erlebten die 42 Zuschauer eine Partie, die man wohl nur als absoluten Offensiv-Wahnsinn bezeichnen kann. Die Hausherren ließen von der ersten Sekunde an keinen Zweifel an ihrer Dominanz aufkommen, allen voran Martin Oertel (7.), der mit zwei weiteren Treffern durch Martin Oertel (27.) und erneut Martin Oertel (30.) bereits in der ersten halben Stunde einen lupenreinen Hattrick markierte. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel erhöhte Martin Rakoczy (47.) auf 4:0. Göritz kam durch Marvin Ebert (51.) zwar zum ersten Anschlusstreffer, doch Jason-Leon Würfel (57.) stellte den alten Abstand prompt wieder her.

Was sich dann ab der 90. Minute abspielte, dürfte Seltenheitswert haben: In einer fast 30-minütigen Nachspielzeit fielen die Tore wie am Fließband. Zunächst traf Jonny Fiedler (90.), bevor Marlon Döbler (90.+11) das Ergebnis weiter in die Höhe schraubte. Die Gäste verkürzten noch einmal durch Marvin Ebert (90.+14), doch die Schlussphase gehörte wieder der SGM: Timur Shermadini (90.+23) verwandelte einen Foulelfmeter, ehe Jason-Leon Würfel (90.+26) und schließlich Martin Rakoczy (90.+28) den zweistelligen Heimsieg perfekt machten.

SpG Vierraden/Gartz – SC Victoria 1914 Templin II 4:4

Ein wahres Wechselbad der Gefühle sahen die 66 Zuschauer in diesem torreichen Schlagabtausch, der erst in der allerletzten Sekunde einen Punkteteiler fand. Templin erwischte den besseren Start durch Philipp Schramm (4.), doch die Antwort der Hausherren folgte durch Danny Zimmermann (7.) postwendend. In einer rasanten Anfangsphase drehte Tomasz Adam Miksa (16.) das Spiel zunächst komplett, bevor Quintin Schönherr (29.) für den erneuten Ausgleich sorgte. Im zweiten Durchgang schien die Spielgemeinschaft durch einen verwandelten Foulelfmeter von Alex Lis (65.) auf der Siegerstraße, doch die Gäste schlugen durch Felix Elias Feldmann (67.) und Onyekachi Fidelis Ohadomere (75.) eiskalt zurück. Als alles nach einem Auswärtssieg aussah, bewies Vierraden/Gartz unbändigen Willen: Maciej Piotr Czyzewski (90.+8) markierte in der achten Minute der Nachspielzeit den viel umjubelten Ausgleich zum 4:4-Endstand.

SpG Storkow/Vietmannsdorf – SV 90 Pinnow 4:3

In Storkow entwickelte sich vor 52 Zuschauern ein packendes Duell, das durch ständige Führungswechsel und hohe Intensität geprägt war. Pinnow legte durch Kristof Konitzer (6.) vor, doch Jakob Ratz (20.) glich mit viel Herzblut aus. Erneut war es dann Kristof Konitzer (27.), der die Gäste in Front brachte, ehe Niklas Rodat (44.) kurz vor dem Pausenpfiff erneut den Gleichstand herstellte. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es dramatisch: Philip Hermann (53.) brachte Pinnow zum dritten Mal in Führung. Die Hausherren bewiesen jedoch eine beeindruckende Moral und kämpften sich durch den Treffer von Pablo Steltner (75.) zurück in die Partie. Den emotionalen Schlusspunkt setzte schließlich David Henke (90.), der in der letzten Minute der regulären Spielzeit den Siegtreffer für die SGM erzielte. Ein Kraftakt, der mit drei Punkten belohnt wurde.

SV 1926 Lübbenow – LSV Zichow 7:0

In Lübbenow sahen die 42 Zuschauer eine einseitige Begegnung, bei der die Hausherren vor allem im zweiten Durchgang ihren Torhunger kaum bändigen konnten. Nachdem die erste Hälfte noch ohne Torerfolg geblieben war, brach Maciej Adrian Hofmann (51.) kurz nach dem Seitenwechsel den Bann. Ronny Schultz (65.) erhöhte nach einer Stunde, bevor die große Show von Pascal Podgorny (77.) begann. In der Schlussphase trug sich Stephan Bethke (81.) in die Torschützenliste ein, ehe erneut Pascal Podgorny (85.) und nur zwei Minuten später wieder Pascal Podgorny (87.) seinen lupenreinen Hattrick innerhalb von zehn Minuten perfekt machte. Den Deckel auf diese dominante Vorstellung setzte schließlich Marcel Kloke (90.+1) in der Nachspielzeit. Ein Erfolg der absoluten Spielfreude.

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