2026-03-31T13:53:34.397Z

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Rückkehrer wird neuer Trainer der Reserve beim TuS GW Pödinghausen

ené Budde übernimmt das Team, das nach rund zweijähriger Abstinenz in der kommenden Saison wieder am Spielbetrieb teilnehmen wird.

von Thomas Vogelsang · Heute, 17:15 Uhr · 0 Leser
An alter Wirkungsstätte: Pödinghausens Sportlicher Leiter Mike Tönsing (l.) begrüßt René Budde.
An alter Wirkungsstätte: Pödinghausens Sportlicher Leiter Mike Tönsing (l.) begrüßt René Budde. – Foto: Thomas Vogelsang

Er ist ein bekanntes Gesicht im Fußballkreis Herford. Nun kehrt René Budde, ehemals in aktiver Zeit als Stürmer und später als Trainer im heimischen Raum über viele Jahre präsent, an eine frühere Wirkungsstätte zurück. Der 44-Jährige wird in der kommenden Saison Trainer der neuen 2. Mannschaft des TuS GW Pödinghausen – ein Amt, das er bereits bis zur Saison 2018/19 innehatte. Dieses Team wird in der Saison 2026/27 in der Kreisliga C wieder mit dem Spielbetrieb beginnen, nachdem es vor rund zwei Jahren zurückgezogen worden war.

Ursprünglich hatte der Verein aus dem Engeraner Vorort vor einigen Wochen Philipp Ueberschär als Reserve-Trainer präsentiert. „Bei ihm hat es sich inzwischen jedoch aus beruflichen Gründen so entwickelt, dass er es zeitlich nicht machen kann. Als Spieler und auch als C-Jugendtrainer macht er aber bei uns weiter“, erklärt Pödinghausens Sportlicher Leiter Mike Tönsing.

Der neue Mann ist bereits jetzt in die Abläufe eingebunden

Auf der Suche nach einer Alternative erinnerten sich die Verantwortlichen der Grün-Weißen an die erfolgreiche Zeit mit Budde, der zuletzt bei der A-Jugend des VfL Holsen in der Bezirksliga an der Seitenline stand. „In Kontakt geblieben sind wir eigentlich immer. Insofern war es naheliegend“, sagt Tönsing.

René Budde wird seine neue Aufgabe offiziell am 1. Juli beginnen, ist aber schon jetzt in die Abläufe und die Zusammenstellung des Kaders eingebunden. „Es geht erst einmal darum, einen festen Stamm zu bilden und die Jungs bei Laune zu halten. Ab dem zweiten Jahr dürfen die Ziele dann ambitionierter werden“, sagt Budde.