2025-12-17T10:26:01.779Z

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Ein Hüffelsheimer Trio, das für Spektakel in der Verbandsliga sorgte: Tim Reidenbach, Mostafa El Haiwan und Simon Scherer (rote trikots, von links) - hier im Auftaktspiel gegen die Tus Marienborn.
Ein Hüffelsheimer Trio, das für Spektakel in der Verbandsliga sorgte: Tim Reidenbach, Mostafa El Haiwan und Simon Scherer (rote trikots, von links) - hier im Auftaktspiel gegen die Tus Marienborn. – Foto: Mario Luge

SG Hüffelsheim: Fit für „Fußball furioso“

Der Aufsteiger vom Palmenstein startete furios in die Verbandsliga, erlitt aber auch Rückschläge. Ein Rückblick auf eine Vorrunde zwischen Gut und Böse.

Hüffelsheim. Es war ein Start wie aus dem Bilderbuch, den die SG Hüffelsheim nach dem zweiten Aufstieg der Vereinsgeschichte in die Fußball-Verbandsliga im vergangenen Sommer hinlegte. Irgendwann im Saisonverlauf zeigten sich aber die ersten Wolken am Horizont. Kurz vor Weihnachten stand fest: Nach Saisonende gehen der Verein und Trainer André Weingärtner aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen um die Zukunft der ersten Mannschaft getrennte Wege. Mit dem Gesamtergebnis und dem Tabellenstand zum Jahreswechsel kann die SG bei einer in dieser Saison außergewöhnlich starken Konkurrenz und einer sehr ausgeglichenen Liga jedenfalls sehr zufrieden sein.

Wie es zum „Hüffelsheimer Weg“ kam, was das Team trotz bitterer Niederlagen so stark macht und warum die Trainerpersonalie gerade jetzt Wellen schlägt, lesen Sie ausführlich in unserem Hintergrundbericht.

Aufrufe: 01.1.2026, 14:00 Uhr
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