2026-03-13T07:45:35.464Z

Allgemeines

Spektakel in Zepernick und ein bitteres Eigentor

Landesliga Nord: Der 19. Spieltag hat heute mit 3 Begegnungen begonnen.

von LS · Gestern, 22:03 Uhr · 0 Leser
– Foto: ARSportfotografie@mail.de

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In der Landesliga Nord stand der heutige Auftakt des 19. Spieltags ganz im Zeichen dramatischer Wendungen und knapper Entscheidungen. Während an der Tabellenspitze der Kampf um die Verfolgerplätze hinter dem SV Viktoria Potsdam entbrannte, lieferten sich die Teams im Tabellenkeller leidenschaftliche Duelle.

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Ein wahres Fußballfest erlebten die 158 Zuschauer in Zepernick, wo die SG Einheit Zepernick 1925 auf den BSC Fortuna Glienicke traf. In einer hochemotionalen Partie mit ständig wechselnden Führungen schenkten sich beide Teams nichts. Den Anfang machte Luca Grabarek, der bereits in der 5. Minute zum 1:0 für Zepernick traf. Fast postwendend glich Justin Hippe in der 6. Minute zum 1:1 aus. Die erneute Führung für die Gastgeber besorgte Kevin Maek in der 11. Minute zum 2:1. Doch Glienicke bewies Moral: Maxime Lemaire erzielte in der 33. Minute das 2:2.

Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Spiel zunächst zugunsten der Gäste, als erneut Justin Hippe in der 48. Minute einen Foulelfmeter zum 2:3 verwandelte. Zepernick schlug jedoch sofort zurück: In der 50. Minute markierte Justin Pehl den Ausgleich zum 3:3. Den Schlusspunkt in diesem torreichen Schlagabtausch setzte Paul Maurer, der in der 77. Minute zum 4:3-Endstand traf.

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Vor 177 Zuschauern entwickelte sich eine intensive Begegnung, in der Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entschieden. Der SV Falkensee-Finkenkrug empfing den FV Preussen Eberswalde und profitierte letztlich von einem unglücklichen Moment der Gäste. Das Match wurde durch ein Missgeschick bestimmt: In der 43. Minute unterlief Justin Löwen ein Eigentor zum 1:0 für die Hausherren. Trotz aller Bemühungen der Eberswalder blieb es bei diesem knappen Spielstand.

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Im Duell der unteren Tabellenregionen teilten sich der FC Concordia Buckow/Waldsieversdorf 03 und die SG Bornim die Punkte. In einem Spiel, das vor allem vom Kampf um den Klassenerhalt geprägt war, gingen die Gäste aus Bornim zunächst in Führung. In der 31. Minute erzielte Steve Mario Berck das 0:1. Die Hausherren aus Buckow investierten in der Folge viel, um die drohende Heimniederlage abzuwenden. Die Belohnung folgte in der zweiten Halbzeit: In der 68. Minute traf Niklas Fritsche zum 1:1-Ausgleich. Bei diesem Stand blieb es bis zum Schlusspfiff.

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Der SV Eintracht Alt Ruppin kämpft auf Platz 12 um den Klassenerhalt und steht vor einer hohen Hürde. Der Schönower SV belegt mit 36 Punkten den vierten Rang und hat noch alle Chancen auf die vorderen Plätze. Das Hinspiel dominierte Schönow mit 4:1 deutlich. Die Eintracht wird eine geschlossene Mannschaftsleistung benötigen, um gegen die spielstarken Gäste zu bestehen.

Hennigsdorf hat sich mit 20 Punkten auf dem achten Platz im Mittelfeld etabliert. Der Gegner aus Babelsberg liegt mit 17 Punkten nur drei Zähler dahinter auf Rang 11. Im Hinspiel behielt Hennigsdorf mit 3:1 die Oberhand. Für Babelsberg ist dieses Spiel die Gelegenheit, tabellarisch mit dem Konkurrenten gleichzuziehen und sich weiter von der Gefahrenzone zu entfernen.

Der FC Schwedt 02 belegt mit 27 Punkten einen soliden sechsten Platz und empfängt den Tabellenneunten aus Neustadt. Die Gäste tragen noch schwer an der deutlichen 0:4-Niederlage aus dem Hinspiel. Schwedt möchte seine Heimstärke nutzen, um die Position in der oberen Tabellenhälfte zu festigen, während Neustadt auf Wiedergutmachung aus ist.

Es ist das direkte Duell im Tabellenkeller: Der Vierzehnte empfängt den Fünfzehnten. Nur ein Punkt trennt beide Mannschaften. Im Hinspiel gab es beim 2:2 keinen Sieger, was die Ausgeglichenheit in diesem Bereich der Tabelle unterstreicht. Für beide Teams ist ein Erfolgserlebnis essenziell, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten.

Das absolute Spitzenspiel findet in der Landeshauptstadt statt. Der SV Viktoria Potsdam führt die Tabelle mit 49 Punkten und beeindruckenden 97 erzielten Toren souverän an. Der drittplatzierte FSV Bernau (36 Punkte) steht vor der Herkulesaufgabe, die beste Offensive der Liga zu stoppen. Das Hinspiel endete mit einem deutlichen 7:1 für Potsdam – ein Ergebnis, das Bernau sicher nicht noch einmal erleben möchte.

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