2026-05-06T12:44:31.715Z

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Routine und Torinstinkt: Mergim Selimi führt Tecklenburg zum Erfolg

Unser Spieler der Woche

von Benedikt Hitze · Heute, 13:16 Uhr · 0 Leser

Mit vier Toren in einer Partie sicherte Mergim Selimi dem TuS Tecklenburg wichtige Punkte im Abstiegskampf. Im Interview spricht der 30-Jährige über seine Rückkehr in den Kader, seine Rolle als Führungsspieler und den Einfluss von Trainer Heiko Becker auf seine Entscheidung.

Viererpack als Sinnbild der Rückrunde

Vier Tore in einer einzigen Partie im Seniorenbereich sind für Selimi ein Novum. „Man fühlt sich super nach vier Toren und drei wichtigen Punkten“, erklärt der Offensivakteur. Zwar blickt er auf ein Jugendspiel zurück, in dem ihm einst sieben Treffer gelangen, doch im Herrenbereich ist sowas nochmal besonderer. Trotz der persönlichen starken Leistung bleibt der Routinier demütig: „Es war auf jeden Fall ein sehr gutes Spiel, aber ich würde nicht sagen, dass es das beste meiner Karriere war – vielleicht eines der torreichsten“. Selimi sieht die Mannschaft auf einem guten Weg, warnt jedoch vor verfrühter Euphorie: „Es war ein sehr wichtiger Sieg, um den Klassenerhalt zu schaffen, jedoch sind wir noch nicht am Ziel!“. Die aktuelle Formkurve, die unter anderem Siege gegen Borghorst und Wolbeck sowie Remis gegen Ibbenbüren und Saerbeck aufweist, untermauert jedoch den positiven Trend. Während der TuS in der gesamten Hinrunde lediglich sieben Punkte sammeln konnte, stehen in der laufenden Rückrunde bereits 15 Zähler zu Buche.

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Rückkehr unter Heiko Becker

Nachdem Selimi in der Vergangenheit verletzungsbedingt sowie aufgrund privaten Nachwuchses kürzertreten musste, ist er seit dem Winter wieder voll integriert. Ein wesentlicher Grund für sein Comeback war die Personalie Heiko Becker. „Heiko ist für mich ein Top-Trainer, der genau weiß, was eine Mannschaft braucht. Er war ein ausschlaggebender Grund, dass ich im Winter wieder dazugekommen bin“, so Selimi. Mit seiner Erfahrung aus dem Bezirksliga-Aufstieg gehört Selimi zu den dienstältesten Spielern im Kader. Er definiert seine Rolle heute klar als Führungsspieler, der die jungen Akteure durch Leistung und aktive Kommunikation auf dem Platz unterstützen möchte.

Identifikation mit dem „Berg"

Die Verbundenheit zum Verein ist nach den vielen Jahren auf dem Tecklenburger „Berg“ tief verwurzelt. „Ich bin aus der Mannschaft einer der am längsten dabei ist. Ich habe viele Höhen und Tiefen mitgemacht. Der Verein bedeutet einem viel, da es Spaß macht hier zu spielen und man schon so viele Jahre gerne hierhin kommt“, bekennt Selimi. Für den Saisonendspurt bleibt sein Fokus klar: Neben der persönlichen Fitness steht der Teamerfolg über allem. „Das größte Ziel ist der Klassenerhalt und natürlich, mit vielen Toren beizusteuern“.