
Schneppenhausen. Durch starke sportliche Leistungen konnte sich der FSV Schneppenhausen zum Meister der KLB Darmstadt küren. Mit 25 Siegen, drei Unentschieden und nur zwei Niederlagen lieferte die Mannschaft konstant starke Ergebnisse. Diese Konstanz sei laut Headcoach Cengiz Arslanparcasi der „Schlüssel zum Erfolg“ gewesen.
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Als Erfolgsrezept nennt der Trainer gleich mehrere Punkte. Durch einen breit aufgestellten Kader konnte Arslanparcasi an den Spieltagen „aus dem Vollen schöpfen“. Vor allem „Leidenschaft, Zusammenhalt und großer Fleiß“ seien ausschlaggebend dafür gewesen, Woche für Woche diese Ergebnisse liefern zu können. Dabei bezieht er sich jedoch nicht nur auf die Mannschaft, sondern auch auf das Trainerteam, die Vereinsverantwortlichen sowie die treuen Anhänger. Durch die gemeinsame harte Arbeit freue es Arslanparcasi umso mehr, diese nun mit dem Aufstieg belohnen zu können. Um diesen Erfolg zu feiern belohnte die Mannschaft sich nach Abschluss der Saison mit einer drei tägigen Abschlussfahrt in Prag und rundete die Saison damit gelungen ab.
Einen besonderen Dank möchte der Trainer auch der „FSV-Familie“ aussprechen. Die dazugehörigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, Fans und Sponsoren seien durch ihren Einsatz und ihre Unterstützung für den FSV Schneppenhausen maßgeblich am Erfolg beteiligt. Als weiteren Erfolg teilt der Verein mit, dass in der kommenden Saison erstmals seit drei Jahren wieder eine zweite Mannschaft an den Start gehen wird. Mit voraussichtlich zwölf Zugängen aus externen Vereinen, Reaktivierten und Spielern aus dem erweiterten Kader der ersten Mannschaft sollte das Team gut aufgestellt sein erklärt der Headcoach. Auch für die Jugendperspektive sieht Arslanparcasi darin einen großen Wert: Mit sechs Spielern aus der eigenen Jugend wolle der FSV eine Entwicklungsmöglichkeit für den Herrenbereich im eigenen Verein bieten.
Für Schneppenhausen ist damit im dritten Anlauf der Wiederaufstieg gelungen. Als weiteren „wesentlichen Baustein des Erfolgs“ sieht der Trainer die klare Struktur, die Leidenschaft und die fachliche Arbeit, durch welche er die Mannschaft wieder auf Meisterkurs bringen konnte. Das Team habe unter seiner Leitung „zu alter Stärke zurückgefunden“ und somit den Aufstieg perfekt gemacht.
Die Kreisliga A ist für den erfahrenen Trainer „kein unbekanntes Terrain“. Bereits von 2017 bis 2021 stand Arslanparcasi als Spielertrainer für den FSV in der A-Klasse auf dem Platz. Mit dem Wiederaufstieg sieht der Coach eine klare Verbesserung im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Zudem verweist er auf die „starke sportliche Entwicklung“, mit der der Verein die lokale Konkurrenz nun „hinter sich lässt“.
Mit Blick auf die kommende Saison zeigt sich Arslanparcasi ambitioniert. Kaderveränderungen solle es demnach vor allem in der Breite geben. Drei Neuzugänge mit Gruppenliga-Erfahrung und zwei mit höherklassiger Erfahrung seien in Planung. Die Spieler sollen noch mehr Offensivpower mitbringen und das Saisonziel unterstützen, „attraktiven Fußball zu spielen“. Arslanparcasi blickt mit dem FSV Schneppenhausen mit großer Vorfreude auf die kommende Spielzeit und möchte an die erfolgreichen Leistungen der vergangenen Runde anknüpfen.