2026-02-20T12:29:42.904Z

Allgemeines

Spelle unterliegt Hansa im ersten Pflichtspiel seit der Winterpause

Aufsteiger besiegt Spelle-Venhaus mit 2:0 und verbessert seine Ausgangslage im unteren Mittelfeld

von red · Gestern, 23:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Manni Hermes

Der Lüneburger SK Hansa gewinnt das erste Punktspiel nach der Winterpause gegen den SC Spelle-Venhaus mit 2:0. Während die Gastgeber auf Rang zehn klettern und nun 24 Punkte zählen, verpasst Spelle den Anschluss an die Spitzengruppe und bleibt mit 31 Zählern Fünfter.

Effiziente Minuten entscheiden die Partie

Nach torloser erster Halbzeit entschied Lüneburg die Begegnung binnen drei Minuten. Perera traf in der 54. Minute zur Führung, ehe Meyer kurz darauf auf 2:0 erhöhte (57.). Spelle fand auf die Doppelschläge keine Antwort und konnte keine Tore zum Spiel beitragen.

Tabellenbild: Lüneburg verschafft sich Luft, Spelle verliert Boden

Mit dem Heimsieg verbessert sich Lüneburg auf 24 Punkte und Rang zehn. Der Aufsteiger vergrößert damit den Abstand zur Abstiegszone und festigt seine Position im unteren Mittelfeld.

Spelle hingegen verharrt bei 31 Punkten und rutscht auf Platz fünf ab. Durch die Siege der Konkurrenz aus Heeslingen und Bersenbrück wächst der Rückstand auf die Spitzengruppe. Der Abstand auf Tabellenführer 1. FC Germania Egestorf-Langreder beträgt nun sieben Punkte.

Fehlender Rhythmus nach Winterpause spürbar

Beide Teams waren ohne Pflichtspielpraxis in die Partie gegangen, nachdem ihre Begegnungen des vorherigen Spieltags witterungsbedingt abgesagt worden waren.

Spelle-Trainer Henry Hupe reagierte mit mehreren Wechseln, darunter Oswald bereits vor der Pause für Wranik sowie weitere Einwechslungen in der Schlussphase.

Signalwirkung im Abstiegskampf

Für Lüneburg hat der Erfolg über einen Gegner aus dem oberen Tabellendrittel besondere Bedeutung. Die Mannschaft sendete ein Signal im Kampf um den Klassenerhalt.

Spelle hingegen muss den Blick neu justieren. Statt den Abstand zur Spitze zu verkürzen, gilt es nun, die Position im oberen Tabellendrittel zu stabilisieren und den Anschluss nicht weiter zu verlieren.