
Der Hallenklassiker in der Vechtehalle bot eine Woche voller Spannung, Tore und Überraschungen. Am Ende setzt sich der Favorit durch, der Gastgeber muss sich erst im Finale geschlagen geben.
Der 38. Vechte-Cup in Schüttorf ist Geschichte. Eine intensive Turnierwoche mit zahlreichen Toren, überraschenden Spielverläufen und hochklassigem Hallenfußball fand ihren Abschluss mit dem verdienten Turniersieg des SC Spelle-Venhaus. Die ranghöchste Mannschaft im Teilnehmerfeld verlor im gesamten Turnierverlauf nur eine Partie und sicherte sich nach 2020 bereits zum fünften Mal den begehrten Pokal.
Spelle überzeugt - individuelle Auszeichnungen vergeben
Der SC Spelle-Venhaus präsentierte sich über das gesamte Turnier hinweg spielstark und konstant. Mit sehenswertem Fußball unterstrich das Team seine Favoritenrolle. Passend dazu ging auch die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers an Marvin Kehl vom SCSV.
Als bester Torwart wurde Kevin Verwold vom FC Schüttorf 09 geehrt. Die Torjägerkanone teilten sich Tom Hopp vom SV Vorwärts Nordhorn und Denis Salkovic (FC Schüttorf 09) mit jeweils sechs Treffern.

Bitteres Finale für den Gastgeber
Für den FC Schüttorf 09 endete das Turnier trotz starker Leistungen mit einer Enttäuschung. Drei Siege in der Gruppenphase bedeuteten Platz eins, anschließend folgte ein klares 4:0 im Halbfinale gegen den VfL Weiße Elf.
Im Endspiel gegen Spelle fielen jedoch keine Tore. Nach dem 0:0 musste das Penaltyschießen entscheiden, in dem der SC Spelle-Venhaus die besseren Nerven bewies. Trotz der Finalniederlage zog der Gastgeber ein positives Fazit und blickt auf eine erfolgreiche Turnierwoche zurück.
Der Vechte-Cup bleibt damit das, was er seit Jahren ist: ein besonderes Hallenfußball-Erlebnis. Die Organisatoren kündigten bereits an, alles daranzusetzen, auch im kommenden Jahr eine 39. Auflage des Hallenklassikers auf die Beine zu stellen.

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