
Für den SGV Freiberg stand im Trainingslager der letzte internationale Härtetest an. Der Tabellenführer der Regionalliga Südwest traf heute auf Epicentr Kamyanets-Podilskyi aus der ukrainischen ersten Liga. Der Aufsteiger und Zweitliga-Meister der Vorsaison rangiert aktuell auf Platz 14 und bot damit einen anspruchsvollen Prüfstein zum Abschluss der intensiven Vorbereitungstage in der Türkei.
Der SGV Freiberg hat im Trainingslager in der Türkei ein umkämpftes Testspiel gegen den FC Qizilqum mit 1:1 beendet. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit geriet der Regionalligist in der 30. Minute in Rückstand. Freiberg blieb jedoch geduldig, arbeitete weiter an seinen Abläufen und steigerte den Druck. In der 70. Minute belohnte sich die Mannschaft: Meghôn Valpoort erzielte den verdienten Ausgleich. In der Schlussphase hatte der SGV noch Möglichkeiten, den Siegtreffer nachzulegen. Insgesamt war es ein wertvoller Härtetest, bei dem vor allem Spielrhythmus und Abstimmung im Mittelpunkt standen.
Der SGV Freiberg hat im Trainingslager in der Türkei trotz zwischenzeitlicher Führung eine 2:3-Niederlage gegen den FK Dečić Tuzi hinnehmen müssen. Nach torloser erster Hälfte übernahm der Regionalligist die Kontrolle: Karlo Kuranyi traf in der 56. Minute zur Führung, Leon Petö erhöhte nur sieben Minuten später auf 2:0. In der Schlussphase verlor Freiberg jedoch etwas die Stabilität, während Tuzi seine Chancen konsequent nutzte und das Spiel drehte. Für den SGV war die Partie dennoch ein wichtiger Härtetest. Besonders die Phase nach der Führung lieferte wertvolle Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung.