Keine Ideen mehr: Die U19-Fußballer vom SC BW Papenburg sind vorzeitig in die Bezirksliga abgestiegen. Für die Elf um Torwart Malte Schendzielorz geht es in den verbleibenden Spielen nur noch um Schadensbegrenzung. Foto: Werner Scholz.
Keine Ideen mehr: Die U19-Fußballer vom SC BW Papenburg sind vorzeitig in die Bezirksliga abgestiegen. Für die Elf um Torwart Malte Schendzielorz geht es in den verbleibenden Spielen nur noch um Schadensbegrenzung. Foto: Werner Scholz.

Papenburgs A-Junioren sind abgestiegen

Kanalstädter befinden sich auf Abschiedstournee / U17-Derby in Laxten

Auch beim Papenburger Nachwuchs ist die Entscheidung um den Klassenerhalt gefallen. Diese Sorgen müssen sich die B-Junioren aus Laxten und Spelle nicht machen, die heute im direkten Duell aufeinandertreffen.

A-Junioren Landesliga:

Es ist schon zwei Wochen her, seitdem Blau-Weiß Papenburg sein letztes Meisterschaftsspiel bestritten hat. In der Zwischenzeit haben die Resultate der anderen Klubs allerdings dafür gesorgt, dass der Abstieg der Kanalstädter besiegelt ist. Martin Schulte nimmt den Gang in die Bezirksliga mit Fassung. „Es geht in den nächsten Partien nur noch darum, uns vernünftig zu verabschieden“, sagt der Trainer, dessen Elf zuhause heute (16 Uhr) die JSG Wielen/Uelsen empfängt.

B-Junioren Landesliga:

Das heutige Derby (14 Uhr) zwischen Olympia Laxten und dem SC Spelle-Venhaus verspricht eine hochklassige Fußballpartie – jedenfalls, wenn man dieser These die Rückrundentabelle zugrunde legt. Dort nämlich treffen die zweitplatzierten Lingener auf den SCSV, der knapp dahinter auf Rang drei folgt. Dennoch weist Carsten Hilbers die Favoritenrolle von sich. „Spelle ist aus unserer Sicht das stärkste Team der Liga, da müssen wir schon sehr konzentriert sein“, betont der Olympia-Coach.

C-Junioren Landesliga:

Großen Respekt hat Rene Werner vor Kickers Emden, dem heutigen Gegner seiner Laxtener U17-Kicker (Anstoß: 16 Uhr). „Im Hinspiel haben die uns an unsere Grenzen gebracht“, erinnert sich der Übungsleiter an 1:7-Pleite. Selbstbewusstsein tankten aber auch die Olympianer beim 4:2 zuletzt in Oldenburg: „Mit diesem Sieg im Nacken wollen wir einmal schauen, was so passieren kann.“

Aufrufe: 031.5.2019, 08:47 Uhr
Max Nie-HoegenAutor

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