Gegen Dardania St. Gallen lag der FC Lachen/Altendorf zunächst 0:2 zurück, ehe die Schwyzer das Skore noch ausgleichen und einen Punkt über die Zeit retten konnten.
Gegen Dardania St. Gallen lag der FC Lachen/Altendorf zunächst 0:2 zurück, ehe die Schwyzer das Skore noch ausgleichen und einen Punkt über die Zeit retten konnten. – Foto: Facebook / FC Lachen/Altendorf

Schaffhausen beendet Durststrecke - Adliswil in Torlaune

2. Liga interregional, Gruppe 5: 14. Runde

In der Interregio-Gruppe 5 hat Schaffhausen seine lange Durststrecke mit einem Sieg beenden können. Auch Adliswil, Uster und Thalwil konnten allesamt reüssieren.

Zurückgekommen: Lachen nach Aufholjagd mit Remis
Der FC Lachen/Altendorf ist zu Hause gegen Dardania St. Gallen zu einem 2:2-Unentschieden gekommen.

Für die Schwyzer begann das Spiel denkbar schlecht. Nur fünf Minuten waren gespielt, als Dardania in Führung gehen konnte und anschliessend das Spielgeschehen souverän kontrollierte. Lachen zeigte sich vor heimischer Kulisse harmlos.

Auch den Start in die zweite Halbzeit verschliefen die Lachner und Dardania erhöhte zunächst auf 2:0. Erst der zweite Gegentreffer weckte den FCLA auf, und innert weniger Minuten konnten die Schwyzer das Spiel ausgleichen. In der Schlussphase wurde es dann zunehmend hektischer und Lachen musste rund 20 Minuten in Unterzahl agieren. Tore fielen allerdings keine mehr, und so rettete Lachen den einen Punkt über die Zeit.

Getroffen: Adliswil mit Gala-Vorstellung
In souveräner Manier konnte der FC Adliswil seinen Gegner Amriswil besiegen. Die Sihltaler trafen beim 5:1 fast nach Belieben.

Die etwas naiv anstürmenden Amriswiler ermöglichte dem FC Adliswil viele Räume für Konter. Dies nutzten die Sihltaler dann auch aus und spielten schnell nach vorne, ganz nach dem Geschmack von Trainer Gianmario Pischedda. "Wir wollten mit wenig Ballkontakten vor das gegnerische Tor kommen", erläuterte Pischedda seine Taktik in der "Zürichsee Zeitung".

Diese Strategie ging voll auf: Schon nach 20 Minuten gelang Adliswil die erstmalige Führung, die in der Folge stetig ausgebaut wurde. Am Ende kam es zum besagten 5:1-Kantersieg.

Gezittert: Uster rettet knappen Vorsprung
In einer intensiven Partie hat sich der FC Uster gegen Bazenheid mit 2:1 knapp durchgesetzt. Nachdem Uster bereits in den letzten beiden Matches bis in die Schlussphase hinein geführt, dann aber jeweils noch späte Gegentore kassiert hatte, retteten die Ustermer diesmal den knappen Vorsprung über die Zeit.

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Nachdem Bazenheid in der 11. Spielminute in Führung gegangen war, drehte Uster noch in der ersten Halbzeit das Spiel. Die Ustermer suchten anschliessend den entscheidenden dritten Treffer, der aber aufgrund mangelnder Effizienz verpasst wurde.

Dies fiel auch FCU-Coach Etienne Scholz auf: "Wir hätten den Sack viel früher zumachen müssen", stellte er im "Zürcher Oberländer" fest. So wurde die Schlussphase aber nochmals hektisch und Bazenheid suchte den Ausgleich. Da Uster souverän verteidigte und nicht mehr viel zuliess, rettete Scholz' Team den knappen Sieg über die Zeit.

Souverän: Thalwil setzt sich gegen Widnau durch
Zu einem überraschenden 2:1-Vollerfolg kam der FC Thalwil gegen das zweitplatzierte Widnau. Die Zürcher vom linken Seeufer hatten die Partie im Griff, der Anschlusstreffer für die St. Galler Gäste fiel erst in der Nachspielzeit.

Erlöst: "Spielvi" kann wieder zu Hause gewinnen
Nach fast drei Monaten ohne Sieg vor heimischem Publikum konnte die SV Schaffhausen endlich wieder einmal zu Hause reüssieren. Mit 2:1 setzte sich die "Spielvi" gegen Chur durch.

Schaffhausen zeigte sich von der ersten Minute an motiviert. Folgerichtig gingen die Munotstädter noch vor dem Pausenpfiff in Front, als Verteidiger Jovan Rether einen Corner verwerten konnte.

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In den zweiten 45 Minuten dauerte es nur wenige Zeigerumdrehungen, bis Debütant Levi Nagel, der erst wenige Minuten zuvor eingewechselt worden war, zum 2:0 traf. Den beruhigenden Zwei-Tore-Vorsprung rettete Schaffhausen bis in die Schlussphase, als Chur mit den Anschlusstreffer nochmals Hoffnung schöpfte. Die Bündner schafften den Ausgleich aber nicht mehr.

Nicht nur mit dem Resultat, sondern auch mit der Leistung seiner Mannen zeigte sich SVS-Trainer Maurizio Cannellino zufrieden: "Nicht nur spielerisch waren wir heute gut, sondern auch vom Kampf her", äusserte sich Cannellino in den "Schaffhauser Nachrichten".

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Aufrufe: 021.11.2022, 10:04 Uhr
Eric FuchsAutor