
Auch wenn erst drei Spieltage vorbei sind, hat die Redaktion ein Gespräch mit Matthias Rauber, dem Trainer des SC Alsweiler geführt. Wie ist die Situation nach dem Abstieg aus der Landesliga und wie hat man sich in den ersten drei Spielen in der Bezirksliga Ill/Theel präsentiert?
Herr Rauber, was hat sich nach dem Abstieg aus der Landerdliga im Verein getan?
Matthias Rauber: Mit Manuel Lismann, der seine Karriere beendete, haben wir nur einen Spieler verloren. Auf der Gegenseite konnten wir sieben neue Akteure dazugewinnen. Mit dabei auch Simon Müller, Philip Schön und Fabian Spaniol. Alle drei wurden reaktiviert und haben natürlich noch Trainingsrückstand. Ansonsten haben wir eine sehr junge Truppe, der es aber noch an Erfahrung fehlt. Auf lange Sicht sind wir hier in Alsweiler aber zuversichtlich.
In den bisherigen drei Spielen hat ihr Team einmal gewonnen, ein Remis und gegen die SG Dirmingen-Berschweiler mit 1:5 verloren. Wie fällt ihr Fazit aus?
Rauber: Im ersten Spiel gegen Heiligenwald haben wir bis in die Nachspielzeit mit 2:1 geführt. Eigentlich hätte der Sack zu diesem Zeitpunkt längst zu sein, doch dann wurden wir mit dem 2:2 ganz bitter bestraft. Im zweiten Spiel kamen wir zwar in Dirmingen-Berschweiler böse unter die Räder, doch bei den Gegentreffern haben wir uns mehr als unglücklich angestellt.
Der jüngste 2:1-Erfolg Heimsieg gegen Bubach-Calmesweiler ähnelte dem ersten Spiel gegen Heiligenwald. Wir haben gleich reihenweise Chancen vergeben. Hinten raus hätte das Spiel durchaus auch noch in die Hose gehen können. Auch wenn wir hinter unseren Erwartungen liegen und nach dem Abstieg auch noch das Selbstbewusstsein fehlt, vertrauen wir unserer jungen Mannschaft, die bisher zumindest durch eine grandiose Traingsbeteiligung glänzt.