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Schon im Winter: Wiegert und Mlakic verlassen Pipinsried

Den Stürmer zieht es zum TSV Gilching-Angelsried +++ Mittelfeldspieler zieht es zum TSV Aindling zurück

von PM / ts · 01.12.2024, 17:50 Uhr · 0 Leser
Benedikt Wiegert (li.) und Antonio Mlakic verabschieden sich vom FC Pipinsried
Benedikt Wiegert (li.) und Antonio Mlakic verabschieden sich vom FC Pipinsried – Foto: Bruno Haelke

Der FC Pipinsried vermeldet zwei Winter-Abgänge: Benedikt Wiegert und Antonio Mlakic kehren dem Bayernligisten den Rücken. Wiegert absolvierte für den Ex-Regionalligisten 36 Spiele und erzielte dabei beachtliche zehn Treffer. Der 23-Jährige wechselt zum abstiegsbedrohten oberbayerischen Bezirksligisten TSV Gilching-Angelsried. Auch Antonio Mlakic wird nicht mehr für die Steinberger-Formation auflaufen. Der 22-jährige Mittelfeldmann konnte sich im Dachauer Hinterland nicht durchsetzen und kam lediglich zu drei Kurz-Einsätzen. Der Jungspund kehrt zum Landesligisten TSV Aindling zurück, von dem aus er im vergangenen Sommer den Sprung zu "Pipi" wagte, dort aber nicht glücklich wurde.

"Nach offenen Gesprächen mit Bene sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass aktuell gehobener Amateurfußball nicht mit seinem Job vereinbar ist. Wir hoffen, dass sich das bis zur neuen Saison ändert und er uns dann wieder zu 100 Prozent zur Verfügung steht. Er hat sich aus der Landesliga toll entwickelt und hatte maßgeblichen Anteil, dass wir zum Ende der letzten Saison den Turnaround geschafft haben“,informiert Pipinsrieds Sportlicher Leiter Johannes Müller.


"Schweren Herzens verlasse ich den Verein, für den ich schon als Jugendlicher immer spielen wollte und der mir die Chance gegeben hat, mich im gehobenen Amateurfußball zu beweisen. Die Hinrunde hat mir jedoch gezeigt, dass dieses Niveau zum momentanen Zeitpunkt leider nicht mit meinem Beruf vereinbar ist“, lässt Benedikt Wiegert wissen.

Zur Personalie Mlakic äußert sich Manager Müller wie folgt: "Laki hat sich mehr Spielzeit erhofft und deswegen werden wir Ihm keine Steine für eine Rückkehr nach Aindling in den Weg legen. Er hat sich immer einwandfrei verhalten und bis zuletzt Gas gegeben. Wir wünschen ihm persönlich und sportlich alles Gute für die Zukunft."