2026-01-14T07:55:46.445Z

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Jochen Freidhofer hält der SpVgg Ruhmannsfelden die Treue
Jochen Freidhofer hält der SpVgg Ruhmannsfelden die Treue – Foto: Robert Geisler

Ruhmannsfelden: Trainerteam verlängert - Landesliga im Visier

Die Lerchenfeldkicker können weiter auf Jochen Freidhofer, Bastian Kilger und Markus Eckmann bauen

Die SpVgg Ruhmannsfelden hat in der Bezirksliga eine herausragende Herbstrunde gespielt. Die Lerchenfeldkicker haben in 19 Partien starke 43 Zähler eingespielt, führen das Ranking an, haben die meisten Treffer aller Teams geschossen und die wenigsten kassiert. Die Chancen, dass es mit einer Rückkehr in die Landesliga klappt, stehen für Wittenzellner, Blechinger, Grübl und Kameraden also gut. Unabhängig vom Saisonausgang werden Chefanweiser Jochen Freidhofer, Assistenzcoach Bastian Kilger und Tormanntrainer Markus Eckmann auch über den Sommer hinaus die Richtung vorgeben.

"Von meiner Seite war ziemlich schnell klar, dass ich in Ruhmannsfelden weitermachen will. Die Mannschaft ist sehr motiviert und zieht voll mit, was für den sportlichen Erfolg die absolute Grundlage ist. Das Umfeld mit starker Vereinsführung und sehr treuen Fans erleichtert die Arbeit natürlich. Sehr wichtig war für mich die Verlängerung des gesamten Trainer- und Betreuerteams um Basti Kilger, Markus Eckmann und Simon Brummer, ohne die der momentanen Erfolg nicht möglich wäre. Wir wollen in der Rückrunde wieder schnell an die überragende Vorrunde anschließen, dafür haben wir schon mit der Trainingsarbeit begonnen. Wir haben noch ein schweres Restprogramm vor uns und müssen in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen", gibt der in Dingolfing wohnhafte Jochen Freidhofer zu Protokoll.




Bastian Kilger (li.) und Markus Eckmann bleiben ebenfalls an Bord
Bastian Kilger (li.) und Markus Eckmann bleiben ebenfalls an Bord – Foto: Bloch







"Unser Trainerteam leistet vorzügliche Arbeit. Wir stehen nicht nur sportlich top da, sondern es passt auch in allen anderen Bereichen. Alle ziehen an einem Strang und das ist auch der Verdienst unsere Coaches, die perfekt harmonieren und wichtige Werte vorleben. Jochen ist jetzt ein Jahr bei uns und seine Verpflichtung war ein Glücksgriff. Er ist nicht nur fachlich hervorragend, sondern passt auch als Typ wie die Faust aufs Auge zu uns. Mit seiner Erfahrung und ruhigen Art hat er uns richtig gut getan", sagt Abteilungsleiter Alois Wittenzellner, der sich trotz der Spitzenposition bescheiden gibt: "Wir haben bislang von Spiel zu Spiel geschaut und sind damit gut gefahren. Das werden wir auch weiterhin so handhaben, wollen aber natürlich das Maximum herausholen. Es wird niemand zufrieden sein, wenn wir am Ende Dritter werden. Für den ganz großen Coup braucht man in der entscheidenden Phase aber auch Glück. Das wollen wir uns erarbeiten und wenn wir unsere PS aufs Feld bringen, sind wir nur schwer zu schlagen. So selbstbewusst können wir sein."

Aufrufe: 014.1.2026, 14:05 Uhr
Thomas SeidlAutor