
Am 16. Spieltag der Landesklasse Ost wurde deutlich, dass der Weg zur Meisterschaft in dieser Saison nur über eine Mannschaft führt. Während die SG Schulzendorf ihre Vormachtstellung mit einer beeindruckenden Gala zementierte, boten die anderen Plätze der Region hochemotionale Duelle, dramatische Last-Minute-Entscheidungen und eine individuelle Glanzleistung, die ihresgleichen sucht. Es war ein Samstag, der die Zuschauer zwischen Ekstase und Enttäuschung hin- und herriss, während sich das Tabellenbild an der Spitze weiter schärft.
In einem intensiven Duell vor 71 Zuschauern behielt die Reserve aus Frankfurt die Oberhand. Die Torfolge begann bereits in der 6. Minute, als Jakub Mizerski die Hausherren mit 1:0 in Führung brachte. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang Erik Brose in der 43. Minute der Ausgleich zum 1:1. Nach dem Seitenwechsel übernahm Frankfurt jedoch wieder die Kontrolle: Niclas Weddemar traf in der 56. Minute zum 2:1 und sorgte in der 90. Minute mit seinem zweiten Treffer für den 3:1-Endstand.
IVor der stattlichen Kulisse von 163 Zuschauern entführte Briesen drei wichtige Punkte aus Fürstenwalde. Die Gäste gingen in der 14. Minute durch Thomas Zupp mit 0:1 in Führung, doch die Antwort der Hausherren folgte prompt durch Luis Goldschmidt, der in der 17. Minute zum 1:1 ausglich. In einer umkämpften zweiten Halbzeit markierte Philipp Ockert in der 71. Minute den entscheidenden Treffer zum 1:2-Sieg für die Blau-Weißen.
Ein wahres Tor-Festival erlebten die 133 Zuschauer in Königs Wusterhausen, das maßgeblich von einem Mann geprägt wurde. Den Anfang machte Maximilian Grunow in der 11. Minute mit dem 1:0, doch Ulrich Cebrel Tabetseu glich bereits in der 12. Minute zum 1:1 aus. Vallery Tanyi Enaka brachte die Gäste in der 39. Minute mit 1:2 in Front, ehe Ole Schadly in der 49. Minute zum 2:2 traf. Nach dem erneuten Führungstreffer für die Eintracht durch Maximilian Grunow in der 68. Minute zum 3:2, schlug die Stunde des Vallery Tanyi Enaka: Mit einem hochemotionalen Hattrick in der 72. Minute zum 3:3, in der 78. Minute zum 3:4 und schließlich in der Nachspielzeit (90.+3) zum 3:5-Endstand entschied er die Partie fast im Alleingang.
In einer torreichen Begegnung vor 65 Zuschauern behielt Bestensee in der Schlussphase die Nerven. Felix Heinecke eröffnete den Reigen in der 2. Minute mit dem 1:0, worauf Krystian Pastwa in der 8. Minute mit dem 1:1 antwortete. Paul Ludwig brachte Union in der 28. Minute mit 2:1 in Führung, doch Zossen drehte die Partie durch Krystian Pastwa in der 33. Minute (2:2) und Leon Janitschke in der 35. Minute zum 2:3. Direkt nach der Pause glich Gustav Lemke in der 46. Minute zum 3:3 aus, bevor Paul Niesler mit einem Doppelschlag in der 83. Minute zum 4:3 und in der 87. Minute zum 5:3 den Heimsieg zementierte.
Dramatik bis in die Nachspielzeit sahen die 80 Zuschauer in Mittenwalde. Die Gäste führten durch Ole Achtenberg in der 32. Minute (0:1) und Joshua Tröger in der 53. Minute bereits mit 0:2. Admira bewies jedoch Moral und kam durch einen Doppelpack von Andre Hönow in der 78. Minute (1:2) und der 81. Minute (2:2) zurück. Doch das letzte Wort hatte Markendorf: Derenik Mayilyan erzielte in der Nachspielzeit (90.+2) den umjubelten Siegtreffer zum 2:3.
Vor 55 Zuschauern feierte Dahlewitz einen hart erkämpften Heimerfolg. Marcel Blume brachte die Blau-Weißen in der 22. Minute mit 1:0 in Führung, doch Christian Grätz gelang in der 44. Minute der Ausgleich zum 1:1. Die Entscheidung fiel in der Schlussviertelstunde, als Maximilian Pohl in der 79. Minute zum 2:1-Endstand traf und die Punkte in Dahlewitz behielt.
160 Zuschauer bildeten eine würdige Kulisse für den verdienten Erfolg des Teltower FV. Fabian Hamberger erzielte in der 39. Minute das 1:0, doch Aljbert Hiseni glich kurz nach dem Seitenwechsel in der 50. Minute zum 1:1 aus. Teltow ließ sich nicht beirren und antwortete durch Joel Bahner in der 65. Minute mit dem 2:1, bevor Yannic Heinze in der 74. Minute den Sack zum 3:1-Endstand zumachte.
Eine wahre Machtdemonstration lieferte der Tabellenführer vor 70 Zuschauern ab. Die Torfolge unterstrich die absolute Dominanz: Steven Ewaldt traf in der 18. Minute zum 1:0, Bennet Wengler erhöhte in der 23. Minute auf 2:0, und erneut Steven Ewaldt markierte in der 33. Minute das 3:0. In der zweiten Halbzeit ließen die Hausherren nicht locker: Bennet Wengler erzielte in der 62. Minute das 4:0, Jorven Hanke legte in der 75. Minute das 5:0 nach, und Emilio Köhler setzte in der 77. Minute den Schlusspunkt zum 6:0-Endstand. Damit festigt Schulzendorf mit nun 42 Punkten seine einsame Spitzenposition.
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